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GGL veröf­fent­licht Leit­faden gegen ille­gales Online Glücks­spiel

Die deut­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde GGL (Gemein­same Glücks­spiel­be­hörde der Länder) hat mit der Veröf­fent­li­chung einer umfas­senden Online-Ressource zum Thema ille­gale Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten in Deutsch­land einen wich­tigen Schritt zum Schutz der Verbrau­cher unter­nommen. Die Initia­tive zielt darauf ab, die Öffent­lich­keit und die Mitar­beiter von Bera­tungs­stellen darüber aufzu­klären, wie sie nicht lizen­zierte Anbieter erkennen, Risiken mindern und die Einhal­tung gesetz­li­cher Stan­dards sicher­stellen können.

Deutsch­land plant große Über­prü­fung der Glücks­spiel­re­geln 2026

Deutsch­land tritt in eine wich­tige Phase der regu­la­to­ri­schen Refle­xion ein, da die Behörden das natio­nale Glücks­spiel­ge­setz als Reak­tion auf die zuneh­menden Bedenken hinsicht­lich Such­t­ri­siken und einen expan­die­renden Offshore-Markt, der weiterhin deut­sche Spieler anzieht, neu bewerten. Der laufende Dialog zwischen der natio­nalen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde und dem Bundes­be­auf­tragten für Drogen und Sucht unter­streicht die koor­di­nierten Bemü­hungen, die Verbrau­cher­schutz­maß­nahmen zu stärken, die Straf­ver­fol­gung ille­galer Anbieter zu verbes­sern und sicher­zu­stellen, dass das Regu­lie­rungs­system weiterhin den aktu­ellen Markt­ge­ge­ben­heiten entspricht.

GGL warnt Deut­sche vor Teil­nahme an El Gordo online

Die deut­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, die Gemein­same Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL), hat erneut eine Warnung an die Öffent­lich­keit heraus­ge­geben, die sich auf die Teil­nahme deut­scher Einwohner an der spani­schen Weih­nachts­lot­terie El Gordo über Online­platt­formen bezieht. Diese Warnung erfolgt in der Hoch­saison, da im November und Dezember die Werbe­ak­ti­vi­täten und das Inter­esse der Verbrau­cher an einer der renom­mier­testen Lotte­rien Europas stark zunehmen.

Games Global auf Stake Spie­geln und deut­sches Werbe­recht

Games Global steht wegen Marken­prä­senz auf Stake-Spie­gel­seiten im Fokus der GGL und mögli­cher Verstöße gegen das deut­sche Glücks­spiel­wer­be­recht.

GGL stärkt euro­päi­schen Dialog zum fairen Glücks­spiel

Die Gemein­same Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL), Deutsch­lands Bundes­auf­sichts­be­hörde für Glücks­spiele, hat ihr Enga­ge­ment für die grenz­über­schrei­tende Zusam­men­ar­beit bekräf­tigt und eine hoch­ran­gige regio­nale Konfe­renz veran­staltet, die der Verbes­se­rung der Koor­di­na­tion zwischen den deutsch­spra­chigen Glücks­spiel­be­hörden gewidmet war. Die Veran­stal­tung, die diese Woche an zwei Tagen in Halle statt­fand, brachte Vertreter aus Öster­reich, der Schweiz und Liech­ten­stein – den soge­nannten DACHL-Ländern – zusammen, um Fach­wissen auszu­tau­schen und ihren gemein­samen Regu­lie­rungs­rahmen zu stärken.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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