Rechts­ana­lysen

Klage der FanDuel Gründer über­steht Abwei­sungs­an­trag in New York

Ein New Yorker Gericht hat die Fort­set­zung der meisten Klagen zuge­lassen, die von den Grün­dern, ehema­ligen Mitar­bei­tern und frühen Inves­toren von FanDuel im Zusam­men­hang mit der Fusion des Unter­neh­mens mit Paddy Power Betfair im Jahr 2018 einge­reicht wurden.

Poly­market droht fran­zö­si­sche ISP Blockade wegen Glücks­spiel Compli­ance

Frank­reich hat seinen regu­la­to­ri­schen Ansatz im Bereich des Onlin­e­glücks­spiels verschärft und Inter­net­dienst­an­bieter ange­wiesen, den Zugang zu Poly­market zu sperren – einer Platt­form für Progno­se­märkte, die nach Ansicht der fran­zö­si­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde für einen recht­mä­ßigen Betrieb auf dem fran­zö­si­schen Markt nicht geeignet ist. Diese jüngste Durch­set­zungs­maß­nahme spie­gelt die zuneh­mende Aufmerk­sam­keit wider, die Progno­se­märkten und deren Schnitt­stellen mit der Glücks­spiel­re­gu­lie­rung, dem Verbrau­cher­schutz und den Compli­ance­ver­pflich­tungen in ganz Europa zuteil­wird.

Deutsch­land disku­tiert die konse­quente Durch­set­zung des Glücks­spiel­rechts

Es ist Freitag, das Ende einer weiteren langen Woche voller regu­la­to­ri­scher Entwick­lungen, und viele Akteure der Glücks­spiel­branche werden bereit sein, den Laptop zuzu­klappen und ins Wochen­ende zu starten. Doch bevor der deut­sche Glücks­spiel­markt zur Tages­ord­nung über­geht, sollte eine unan­ge­nehme Frage nicht außer Acht gelassen werden: Übt die deut­sche Regu­lie­rungs­be­hörde den Durch­set­zungs­druck konse­quent aus, oder hängt die Inten­sität der Aufsicht zu sehr davon ab, um welchen Betreiber es sich handelt?

Deut­sche Glücks­spiel­re­gu­lie­rung: Aufsicht über Liefe­ranten

Die deut­sche Glücks­spiel­re­gu­lie­rung weist nach wie vor einen struk­tu­rellen blinden Fleck auf. Sie erscheint oft am stärksten, wenn es um den sicht­baren Betreiber, die lizen­zierte Domain oder den auf der White­list aufge­führten Firmen­namen geht. Doch das eigent­liche opera­tive Risiko im Onlin­e­glücks­spiel liegt nicht immer eindeutig beim öffent­lich sicht­baren Lizenz­in­haber.

Ille­gales Online Glücks­spiel in der EU erreicht 91,6 Milli­arden Euro

Ille­gales Online Glücks­spiel stellt für Regu­lie­rungs­be­hörden, lizen­zierte Betreiber und poli­ti­sche Entschei­dungs­träger in ganz Europa weiterhin eine wach­sende Heraus­for­de­rung dar. Neue Schät­zungen, die im Rahmen eines Rund­tisch­ge­sprächs im Euro­päi­schen Parla­ment vorge­stellt wurden, deuten darauf hin, dass der nicht lizen­zierte Onlin­e­glücks­spiel­markt, der sich an Verbrau­cher in der gesamten Euro­päi­schen Union richtet, im Jahr 2025 erheb­lich gewachsen ist, was Bedenken hinsicht­lich des Verbrau­cher­schutzes, der öffent­li­chen Finanzen und der grenz­über­schrei­tenden Durch­set­zung aufkommen lässt.

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