Tag: Laws

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Kans­spel­au­to­ri­teit klärt Regeln zum Umfang der Sport­wet­ten­märkte

Die Kans­spel­au­to­ri­teit hat eine offi­zi­elle Klar­stel­lung zum Umfang der lizen­zierten Sport­wet­ten­ak­ti­vi­täten in den Nieder­landen heraus­ge­geben und dabei bekräf­tigt, dass Betreiber nur Wetten anbieten dürfen, die in direktem Zusam­men­hang mit aner­kannten Sport­wett­be­werben stehen. Die Erklä­rung folgt auf Fest­stel­lungen der Aufsichts­be­hörde, wonach bestimmte lizen­zierte Betreiber Wett­märkte ange­boten hatten, die über das nach nieder­län­di­schem Recht zuläs­sige Maß hinaus­gingen.

EU Online Glücks­spiel Betrug steigt und EGBA fordert gemein­same Maßnahmen

Der Euro­päi­sche Verband für Glücks­spiel und Wetten (Euro­pean Gaming and Betting Asso­cia­tion) hat die Euro­päi­sche Kommis­sion aufge­for­dert, entschlossen und koor­di­niert gegen eine zuneh­mende Welle von Betrugs­fällen im Onlin­e­glücks­spiel vorzu­gehen. Der Verband legte im Rahmen einer öffent­li­chen Konsul­ta­tion im Vorfeld eines geplanten Akti­ons­plans der Euro­päi­schen Union zur Bekämp­fung von Online­be­trug, der für das zweite Quartal 2026 erwartet wird, detail­lierte Belege vor.

Malta prüft Regeln für Vorher­sa­ge­märkte zur Stär­kung der Digi­tal­wirt­schaft

Malta prüft derzeit die mögliche Einfüh­rung eines Rechts­rah­mens für Progno­se­märkte als Teil seiner umfas­sen­deren Stra­tegie zum Ausbau der digi­talen Wirt­schaft des Landes. Die Initia­tive befindet sich noch in der Prüfungs­phase, signa­li­siert jedoch eine Fort­set­zung des lang­jäh­rigen Ansatzes Maltas, sich an der Spitze der aufstre­benden digi­talen und Finanz­sek­toren in Europa zu posi­tio­nieren.

DOCV stellt GGL Zahlen zum deut­schen Online Schwarz­markt infrage

Die Debatte um die Größe und den Einfluss des deut­schen Schwarz­marktes für Onlin­e­glücks­spiele hat sich nach neuer Kritik seitens des Deut­schen Onli­ne­ca­sino-Verbandes (DOCV) verschärft. Der Verband hat die jüngsten Schät­zungen der Gemein­samen Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL) offen in Frage gestellt und argu­men­tiert, dass die Zahlen der Regu­lie­rungs­be­hörde das tatsäch­liche Ausmaß der nicht lizen­zierten Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten deut­lich unter­schätzen.

JOI Gaming Limited gerät wegen Verbin­dung zu JACKS.NL ins Visier der KSA

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit hat JOI Gaming Limited offi­ziell wegen eines Verstoßes gegen die Werbe­be­schrän­kungen in den Nieder­landen abge­mahnt. Der Fall betrifft einen auf der Website der Profes­sional Darts Corpo­ra­tion einge­bet­teten Link, der Nutzer auf die Onlin­e­glücks­spiel­platt­form JACKS.NL weiter­lei­tete.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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