Tag: Laws

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Kroa­tien erhöht den Druck auf Zahlungs­an­bieter gegen ille­gales Glücks­spiel

Der regu­lierte Glücks­spiel­sektor Kroa­tiens hat erneut Maßnahmen ergriffen, um die seiner Meinung nach anhal­tenden Schwä­chen bei der Durch­set­zung von Zahlungs­be­schrän­kungen gegen nicht lizen­zierte Betreiber zu beheben. Der kroa­ti­sche Verband der Glücks­spiel­be­treiber hat nach internen Compli­ance-Prüfungen, die laut Angaben des Verbandes gezeigt haben, dass kroa­ti­sche Verbrau­cher trotz eines gesetz­li­chen Verbots in großem Umfang Geld an Offshore-Glücks­spiel­platt­formen über­weisen können, offi­ziell Kontakt zu mehreren großen inter­na­tio­nalen Zahlungs­an­bie­tern aufge­nommen.

ACMA bestä­tigt Tabcorp Tap unter einer Ausnahme des Inter­ac­tive Gambling Act

Die austra­li­sche Kommu­ni­ka­tions- und Medi­en­be­hörde hat offi­ziell fest­ge­stellt, dass der von Tabcorp betrie­bene Live­wett­dienst „Tap“ nicht gegen das austra­li­sche Bundes­ge­setz über inter­ak­tive Glücks­spiele verstößt. Nach einer einge­henden Unter­su­chung kam die Regu­lie­rungs­be­hörde zu dem Schluss, dass das Produkt unter eine Ausnah­me­re­ge­lung des Inter­ac­tive Gambling Act 2001 fällt.

Schweden beschließt Verbot von Glücks­spiel auf Kredit ab 1. Mai 2026

Das schwe­di­sche Parla­ment, der Riksdag, hat offi­ziell eine Auswei­tung des Verbots von Glücks­spielen auf Kredit beschlossen. Die Ände­rung des Glücks­spiel­ge­setzes von 2018 tritt am 1. Mai 2026 in Kraft und soll den Verbrau­cher­schutz auf dem regu­lierten Glücks­spiel­markt in Schweden stärken.

Bulga­ri­sche Glücks­spiel Branche wider­spricht Erhö­hung des Mindest­al­ters

Der regu­lierte Glücks­spiel­sektor Bulga­riens hat offi­ziell Einspruch gegen einen Geset­zes­ent­wurf erhoben, der das gesetz­liche Mindest­alter für Glücks­spiele im Land von 18 auf 21 Jahre anheben würde. Die von der poli­ti­schen Partei „Es gibt solche Menschen“ einge­brachte Initia­tive hat eine koor­di­nierte Reak­tion der Bran­chen­ver­bände ausge­löst, die argu­men­tieren, dass die Maßnahme verfas­sungs­recht­liche, wirt­schaft­liche und prak­ti­sche Bedenken aufwirft.

ANJ stellt Rahmen für mone­ta­ri­sier­bare digi­tale Objekte im Gaming vor

Die Auto­rité Natio­nale des Jeux hat offi­ziell einen Rechts­rahmen einge­führt, der darauf abzielt, Spiele zu über­wa­chen, die nach ihrer Defi­ni­tion mone­ta­ri­sier­bare digi­tale Objekte enthalten. Diese Initia­tive stellt eine bedeu­tende Entwick­lung in Frank­reichs sich wandelnder Heran­ge­hens­weise an digi­tale Spiele und neue Block­chain-basierte Mecha­nismen dar. Der Rahmen schafft ein struk­tu­riertes Compli­ance-Umfeld für Betreiber, deren Produkte zwischen herkömm­li­chen Video­spielen und regu­lierten Glücks­spiel­diensten ange­sie­delt sind.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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