GAMSTOP erreicht 500.000 Regis­trie­rungen

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GAMSTOP, das natio­nale briti­sche Selbst­aus­schluss­pro­gramm für Onlin­e­glücks­spiele, hat einen Meilen­stein für verant­wor­tungs­volle Glücks­spie­l­in­itia­tiven erreicht. Seit seiner Einfüh­rung im Jahr 2018 haben sich mehr als 500 000 gefähr­dete Verbrau­cher bei dem Dienst regis­triert, was die wach­sende Aner­ken­nung von proble­ma­ti­schem Glücks­spiel als ernstes Problem der öffent­li­chen Gesund­heit unter­streicht. Diese Entwick­lung unter­streicht den zuneh­menden Bedarf an Mecha­nismen, die es dem Einzelnen ermög­li­chen, sein Glücks­spiel­ver­halten zu kontrol­lieren und sich vor den poten­zi­ellen Schäden der Sucht zu schützen.

Dieser Meilen­stein ist jedoch nur ein Kapitel in der konti­nu­ier­li­chen Arbeit von GAMSTOP zur Bekämp­fung des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels und zur Unter­stüt­zung der gefähr­deten Personen. Mit mehr als 440.000 Personen, die sich jeder­zeit aktiv selbst ausschließen, und Tausenden weiteren, die sich jeden Monat anschließen, ist der Dienst weiterhin ein Rettungs­anker für Menschen, die darum kämpfen, die Kontrolle über ihre Spiel­ge­wohn­heiten wieder­zu­er­langen.

Das Wachstum und die Funk­ti­ons­weise von GAMSTOP: Ein wich­tiger Akteur für verant­wor­tungs­volles Glücks­spiel

Der Erfolg von GAMSTOP beruht auf seinem unkom­pli­zierten, aber wirkungs­vollen Service. Das Programm ermög­licht es Einzel­per­sonen, sich frei­willig für einen Zeit­raum von sechs Monaten bis zu fünf Jahren von allen Onlin­e­glücks­spiel­seiten auszu­schließen, die von der briti­schen Gambling Commis­sion lizen­ziert sind. Dieser Ausschluss bietet den Betrof­fenen die nötige Zeit und den Raum, um sich mit der Spiel­sucht ausein­an­der­zu­setzen, Unter­stüt­zung zu suchen und sich auf die Gene­sung zu konzen­trieren. Wichtig ist, dass es sich um einen kosten­losen Dienst handelt, so dass jeder, der Hilfe benö­tigt, diese ohne finan­zi­elle Hinder­nisse in Anspruch nehmen kann.

Die Flexi­bi­lität der Ausschluss­dauer ist der Schlüssel zur Attrak­ti­vität des Dienstes, der es den Nutzern ermög­licht, den Zeit­rahmen zu wählen, der ihrer Situa­tion am besten entspricht. Für viele ist die Möglich­keit, sich für einen längeren Ausschluss­zeit­raum von fünf Jahren zu verpflichten, ein Zeichen für ihre Entschlos­sen­heit, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Tatsäch­lich entscheiden sich fast 50 % aller regis­trierten Nutzer für die maxi­male Ausschluss­dauer, was zeigt, wie schwer­wie­gend und tief verwur­zelt das Glücks­spiel­pro­blem für manche Menschen sein kann.

Das beträcht­liche Wachstum der Platt­form ist nichts weniger als bemer­kens­wert. Allein im April 2024 verzeich­nete GAMSTOP rekord­ver­däch­tige 8.686 Neuan­mel­dungen — die höchste Zahl in einem einzigen Monat seit Bestehen des Dienstes. Dieser Anstieg spie­gelt nicht nur die wach­sende Präva­lenz der Spiel­sucht wider, sondern auch das zuneh­mende Bewusst­sein für die damit verbun­denen Gefahren. Da immer mehr Menschen mit den Risiken des Onlin­e­glücks­spiels vertraut sind, entscheiden sich viele für den Selbst­aus­schluss als Präven­tions- und Abhil­fe­maß­nahme.

Die Rolle des Fußballs bei der Bewusst­seins­bil­dung: Tag des Selbst­aus­schlusses und Fußball­part­ner­schaften

Die Bekannt­gabe der halben Million Regis­trie­rungen kommt zu einem beson­ders wich­tigen Zeit­punkt, da sie mit den Vorbe­rei­tungen für den dritten jähr­li­chen Selbst­aus­schluss-Tag zusam­men­fällt, der am 12. September 2024 statt­findet. Der Selbst­aus­schluss-Tag ist eine wich­tige Sensi­bi­li­sie­rungs­ver­an­stal­tung, um die Öffent­lich­keit über die Bedeu­tung des Selbst­aus­schlusses aufzu­klären und einen verant­wor­tungs­vollen Umgang mit Glücks­spielen zu fördern. An diesem Tag arbeitet GAMSTOP mit Orga­ni­sa­tionen aus verschie­denen Berei­chen zusammen, wobei der Fußball eine zentrale Rolle bei der Verbrei­tung der Botschaft spielt.

Fußball, eine der belieb­testen Sport­arten im Verei­nigten König­reich, hat sich zu einem wirkungs­vollen Instru­ment zur Förde­rung von Initia­tiven für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel entwi­ckelt. Vereine aus allen Abtei­lungen der engli­schen Fußball­liga (EFL) werden sich am Selbst­aus­schluss-Tag betei­ligen, indem sie während der Spiele am Wochen­ende vom 7. und 8. September 2024 auf ihren Plätzen Selbst­aus­schluss-Botschaften anbringen. Diese Zusam­men­ar­beit ermög­licht es GAMSTOP, ein großes und viel­fäl­tiges Publikum zu errei­chen, insbe­son­dere Männer, die statis­tisch gesehen häufiger von glücks­spiel­be­dingten Schäden betroffen sind.

Zusätz­lich zu den Anzeigen in den Stadien werden die Part­ner­ver­eine ihre digi­talen Platt­formen und Social-Media-Kanäle nutzen, um für die Dienste von GAMSTOP zu werben. Diese stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit Fußball­ver­einen schärft nicht nur das Bewusst­sein für das Instru­ment des Selbst­aus­schlusses, sondern unter­streicht auch die Bedeu­tung des Enga­ge­ments der Gemein­schaft bei der Bekämp­fung des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels. Für viele Fans ist Fußball mehr als nur ein Sport — er ist ein Teil ihrer Iden­tität. Durch die Förde­rung des Selbst­aus­schlusses über den Fußball stellt GAMSTOP sicher, dass seine Botschaft bei denje­nigen ankommt, die am meisten von Spiel­sucht bedroht sind.

Glücks­spiel­be­dingte Schäden: Einblicke aus der Forschung

Das Wachstum der Nutzer­basis von GAMSTOP wird auch durch eine wach­sende Zahl von Forschungs­er­geb­nissen unter­mauert, die die weit verbrei­tete spiel­be­zo­gene Schä­di­gung aufzeigen. Nach den jüngsten Daten der UK Gambling Commis­sion gaben etwa 2,5 % der Befragten an, unter proble­ma­ti­schem Glücks­spiel zu leiden — eine Zahl, die landes­weit Zehn­tau­sende von Personen betrifft. Darüber hinaus weisen die Unter­su­chungen auf einen beun­ru­hi­genden Trend hin: Männer und jüngere Menschen, insbe­son­dere solche unter 35 Jahren, sind über­pro­por­tional häufig von Glücks­spiel­schäden betroffen.

Die Auswir­kungen der Spiel­sucht sind tief­grei­fend und gehen weit über finan­zi­elle Verluste hinaus. Proble­ma­ti­sche Glücks­spieler leiden oft unter schweren emotio­nalen, psycho­lo­gi­schen und sozialen Problemen, die sich auch auf ihre Fami­lien, Freunde und das weitere Umfeld auswirken können. Das Scham­ge­fühl und die Stig­ma­ti­sie­rung, die häufig mit Glücks­spiel­pro­blemen einher­gehen, können es für die Betrof­fenen noch schwie­riger machen, Hilfe zu suchen.

Die Daten aus der ersten Hälfte des Jahres 2024 zeigen, dass sich immer mehr jüngere Menschen an GAMSTOP wenden, um Unter­stüt­zung zu erhalten. Tatsäch­lich waren 50 % aller regis­trierten Personen in diesem Zeit­raum zwischen 16 und 35 Jahre alt. Am bemer­kens­wer­testen ist viel­leicht, dass die Zahl der 16- bis 24-Jährigen, die sich für den Dienst anmelden, im Vergleich zum Vorjahr um 12 % gestiegen ist. Dies deutet darauf hin, dass sich jüngere Menschen der mit Onlin­e­glücks­spielen verbun­denen Risiken zuneh­mend bewusst werden und proak­tive Schritte unter­nehmen, um sich zu schützen.

Es zeigt aber auch, dass geziel­tere Maßnahmen für diese Bevöl­ke­rungs­gruppe erfor­der­lich sind. Jüngere Menschen sind oft digital versierter und können durch die hoch­gradig immersive und rasante Natur des Onlin­e­glücks­spiels gefähr­deter sein. Daher werden die GAMSTOP-Dienste zuneh­mend auf die Bedürf­nisse dieser jüngeren Bevöl­ke­rungs­gruppe zuge­schnitten, um sicher­zu­stellen, dass der Dienst bei der Präven­tion von Glücks­spiel­schäden rele­vant und wirksam bleibt.

Evalu­ie­rung der Effek­ti­vität von GAMSTOP: Unab­hän­gige Forschung und künf­tige Ausrich­tung

Während GAMSTOP das Errei­chen des Meilen­steins von einer halben Million regis­trierter Teil­nehmer feiert, bereitet es sich auch auf die Veröf­fent­li­chung seiner zweiten unab­hän­gigen Evalu­ie­rung vor, die eine umfas­sende Bewer­tung der Wirk­sam­keit des Dienstes liefern wird. Im Rahmen dieser vom Markt­for­schungs­un­ter­nehmen Ipsos durch­ge­führten Evalu­ie­rung wurden über 4 650 GAMSTOP-Nutzer befragt, die wert­volle Erkennt­nisse darüber lieferten, wie der Dienst den Menschen hilft, ihr Glücks­spiel­ver­halten zu kontrol­lieren.

Die vorläu­figen Ergeb­nisse der Evalu­ie­rung deuten darauf hin, dass GAMSTOP einen bedeu­tenden Einfluss auf das Leben seiner Nutzer hat. Bemer­kens­werte 78 % der Befragten gaben an, dass der Dienst ihre Erwar­tungen erfüllt hat, und 75 % sagten, dass sie sich seit der Regis­trie­rung besser in der Lage fühlen, ihr Glücks­spiel zu kontrol­lieren. Diese Ergeb­nisse sind bedeutsam, da sie die greif­baren Vorteile des Selbst­aus­schlusses aufzeigen und die Bedeu­tung von GAMSTOP als wich­tiges Instru­ment im Kampf gegen proble­ma­ti­sches Glücks­spiel unter­strei­chen.

Die voll­stän­digen Ergeb­nisse der Ipsos-Evalu­ie­rung werden den Glücks­spiel­be­trei­bern in einem Webinar am 19. September 2024 vorge­stellt. Diese Unter­su­chung wird nicht nur die Rolle von GAMSTOP bei der Verrin­ge­rung des Scha­dens durch Glücks­spiel beleuchten, sondern den Glücks­spiel­be­trei­bern auch Aufschluss darüber geben, wie sie verant­wor­tungs­volle Spiel­prak­tiken besser unter­stützen können. Im Rahmen des allge­meinen Stre­bens nach Verant­wort­lich­keit und ethi­schem Verhalten in der Glücks­spiel­branche sind solche Bewer­tungen von entschei­dender Bedeu­tung, um sicher­zu­stellen, dass Selbst­aus­schluss­dienste wie GAMSTOP konti­nu­ier­lich verbes­sert und an die Bedürf­nisse ihrer Nutzer ange­passt werden.

Die Vision des CEO von GAMSTOP: Gefähr­deten Verbrau­chern weiterhin zur Seite stehen

Fiona Palmer, CEO von GAMSTOP, blickt mit großem Stolz auf die Errun­gen­schaften des Dienstes und seine wach­sende Rolle in der briti­schen Land­schaft des verant­wor­tungs­vollen Glücks­spiels zurück. Palmers Vision für GAMSTOP ist klar: die Reich­weite des Dienstes weiter auszu­bauen und noch mehr Menschen zu befä­higen, ihr Glücks­spiel­ver­halten selbst in die Hand zu nehmen.

„Wir haben seit unserem Start im April 2018 einen sehr langen Weg zurück­ge­legt, und GAMSTOP ist jetzt weithin als wich­tiges Instru­ment aner­kannt, das gefähr­deten Verbrau­chern hilft, eine Pause vom Glücks­spiel zu machen“, sagte Palmer in einer Erklä­rung. „Wir sind stolz darauf, dass wir Hundert­tau­senden von Menschen helfen konnten, durch Selbst­aus­schluss die Kontrolle über ihr Leben zurück­zu­ge­winnen, und wir hoffen, dass wir in den kommenden Jahren noch vielen weiteren helfen können.“

Palmer betonte auch die Bedeu­tung einer konti­nu­ier­li­chen Evalu­ie­rung und Verbes­se­rung und verwies auf die von Ipsos durch­ge­führten unab­hän­gigen Unter­su­chungen, die ein wich­tiger Bestand­teil des Enga­ge­ments von GAMSTOP für Trans­pa­renz und Wirk­sam­keit sind. „Es ist richtig, dass wir die Wirk­sam­keit des Dienstes regel­mäßig durch unab­hän­gige Unter­su­chungen bewerten, und wir werden in Kürze die Ergeb­nisse einer umfas­senden Befra­gung bekannt geben, die von Ipsos durch­ge­führt wurde, die Tausende von GAMSTOP-Nutzern befragt haben.“

Die Rolle des Selbst­aus­schlusses im brei­teren Kampf gegen proble­ma­ti­sches Glücks­spiel

GAMSTOP ist zwar ein wich­tiges Instru­ment im Kampf gegen proble­ma­ti­sches Glücks­spiel, aber es ist keine Einzel­lö­sung. Die Bekämp­fung der Spiel­sucht erfor­dert einen umfas­senden, viel­schich­tigen Ansatz, der Aufklärungs‑, Präven­tions- und Behand­lungs­dienste einschließt. Der Selbst­aus­schluss kann für Personen, die erkennen, dass sie ein Problem haben, sehr effektiv sein, aber für andere kann zusätz­liche Unter­stüt­zung notwendig sein.

GAMSTOP arbeitet mit einer Reihe von anderen Orga­ni­sa­tionen und Diensten zusammen, die darauf abzielen, Schäden durch Glücks­spiel zu verrin­gern. Dazu gehören Bera­tungs­dienste, Helplines und Selbst­hil­fe­gruppen, die den von Spiel­sucht Betrof­fenen emotio­nale und prak­ti­sche Unter­stüt­zung bieten. Durch die Zusam­men­ar­beit mit diesen Diensten stellt GAMSTOP sicher, dass seine Nutzer Zugang zu einem ganz­heit­li­chen Unter­stüt­zungs­netz­werk haben, das ihnen auf ihrem Weg zur Gene­sung helfen kann.

Für viele Menschen ist die Regis­trie­rung bei GAMSTOP der erste Schritt, ihr Problem anzu­er­kennen und Hilfe zu suchen. Durch die Sper­rung des Zugangs zu Glücks­spiel­web­sites und ‑Apps gibt der Dienst den Nutzern den nötigen Frei­raum, um über ihr Verhalten nach­zu­denken und weitere Maßnahmen zu ergreifen. Für einige kann dies bedeuten, eine profes­sio­nelle Bera­tung in Anspruch zu nehmen oder an einer Selbst­hil­fe­gruppe teil­zu­nehmen, während für andere die Selbst­sperre ausreicht, um die Kontrolle über ihr Glücks­spiel wieder­zu­er­langen.

Da sich die Glücks­spiel­in­dus­trie ständig weiter­ent­wi­ckelt und neue Tech­no­lo­gien und Platt­formen entstehen, wird der Bedarf an Diensten wie GAMSTOP nur wachsen. Die Fähig­keit des Dienstes, sich an die sich verän­dernde Land­schaft des Onlin­e­glücks­spiels anzu­passen, wird der Schlüssel zu seinem künf­tigen Erfolg sein. Ob durch tech­no­lo­gi­sche Inno­va­tionen, Part­ner­schaften mit anderen Orga­ni­sa­tionen oder verstärkte Kampa­gnen zur Sensi­bi­li­sie­rung der Öffent­lich­keit — GAMSTOP wird auch in Zukunft an der Spitze der briti­schen Bemü­hungen zur Bekämp­fung des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels stehen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist GAMSTOP?
GAMSTOP ist ein in Groß­bri­tan­nien ansäs­siger kosten­loser Dienst, der es den Nutzern ermög­licht, sich selbst von Onlin­e­glücks­spiel­seiten auszu­schließen, um ihr Spiel­ver­halten zu kontrol­lieren.

Wie lange kann ich mich mit GAMSTOP selbst ausschließen?
Sie können sich je nach Bedarf für einen Zeit­raum von sechs Monaten, einem Jahr oder fünf Jahren selbst ausschließen.

Wer kann sich für GAMSTOP anmelden?
Jeder in Groß­bri­tan­nien, der eine Pause vom Onlin­e­glücks­spiel einlegen möchte, kann sich bei GAMSTOP anmelden.

Ist GAMSTOP wirksam?
Ja, Unter­su­chungen haben ergeben, dass 75 % der Nutzer nach der Anmel­dung bei GAMSTOP das Gefühl haben, ihr Glücks­spiel besser unter Kontrolle zu haben.

Wie funk­tio­niert GAMSTOP?
Sobald Sie sich regis­triert haben, wird Ihnen der Zugang zu briti­schen Glücks­spiel­web­sites oder ‑Apps für die Dauer Ihres Selbst­aus­schlusses verwehrt.

Was ist der Zweck des Selbst­aus­schluss-Tages?
Der Tag des Selbst­aus­schlusses soll das Bewusst­sein für die Vorteile des Selbst­aus­schlusses für Menschen mit Spiel­sucht schärfen.

Kann ich meinen Selbst­aus­schluss rück­gängig machen?
Nein, sobald Sie sich regis­triert haben, können Sie Ihren Selbst­aus­schluss nicht mehr aufheben, bis der gewählte Zeit­raum abge­laufen ist.

Wie viele Menschen haben sich bei GAMSTOP regis­triert?
Bis zum Jahr 2024 haben sich über 500.000 Menschen bei GAMSTOP regis­triert.

Was passiert nach Ablauf meines Selbst­aus­schlusses?
Nach Ablauf Ihres Selbst­aus­schlusses müssen Sie sich an GAMSTOP wenden, um die Sperre für Glücks­spiel­web­sites aufzu­heben.

Können sich Jugend­liche bei GAMSTOP anmelden?
Ja, schon 16-Jährige können sich regis­trieren lassen, und die Zahl der Jugend­li­chen, die den Dienst nutzen, ist gestiegen.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

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