Recher­chen & Analysen

Schwe­di­scher Glücks­spiel­um­satz steigt im zweiten Quartal 2026

Der lizen­zierte Glücks­spiel­markt in Schweden wuchs im zweiten Quartal 2026 weiter, wobei der Gesamt­um­satz im Glücks­spiel­be­reich rund 7,38 Milli­arden SEK erreichte. Nach Angaben der schwe­di­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Spelin­spek­tionen entspricht dies einem Anstieg von 5,1 % gegen­über dem glei­chen Quartal des Jahres 2025. Die Aufsichts­be­hörde defi­niert den Umsatz als die Einsätze der Spieler abzüg­lich der ausge­zahlten Gewinne, was bedeutet, dass die Zahl den Netto­um­satz und nicht den Gesamt­wert der plat­zierten Wetten wider­spie­gelt.

Glücks­spiel in Deutsch­land: Neue Fragen zur Rechts­si­cher­heit

Es ist sehr einfach, Simon Springer zum Propheten zu machen, wenn man von der Schluss­fol­ge­rung ausgeht und rück­wärts rechnet. Das inter­es­siert mich nicht. Springer kämpfte jahr­zehn­te­lang gegen die Aufsichts­be­hörden und schützte dabei Unter­nehmen, an denen er ein offen­sicht­li­ches finan­zi­elles Inter­esse hatte. Seine Warnungen müssen sich daher auf die dama­ligen Fakten stützen, nicht auf die Einsicht im Nach­hinein.

US Markt für nicht lizen­ziertes Online Glücks­spiel erreicht 97,4 Milli­arden US Dollar

Die „Campaign for Fairer Gambling“ hat das Ausmaß des US-ameri­ka­ni­schen Onlin­e­glücks­spiel­marktes im Jahr 2025 hervor­ge­hoben und dabei auf eine Analyse von Gaming Compli­ance Inter­na­tional verwiesen, wonach nicht lizen­zierte Akti­vi­täten in diesem Jahr Brut­to­spie­ler­löse in Höhe von rund 97,4 Milli­arden US-Dollar gene­riert haben sollen. Der Analyse zufolge entspricht dies einem Anstieg von 45,2 % gegen­über dem Vorjahr und über­trifft das Wachstum des regu­lierten Onlin­e­glücks­spiels deut­lich.

Glücks­spiel­recht: Zwei Beweis­stan­dards der deut­schen Aufsicht

Eine Unter­su­chung dazu, ob Deutsch­lands Glücks­spiel­auf­sicht bei Lizen­zie­rung, Lotto­land und ille­galen Ange­boten einheit­liche Beweis­maß­stäbe anlegt.

Bet3000 und die GGL: Wie viele Beweise waren genug?

Am 26. Juli 2024, kurz nach Mittag, ging bei der Gemein­samen Glücks­spiel­be­hörde der Länder eine E‑Mail ein, die später Teil des Verfah­rens um die deut­sche Lizenz von Bet3000 werden sollte. Sie stammte von Rechts­an­walt Dr. Damir Böhm und betraf Berichte über Akti­vi­täten in Wett­büros, die zuvor mit Bet3000 in Verbin­dung standen. Dr. Böhm machte den Status der Infor­ma­tionen ganz deut­lich. Er gab ledig­lich weiter, was ihm von Personen mit Verbin­dungen zu Wett­ver­mitt­lern berichtet worden war, beschrieb also nicht etwas, das er persön­lich beob­achtet hatte, und schlug der Aufsichts­be­hörde ausdrück­lich vor, die Angaben mit eigenen Mitteln zu über­prüfen.

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