Tag: Gambling Industry

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Evolu­tion erhält 4,75 Millionen Pfund Geld­strafe

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion hat nun endlich ihre Eini­gung mit Evolu­tion veröf­fent­licht, nachdem echte Evolu­tion-Spiele auf sechs nicht lizen­zierten Websites gefunden wurden, die von zwei Unter­nehmen betrieben wurden. Die Kommis­sion gibt an, dass diese Websites große Mengen an briti­schem Traffic verzeich­neten. Sie stellte fest, dass die Kontroll­me­cha­nismen von Evolu­tion versagt hatten, dass Akti­vi­täten auf dem ille­galen Markt statt­fanden und dass Evolu­tion finan­ziell davon profi­tierte. Die Versäum­nisse waren offenbar so schwer­wie­gend, dass die Kommis­sion erwog, die Lizenz von Evolu­tion auszu­setzen. Evolu­tion wurde nament­lich genannt. Evolu­tion räumte die Versäum­nisse ein. Evolu­tion zahlte 4,75 Millionen Pfund. Die beiden Betreiber und die sechs Websites, die die Spiele direkt an briti­sche Verbrau­cher anboten, bleiben jedoch unge­nannt.

Klage der FanDuel Gründer über­steht Abwei­sungs­an­trag in New York

Ein New Yorker Gericht hat die Fort­set­zung der meisten Klagen zuge­lassen, die von den Grün­dern, ehema­ligen Mitar­bei­tern und frühen Inves­toren von FanDuel im Zusam­men­hang mit der Fusion des Unter­neh­mens mit Paddy Power Betfair im Jahr 2018 einge­reicht wurden.

1xCare beruft ersten Beirat für Spie­ler­schutz

1xCare hat nach dem offi­zi­ellen Start der Initia­tive im Rahmen der iGB L!VE Anfang dieses Monats die Ernen­nung seines ersten Beirats bekannt gegeben. Der Beirat wurde einge­richtet, um eine unab­hän­gige Aufsicht über das Spie­ler­schutz­pro­gramm der Orga­ni­sa­tion zu gewähr­leisten und gleich­zeitig die Gover­nance-Stan­dards bei ihren Akti­vi­täten in den Berei­chen Forschung, Bildung, Tech­no­logie und Wohl­be­finden zu unter­stützen.

Ille­gales Online Glücks­spiel in der EU erreicht 91,6 Milli­arden Euro

Ille­gales Online Glücks­spiel stellt für Regu­lie­rungs­be­hörden, lizen­zierte Betreiber und poli­ti­sche Entschei­dungs­träger in ganz Europa weiterhin eine wach­sende Heraus­for­de­rung dar. Neue Schät­zungen, die im Rahmen eines Rund­tisch­ge­sprächs im Euro­päi­schen Parla­ment vorge­stellt wurden, deuten darauf hin, dass der nicht lizen­zierte Onlin­e­glücks­spiel­markt, der sich an Verbrau­cher in der gesamten Euro­päi­schen Union richtet, im Jahr 2025 erheb­lich gewachsen ist, was Bedenken hinsicht­lich des Verbrau­cher­schutzes, der öffent­li­chen Finanzen und der grenz­über­schrei­tenden Durch­set­zung aufkommen lässt.

1xCare startet Programm für verant­wor­tungs­volles Spielen

1xCare startet ein globales Spie­ler­schutz­pro­gramm mit Forschung, Bildung, Tech­no­logie, Hilfs­an­ge­boten und unab­hän­giger Gover­nance.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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