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Däne­mark plant ein Whistle to Whistle Verbot für Wett­wer­bung im Live­s­port

Däne­mark hat offi­ziell eine weit­rei­chende Reform seines Rahmens für Glücks­spiel­wer­bung voran­ge­trieben, indem es ein voll­stän­diges Verbot von Wett­wer­bung während Live-Sport­über­tra­gungen einge­führt und eine Reihe umfas­sen­derer Beschrän­kungen für Inhalte, Plat­zie­rung und aufstre­bende digi­tale Sektoren fest­ge­legt hat. Die Initia­tive stellt eine der bedeu­tendsten Verschär­fungs­maß­nahmen auf dem däni­schen Glücks­spiel­markt in den letzten Jahren dar.

Kans­spel­au­to­ri­teit prüft Werbe­ver­stöße von TonyBet, Betcity und Kansino

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), allge­mein bekannt als die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde, hat drei lizen­zierte Betreiber, TonyBet, Betcity und Kansino, offi­ziell wegen sepa­rater Verstöße gegen Marke­ting­vor­schriften kontak­tiert. Die Fälle betrafen die Werbung gegen­über jungen Erwach­senen und die Plat­zie­rung von Glücks­spiel­wer­bung in Umge­bungen, die gemäß den natio­nalen Glücks­spiel­vor­schriften in den Nieder­landen verboten sind.

Däne­marks Glücks­spiel­re­form stärkt Regeln zum Verbrau­cher­schutz

Die däni­sche Regie­rung hat einen weit­rei­chenden Geset­zes­vor­schlag zur Reform des natio­nalen Glücks­spiel­sek­tors vorge­legt. Die vom däni­schen Finanz­mi­nister vorge­stellte Initia­tive wird von der Regie­rung nach­drück­lich unter­stützt und findet im däni­schen Parla­ment breite Zustim­mung. Die Reform ist in zwei Stufen geglie­dert und wird offi­ziell als Glücks­spiel­paket 1 und Glücks­spiel­paket 2 bezeichnet.

KSA klärt das Verbot von Rollen­bil­dern in Glücks­spiel­wer­bung und bei Influen­cern

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit hat weitere Klar­stel­lungen zur Umset­zung des natio­nalen Verbots der Verwen­dung von Vorbil­dern in der Glücks­spiel­wer­bung heraus­ge­geben. Die Behörde bestä­tigte, dass sich das Verbot ausdrück­lich auch auf Influencer, Streamer und andere Online-Persön­lich­keiten erstreckt, die mögli­cher­weise einen erheb­li­chen Einfluss auf Minder­jäh­rige und junge Erwach­sene haben.

ANJ bekräf­tigt das Verbot von Vorher­sa­ge­märkten in Frank­reich

Die fran­zö­si­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Auto­rité Natio­nale des Jeux hat offi­ziell bekräf­tigt, dass Progno­se­märkte nach dem Rechts­rahmen des Landes weiterhin verboten sind. In einer klaren und sorg­fältig formu­lierten Mittei­lung betonte die Behörde, dass solche Platt­formen Merk­male aufweisen, die mit Glücks­spiel­pro­dukten vergleichbar sind, während sie außer­halb des durch fran­zö­si­sches Recht fest­ge­legten lizen­zierten Regu­lie­rungs­sys­tems betrieben werden.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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