Tag: öffent­liche Gesund­heit

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GambleA­ware meldet Anstieg bei früh­zei­tiger Glücks­spiel­hilfe

Jüngste Erkennt­nisse von GambleA­ware zeigen einen bemer­kens­werten Trend im Verei­nigten König­reich: Mehr als fünf Millionen Erwach­sene äußern mitt­ler­weile den Wunsch, ihr Glücks­spiel zu redu­zieren oder ganz aufzu­geben. Diese Zahl entspricht einem beträcht­li­chen Teil der Bevöl­ke­rung und über­steigt bei weitem die Zahl der Personen, die tradi­tio­nell als proble­ma­ti­sche Spieler iden­ti­fi­ziert werden. Auch wenn die meisten dieser Personen keine schwer­wie­genden Schäden durch Glücks­spiel erleiden, unter­streicht ihre Entschei­dung, etwas zu ändern, einen umfas­sen­deren kultu­rellen und gesund­heits­po­li­ti­schen Wandel in der Einstel­lung zum Glücks­spiel.

GambleA­ware fordert stren­gere UK-Regeln für Glücks­spiel­wer­bung

Die gemein­nüt­zige Orga­ni­sa­tion GambleA­ware, die sich für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel einsetzt, hat einen detail­lierten Bericht veröf­fent­licht, in dem sie die briti­sche Regie­rung zu grund­le­genden Reformen der Regu­lie­rung von Glücks­spiel­wer­bung im Internet auffor­dert. Der Bericht warnt davor, dass der bestehende Rahmen für Glücks­spiel­mar­ke­ting „den beson­deren Heraus­for­de­rungen des digi­talen Zeit­al­ters nicht gerecht wird” und junge Menschen zuneh­mend gefährdet.

UKGC präsen­tiert neue Forschungs­pläne für Glücks­spiel

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat mit der offi­zi­ellen Einfüh­rung von sechs neuen Evidence Road­maps einen weiteren Schritt zur Verbes­se­rung der Tiefe und Qualität der Glücks­spiel­for­schung in Groß­bri­tan­nien unter­nommen. Diese Road­maps sollen den lang­fris­tigen Ansatz der Kommis­sion zur Erfas­sung, Analyse und Nutzung von Daten über Glücks­spiel­ver­halten, Schäden und Bran­chen­prak­tiken gestalten.

Ygam erreicht fünf Millionen junge Menschen mit Aufklä­rung über Spiel­sucht

Der Young Gamers and Gamblers Educa­tion Trust (Ygam) hat einen Meilen­stein erreicht: Mit seinem wach­senden Angebot an Programmen zur Präven­tion von Glücks­spiel- und Gaming-Schäden erreicht er schät­zungs­weise fünf Millionen Kinder und Jugend­liche im gesamten Verei­nigten König­reich. Diese Leis­tung spie­gelt mehr als ein Jahr­zehnt enga­gierter Arbeit der Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion zum Schutz junger Menschen in einer zuneh­mend digi­talen und risi­ko­rei­chen Onlineum­ge­bung wider.

Ygam ernennt Baro­ness Rosie Winterton zur Schirm­herrin

Der Young Gamers and Gamblers Educa­tion Trust (Ygam) hat bekannt gegeben, dass Baro­ness Rosie Winterton DBE, ehema­lige Abge­ord­nete für Doncaster Central, sich bereit erklärt hat, als Schirm­herrin der Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion zu fungieren. Diese Entwick­lung stellt einen bedeu­tenden Moment in der Geschichte der Orga­ni­sa­tion dar, da sie eine poli­ti­sche Persön­lich­keit in ihre Reihen aufnimmt, deren Karriere durch jahr­zehn­te­langen öffent­li­chen Dienst auf höchster Ebene in Regie­rung und Parla­ment geprägt ist.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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