Tag: nicht lizen­zierte Anbieter

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Games Global auf Stake Spie­geln und deut­sches Werbe­recht

Games Global steht wegen Marken­prä­senz auf Stake-Spie­gel­seiten im Fokus der GGL und mögli­cher Verstöße gegen das deut­sche Glücks­spiel­wer­be­recht.

KSA meldet 16 Prozent Rück­gang beim Online Glücks­spiel in den Nieder­landen

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) hat für das erste Halb­jahr einen deut­li­chen Rück­gang der Leis­tung des regu­lierten Onlin­e­glücks­spiel­sek­tors in den Nieder­landen gemeldet. Laut dem aktu­ellen Herbst­markt­be­richt der Aufsichts­be­hörde sank der Brut­to­spie­ler­trag (GGR) im Vergleich zum Vorjahr um 16 Prozent auf rund 600 Millionen Euro.

Yield Sec zeigt Wachstum des ille­galen Glücks­spiels in Europa

Ein aktu­eller Bericht von Yield Sec wirft ein grelles Licht auf das Ausmaß ille­galer Onlin­e­glücks­spiele in Europa und zeigt, dass nicht lizen­zierte Anbieter mitt­ler­weile fest auf dem EU-Markt etabliert sind. Die umfas­sende Studie „EU 27 Europe: Online Gambling Market­place 2024” zeigt, dass nicht regu­lierte Unter­nehmen einen bemer­kens­werten Anteil von 71 % am gesamten Brut­to­spie­ler­trag (GGY) hatten und 80,6 Milli­arden Euro eines geschätzten Markt­vo­lu­mens von 114,3 Milli­arden Euro erwirt­schaf­teten.

ATG meldet 5 Prozent NGR Rück­gang bei höherer Glücks­spiel­steuer

Der schwe­di­sche Glücks­spiel­an­bieter AB Trav och Galopp (ATG) hat seine Finanz­ergeb­nisse für das erste Halb­jahr 2025 veröf­fent­licht und einen Rück­gang der Netto­spie­ler­träge (NGR) um 5 % gemeldet. Der Anbieter führt einen Teil des Rück­gangs auf eine Erhö­hung der Glücks­spiel­steuern zurück und betont damit die anhal­tenden Heraus­for­de­rungen, denen regu­lierte Glücks­spiel­an­bieter in Schweden ange­sichts eines sich wandelnden Steuer- und Markt­um­felds gegen­über­stehen.

Slowakei veröf­fent­licht Bericht über ille­gales Online Glücks­spiel

Das Institut für Glücks­spiel­re­gu­lie­rung in der Slowakei (IPRHH) hat die erste umfas­sende Studie des Landes zum ille­galen Glücks­spiel veröf­fent­licht, die einen wich­tigen Meilen­stein für das Verständnis der Auswir­kungen von nicht lizen­zierten Glücks­spielen auf die Gesell­schaft und die Volks­wirt­schaft darstellt. Die Studie mit dem Titel „Das schwarze Buch des ille­galen Glücks­spiels“ wurde offi­ziell im Einpark in Bratis­lava vorge­stellt und ist nun online öffent­lich zugäng­lich.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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