Tag: Anti-Money Laun­de­ring

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Litauen bestraft Tete a tete wegen Verstößen gegen Geld­wä­sche­vor­schriften

Die litaui­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde (GSA) hat gegen den Casi­no­be­treiber JSC Tete-a-tete eine Geld­strafe in Höhe von 341.049 € verhängt, nachdem bei einer behörd­li­chen Über­prü­fung erheb­liche Mängel bei den Maßnahmen des Unter­neh­mens zur Bekämp­fung von Geld­wä­sche (AML) fest­ge­stellt worden waren. Die Sank­tion folgt auf eine außer­plan­mä­ßige Über­prü­fung der Sorg­falts­pflichten des Betrei­bers gegen­über seinen Kunden und der Verfahren zur Kündi­gung von Fern­spiel­ver­trägen, bei der syste­mi­sche Compli­ance-Lücken fest­ge­stellt wurden, die weit­rei­chende Auswir­kungen auf den iGaming-Sektor haben.

Norsk Rikstoto erhält Strafe von 2 Millionen NOK wegen AML Verstößen

Der staat­lich kontrol­lierte norwe­gi­sche Wett­an­bieter Norsk Rikstoto wurde von der Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde des Landes mit einer Geld­strafe in Höhe von 2 Millionen NOK (ca. 170.000 EUR) belegt, weil er wich­tige Verpflich­tungen zur Bekämp­fung der Geld­wä­sche (AML) nicht erfüllt hat. Die Verwal­tungs­strafe wurde nach einer gründ­li­chen Aufsichts­prü­fung durch Lotteri­til­synet im Jahr 2025 verhängt. Die Aufsichts­be­hörde betonte, dass der Fall keine nach­ge­wie­senen Fälle von Geld­wä­sche betrifft. Viel­mehr ging es darum, ob Norsk Rikstoto ausrei­chende Systeme und Kontrollen zur Aufde­ckung und Verhin­de­rung von Finanz­kri­mi­na­lität imple­men­tiert hatte.

UKGC setzt Dead­heat Racing Lizenz wegen Compli­ance Fragen aus

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat regu­la­to­ri­sche Maßnahmen gegen Dead­heat Racing Ltd ergriffen und die Betriebs­li­zenz des Unter­neh­mens ausge­setzt, nachdem Bedenken aufge­kommen waren, dass der Betreiber mögli­cher­weise gegen wich­tige Lizenz­be­din­gungen verstoßen hat. Nach Angaben der Regu­lie­rungs­be­hörde geht es um mögliche Mängel im Zusam­men­hang mit den Verpflich­tungen zur sozialen Verant­wor­tung und den Kontrollen zur Bekämp­fung der Geld­wä­sche (AML) – zwei Bereiche, die die Kommis­sion als grund­le­gend für den Verbrau­cher­schutz und die Inte­grität des regu­lierten Glücks­spiels erachtet.

UKGC verhängt £650.000 Strafe gegen NetBet wegen AML Verstoß

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat gegen NetBet Enter­prises Limited, den Betreiber von netbet.co.uk, eine Geld­strafe in Höhe von 650.000 £ verhängt, nachdem sie eine Reihe von Verstößen gegen Vorschriften zur Bekämp­fung von Geld­wä­sche (AML) und zur sozialen Verant­wor­tung aufge­deckt hatte. Neben der Geld­strafe hat die Kommis­sion das Unter­nehmen ange­wiesen, eine unab­hän­gige Prüfung seiner Systeme, Kontrollen und Verfahren durch­führen zu lassen, um sicher­zu­stellen, dass die erfor­der­li­chen Verbes­se­rungen ordnungs­gemäß umge­setzt werden und in der Praxis wirksam sind.

UK Gambling Commis­sion setzt Lizenz von VGC Leeds aus

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat die sofor­tige Ausset­zung der Betriebs­li­zenz von VGC Leeds Limited ange­kün­digt, nachdem eine formelle Über­prü­fung gemäß Abschnitt 116 des Glücks­spiel­ge­setzes von 2005 einge­leitet wurde. Diese Entschei­dung stellt eine bedeu­tende regu­la­to­ri­sche Maßnahme dar und spie­gelt das konti­nu­ier­liche Enga­ge­ment der UKGC wider, hohe Stan­dards in Bezug auf Inte­grität, Fair­ness und Compli­ance inner­halb der Glücks­spiel­branche aufrecht­zu­er­halten.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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