Tag: öffent­liche Gesund­heit

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London schränkt Glücks­spiel­wer­bung weiter ein

Seit Bürger­meister Sadiq Khan 2021 verspro­chen hat, solche Werbe­ak­tionen zu verbieten, haben Glücks­spiel­un­ter­nehmen fast 5 Millionen Pfund für Werbung im Londoner Verkehrs­netz ausge­geben. Die Verzö­ge­rung bei der Umset­zung der Beschrän­kung ist vor allem auf die anhal­tende Unklar­heit seitens der Zentral­re­gie­rung hinsicht­lich des Zusam­men­hangs zwischen Glücks­spiel­wer­bung und poten­zi­ellen Schäden für Einzel­per­sonen und Fami­lien zurück­zu­führen.

UK Gambling Levy Board verbes­sert Forschung und Behand­lung

Das Minis­te­rium für Kultur, Medien und Sport (DCMS) hat detail­lierte Infor­ma­tionen über die Arbeits­weise des neuen Gambling Levy Programme Board veröf­fent­licht. Die Ankün­di­gung enthält umfas­sende Aufga­ben­be­schrei­bungen, in denen erläu­tert wird, wie das Gremium funk­tio­nieren wird und wie die Mittel aus der ab April geltenden obli­ga­to­ri­schen Glücks­spiel­ab­gabe verteilt werden sollen. Diese Entwick­lung stellt eine bedeu­tende Umstruk­tu­rie­rung der Steue­rung von Forschung, Präven­tion und Behand­lung (RPT) im Zusam­men­hang mit Glücks­spielen im Verei­nigten König­reich dar.

Irische Labour Party will Glücks­spiel­wer­bung in Irland stoppen

Ivana Bacik, Vorsit­zende der irischen Labour Party, hat sich öffent­lich für ein umfas­sendes Verbot von Glücks­spiel­wer­bung in der Repu­blik Irland ausge­spro­chen. Im Gespräch mit der Zeitung „Sunday Inde­pen­dent“ erklärte Bacik, dass ihre Partei, die viert­größte im irischen Parla­ment (Dáil Éireann), die Einfüh­rung von Beschrän­kungen befür­wortet, die denen ähneln, die bereits in mehreren euro­päi­schen Ländern, darunter den Nieder­landen, Belgien, Spanien und Italien, in Kraft sind.

Londoner Bezirke fordern weniger Glücks­spiel­wer­bung

Bürger­meister Sadiq Khan versprach erst­mals 2021, Glücks­spiel­wer­bung in der Londoner U‑Bahn zu verbieten. Jetzt, fast fünf Jahre später, gewinnt das Thema wieder an Dynamik, da die lokalen Behörden in der Haupt­stadt den Druck auf die Verkehrs­be­hörden und natio­nalen Regu­lie­rungs­be­hörden erhöhen, stren­gere Beschrän­kungen durch­zu­setzen.

UK Gambling Commis­sion verlän­gert Vertrag für GSGB Umfrage bis 2029

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion hat bestä­tigt, dass sie dem National Centre for Social Rese­arch (NatCen) in Zusam­men­ar­beit mit der Univer­sität Glasgow einen neuen Vier­jah­res­ver­trag für den Zeit­raum 2026 bis 2029 erteilt hat. Der Vertrag konzen­triert sich auf die Durch­füh­rung und Weiter­ent­wick­lung der Gambling Survey for Great Britain (GSGB), dem wich­tigsten Instru­ment des Landes zur Messung von Glücks­spiel­ver­halten und ‑trends.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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