Tag: Glücks­spiel­re­gu­lie­rung

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Progress­Play erhält 1 Million Pfund UKGC Strafe für AML und CSR Verstöße

Der in Malta ansäs­sige Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter Progress­Play Limited wurde von der briti­schen Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) mit einer Geld­strafe in Höhe von 1 Million Pfund belegt, nachdem eine Reihe von Verstößen im Zusam­men­hang mit Kontrollen zur Bekämp­fung von Geld­wä­sche (AML) und Prak­tiken der sozialen Verant­wor­tung fest­ge­stellt worden waren. Diese Durch­set­zungs­maß­nahme stellt eine erheb­liche Verschär­fung für das Unter­nehmen dar, das bereits 2022 wegen ähnli­cher Verstöße mit regu­la­to­ri­schen Sank­tionen belegt worden war.

GambleA­ware warnt vor riskanten Auswir­kungen von Glücks­spiel­wer­bung

Eine kürz­lich von GambleA­ware in Auftrag gege­bene Studie hat besorg­nis­er­re­gende Trends bei den von der Branche produ­zierten Werbe­spots für siche­reres Glücks­spiel aufge­zeigt und deut­lich gemacht, dass diese Kampa­gnen in einigen Fällen unbe­ab­sich­tigt zum Glücks­spiel animieren, anstatt Schäden zu mindern. Die Studie unter­streicht die Notwen­dig­keit einer stren­geren Aufsicht, evidenz­ba­sierter Botschaften und klarerer staat­li­cher Richt­li­nien zum Schutz gefähr­deter Bevöl­ke­rungs­gruppen.

Paddy Power Mitgründer kriti­siert Warnungen vor Glücks­spiel­steuer

Der Mitbe­gründer von Paddy Power, Stewart Kenny, hat öffent­lich die Warnungen von führenden Vertre­tern der Glücks­spiel­branche zurück­ge­wiesen, wonach geplante Steu­er­erhö­hungen Spieler zu ille­galem Glücks­spiel treiben könnten. Kenny, der 2016 aus dem Buch­ma­cher­un­ter­nehmen ausge­schieden ist, hat sich zu einem laut­starken Kritiker der Branche entwi­ckelt, insbe­son­dere hinsicht­lich ihres Umgangs mit proble­ma­ti­schem Glücks­spiel.

Slowakei veröf­fent­licht Bericht über ille­gales Online Glücks­spiel

Das Institut für Glücks­spiel­re­gu­lie­rung in der Slowakei (IPRHH) hat die erste umfas­sende Studie des Landes zum ille­galen Glücks­spiel veröf­fent­licht, die einen wich­tigen Meilen­stein für das Verständnis der Auswir­kungen von nicht lizen­zierten Glücks­spielen auf die Gesell­schaft und die Volks­wirt­schaft darstellt. Die Studie mit dem Titel „Das schwarze Buch des ille­galen Glücks­spiels“ wurde offi­ziell im Einpark in Bratis­lava vorge­stellt und ist nun online öffent­lich zugäng­lich.

Nardy Cramm deckt Cura­çaos Offshore Glücks­spiel­netz auf

Inves­ti­ga­tive Jour­na­listin Nardy Cramm enthüllt Cura­çaos Offshore-Glücks­spiel und regu­la­to­ri­sche Miss­stände.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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