Tag: Glücks­spiel­schäden

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Better Gambling Forum gründet wissen­schaft­li­ches Aufsichts­gre­mium

Das Better Gambling Forum (BGF), eine wich­tige Initia­tive der Brain Capital Alli­ance, hat kürz­lich mit der Einrich­tung eines unab­hän­gigen wissen­schaft­li­chen Aufsichts­gre­miums (Scien­tific Over­sight Committee, SOC) einen entschei­denden Schritt zur Stär­kung seines Gover­nance-Rahmens unter­nommen. Dieses Gremium soll sicher­stellen, dass alle vom Forum durch­ge­führten Forschungs­ar­beiten, Empfeh­lungen und poli­ti­schen Ergeb­nisse auf strengen, evidenz­ba­sierten Verfahren beruhen, und damit das Enga­ge­ment der Orga­ni­sa­tion für wissen­schaft­liche Inte­grität und Trans­pa­renz unter­mauern.

Norwe­gi­sche Jugend steht vor stei­genden Glücks­spiel­ri­siken

Eine kürz­lich in Norwegen durch­ge­führte natio­nale Studie hat besorg­nis­er­re­gende Zusam­men­hänge zwischen Compu­ter­spielen und der Entwick­lung von Glücks­spiel­pro­blemen bei jungen Menschen aufge­zeigt. Die von Spill­forsk an der Univer­sität Bergen unter der Leitung von Professor Ståle Pallesen durch­ge­führte Unter­su­chung liefert wich­tige Erkennt­nisse darüber, wie moderne Spiel­prak­tiken, insbe­son­dere der Kauf von Loot­boxen und Skin-Wetten, das Verhalten von Jugend­li­chen beein­flussen und das Risiko von Glücks­spiel­schäden erhöhen.

UK Gambling Commis­sion schließt Advi­sory Board for Safer Gambling

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat offi­ziell die Auflö­sung des Beirats für siche­reres Glücks­spiel (ABSG) bekannt gegeben. Diese Entschei­dung folgt auf das Auslaufen des ursprüng­li­chen Mandats des Beirats, dessen Haupt­auf­gabe darin bestand, die natio­nale Stra­tegie zur Verrin­ge­rung der Schäden durch Glücks­spiel zu unter­stützen und zu über­wa­chen. Mit der erfolg­rei­chen Umset­zung der Meilen­steine der Stra­tegie hat die Kommis­sion fest­ge­stellt, dass die Aufgabe des ABSG erfüllt ist und es an der Zeit ist, zu neuen Rege­lungen über­zu­gehen, die mit der nächsten Phase der Regu­lie­rungs- und Forschungs­ak­ti­vi­täten im Einklang stehen.

GambleA­ware warnt vor riskanten Auswir­kungen von Glücks­spiel­wer­bung

Eine kürz­lich von GambleA­ware in Auftrag gege­bene Studie hat besorg­nis­er­re­gende Trends bei den von der Branche produ­zierten Werbe­spots für siche­reres Glücks­spiel aufge­zeigt und deut­lich gemacht, dass diese Kampa­gnen in einigen Fällen unbe­ab­sich­tigt zum Glücks­spiel animieren, anstatt Schäden zu mindern. Die Studie unter­streicht die Notwen­dig­keit einer stren­geren Aufsicht, evidenz­ba­sierter Botschaften und klarerer staat­li­cher Richt­li­nien zum Schutz gefähr­deter Bevöl­ke­rungs­gruppen.

Glücks­spiel­steu­er­erhö­hung könnte den briti­schen Wett­sektor treffen

Die Land­schaft der Glücks­spiel­be­steue­rung im Verei­nigten König­reich ist derzeit Gegen­stand hitziger Debatten, da Regie­rungs­vor­schläge eine Über­ar­bei­tung des Steu­er­sys­tems für verschie­dene Bereiche des Onlin­e­glücks­spiels vorsehen. Im Mittel­punkt der Kontro­verse steht der Vorschlag des Finanz­mi­nis­te­riums, eine einheit­liche Fern­wett- und Glücks­spiel­steuer (Remote Betting and Gaming Duty, RBGD) einzu­führen, um die Steu­er­sätze in der gesamten Glücks­spiel­branche zu harmo­ni­sieren. Dieser Plan stößt jedoch auf Wider­stand bei wich­tigen Inter­es­sen­gruppen wie Buch­ma­chern und der British Horsera­cing Autho­rity, die argu­men­tieren, dass der Vorschlag die Pfer­de­wetten unver­hält­nis­mäßig belasten könnte, da die Branche bereits mit erheb­li­chen finan­zi­ellen Heraus­for­de­rungen zu kämpfen hat.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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