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BOS warnt Schweden vor geplanter Glücks­spiel Steuer Erhö­hung

Der führende schwe­di­sche Online-Glücks­spiel­ver­band BOS (Bransch­fö­reningen för Online­spel) hat öffent­lich ernst­hafte Bedenken hinsicht­lich des Vorschlags der Regie­rung zur Erhö­hung der Glücks­spiel­steuer geäu­ßert. Die vorge­schla­gene Erhö­hung, wonach lizen­zierte Betreiber statt der derzei­tigen 18 Prozent 22 Prozent des Brut­to­spie­ler­trags (GGR) zahlen müssten, hat eine heftige Debatte über die Zukunft des regu­lierten iGaming-Marktes in Schweden ausge­löst. Bran­chen­ver­treter warnen davor, dass die Maßnahme unbe­ab­sich­tigt den lizen­zierten Betrei­bern schaden, die Markt­ka­na­li­sie­rung verrin­gern und mögli­cher­weise die allge­meinen Regu­lie­rungs­ziele des Landes unter­graben könnte.

BOS fordert ausge­wo­gene Glücks­spiel­re­form in Schweden

Der schwe­di­sche Handels­ver­band für Onlin­e­glücks­spiele (BOS) hat einen detail­lierten Vergleichs­be­richt veröf­fent­licht, in dem unter­sucht wird, wie Schweden und Däne­mark ihre Glücks­spiel­märkte regu­lieren. Die von der unab­hän­gigen Anwalts­kanzlei Nordic Legal durch­ge­führte Studie enthält eine einge­hende Analyse der Ansätze beider Länder in Bezug auf Regu­lie­rung, Compli­ance und Verbrau­cher­schutz. Sie enthält außerdem 19 poli­ti­sche Empfeh­lungen, die sich an die schwe­di­sche Regie­rung und die schwe­di­sche Glücks­spiel­be­hörde (SGA) richten.

BOS kriti­siert Svenska Spel Pläne zur Glücks­spiel­re­gu­lie­rung

Der schwe­di­sche Onlin­e­glücks­spiel­sektor ist nach der Veröf­fent­li­chung einer Reihe von Reform­vor­schlägen durch Svenska Spel in eine neue Phase der Debatte einge­treten. Die Vorschläge, die den Spie­ler­schutz, die Kana­li­sie­rung und die Regu­lie­rung des Marke­tings verbes­sern sollen, sind auf Kritik seitens des schwe­di­schen Online-Glücks­spiel­ver­bands BOS gestoßen. Der Bran­chen­ver­band hat Bedenken geäu­ßert, dass die Ände­rungen legale Betreiber in unfairer Weise einschränken und gleich­zeitig Svenska Spel unbe­ab­sich­tigt kommer­zi­elle Vorteile verschaffen könnten.

GGL schärft das Bewusst­sein für ille­gales Glücks­spiel

Die deut­sche Glücks­spiel­be­hörde (GGL) bereitet sich erneut auf ihren bundes­weiten Akti­onstag gegen Spiel­sucht vor, eine Initia­tive, die darauf abzielt, das Bewusst­sein für die Gefahren des Glücks­spiels zu schärfen und verant­wor­tungs­be­wusstes Spielen in ganz Deutsch­land zu fördern. Unter dem Leit­motiv „Glücks­spiel­schäden – erkennen, benennen, vermeiden“ macht die Veran­stal­tung auf die Risiken des Glücks­spiels, insbe­son­dere für junge Menschen, aufmerksam und unter­streicht die Bedeu­tung regu­lierter Glücks­spiel­um­ge­bungen.

BOS fordert brei­tere Glücks­spiel­prü­fung in Schweden

Der schwe­di­sche Handels­ver­band für Onlin­e­glücks­spiele (BOS) hat das Finanz­mi­nis­te­rium offi­ziell aufge­for­dert, die laufende Unter­su­chung der Glücks­spiel­branche zu über­denken. Der Verband fordert eine brei­tere und umfas­sen­dere Unter­su­chung, um die Heraus­for­de­rungen anzu­gehen, denen sich der legale und lizen­zierte Glücks­spiel­sektor insbe­son­dere im Zusam­men­hang mit nied­rigen Kana­li­sie­rungs­raten gegen­über­sieht.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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