Tag: Glücks­spiel-Compli­ance

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Bulga­rien verschärft Lizenz­re­geln für Glücks­spiel Affi­liates

Bulga­rien hat einen spezi­ellen Lizen­zie­rungs­rahmen für Glücks­spiel­af­fi­liates einge­führt, wodurch die leis­tungs­ab­hän­gige Glücks­spiel­wer­bung unter die direkte Aufsicht der Natio­nalen Steu­er­be­hörde (NRA) gestellt wird. Die Ände­rungen des Glücks­spiel­ge­setzes traten am 1. August 2026 in Kraft und sehen spezi­fi­sche Verpflich­tungen für Affi­liates vor, die eine Vergü­tung erhalten, die an mess­bare Spie­ler­ak­ti­vi­täten geknüpft ist.

Gambling Commis­sion verhängt 150.000 Pfund Strafe gegen Holland Park Leisure

Holland Park Leisure Limited wurde von der Glücks­spiel­kom­mis­sion mit einer Geld­strafe in Höhe von 150.000 £ belegt, nachdem eine behörd­liche Über­prü­fung ergeben hatte, dass der Betreiber die für statio­näre Glücks­spiel­be­triebe in Groß­bri­tan­nien geltenden Anfor­de­rungen hinsicht­lich der betrei­ber­über­grei­fenden Selbst­sperre nicht erfüllt hatte. Die Entschei­dung betrifft die Pflichten des Betrei­bers gemäß Bestim­mung 3.5.6 des Kodex zur sozialen Verant­wor­tung und bezieht sich insbe­son­dere auf die Teil­nahme an einem aner­kannten betrei­ber­über­grei­fenden Selbst­sperr­system.

Play­City: Ukraine baut Echt­zeit­über­wa­chung für Glücks­spiel aus

Das ukrai­ni­sche Unter­nehmen Play­City treibt die digi­tale Trans­for­ma­tion der Glücks­spiel­re­gu­lie­rung durch das staat­liche Online-Über­wa­chungs­system (State Online Moni­to­ring System, kurz SOMS) voran. Die Platt­form soll einen konti­nu­ier­li­chen Einblick in lizen­zierte Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten ermög­li­chen und Behörden gleich­zeitig Zugang zu struk­tu­rierten Trans­ak­ti­ons­daten verschaffen, die die behörd­liche Aufsicht und die Steu­er­prü­fung unter­stützen können.

US Markt für nicht lizen­ziertes Online Glücks­spiel erreicht 97,4 Milli­arden US Dollar

Die „Campaign for Fairer Gambling“ hat das Ausmaß des US-ameri­ka­ni­schen Onlin­e­glücks­spiel­marktes im Jahr 2025 hervor­ge­hoben und dabei auf eine Analyse von Gaming Compli­ance Inter­na­tional verwiesen, wonach nicht lizen­zierte Akti­vi­täten in diesem Jahr Brut­to­spie­ler­löse in Höhe von rund 97,4 Milli­arden US-Dollar gene­riert haben sollen. Der Analyse zufolge entspricht dies einem Anstieg von 45,2 % gegen­über dem Vorjahr und über­trifft das Wachstum des regu­lierten Onlin­e­glücks­spiels deut­lich.

Glücks­spiel­recht: Zwei Beweis­stan­dards der deut­schen Aufsicht

Eine Unter­su­chung dazu, ob Deutsch­lands Glücks­spiel­auf­sicht bei Lizen­zie­rung, Lotto­land und ille­galen Ange­boten einheit­liche Beweis­maß­stäbe anlegt.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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