Tag: Problem gambling

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Gespa warnt vor Risiken bei Sport­wetten in Schweiz

Die Schweizer Bundes­be­hörde für Glücks­spiel, Gespa, hat ihre neueste Bewer­tung zur Wirk­sam­keit von Maßnahmen zum Schutz von Spie­lern veröf­fent­licht. Der Evalu­ie­rungs­be­richt 2024 zur Wirk­sam­keit von Maßnahmen zum Schutz von Spie­lern enthält eine detail­lierte Über­prü­fung der Einhal­tung des Bundes­ge­setzes über Glücks­spiele (BGS) durch die lizen­zierten Lotte­rie­be­treiber des Landes, Swisslos und Loterie Romande. Der Bericht lobt zwar die strengen Online-Sicher­heits­vor­keh­rungen, betont jedoch, dass Sport­wetten weiterhin das größte Risiko für den Spie­ler­schutz darstellen.

Studie zeigt riskante Glücks­spiel Gewohn­heiten in Irland

Die Glücks­spiel­branche in Irland steht nach der Veröf­fent­li­chung vorläu­figer Ergeb­nisse einer bevor­ste­henden Studie des Economic and Social Rese­arch Insti­tute (ESRI) unter verstärkter Beob­ach­tung. Diese Ergeb­nisse deuten darauf hin, dass ein erheb­li­cher Anteil der Spieler gleich­zeitig an mehreren Wett­ak­ti­vi­täten teil­nimmt. Der Bericht zeigt, dass jeder zehnte irische Spieler aktiv vier oder mehr Wett­konten unter­hält. Dieser Trend gibt Regu­lie­rungs­be­hörden und Experten Anlass zur Sorge hinsicht­lich der poten­zi­ellen Risiken und Sucht­ver­halten, die mit modernen Glücks­spiel­prak­tiken verbunden sind.

Nord­iri­sche Versamm­lung fordert höhere Glücks­spiel­steuer

Die Allpar­tei­en­gruppe (APG) der Nord­iri­schen Versamm­lung zur Redu­zie­rung von Schäden im Zusam­men­hang mit Glücks­spielen hat die briti­sche Regie­rung aufge­for­dert, ihre Pläne zur Harmo­ni­sie­rung der Steu­er­sätze für Fern­glücks­spiele zu über­denken. In einem formellen Schreiben an den Finanz­mi­nister warnte die Gruppe, dass die Anglei­chung der Steu­er­sätze für verschie­dene Formen des Fern­glücks­spiels – wie Online­wetten, Casi­no­spiele und Spiel­au­to­maten – unbe­ab­sich­tigt einen „Anreiz” für Glücks­spiel­an­bieter darstellen könnte, stärker süchtig machende Produkte zu bewerben, wodurch das Risiko von Schäden für die Spieler erhöht würde.

Gericht prüft Betfair wegen 1,5 Millionen Pfund Spiel­ver­lusten

Das Beru­fungs­ge­richt des Verei­nigten König­reichs prüft derzeit einen poten­ziell wegwei­senden Fall, der neu defi­nieren könnte, inwie­weit Glücks­spiel­an­bieter verpflichtet sind, ihre Kunden vor selbst­zer­stö­re­ri­schen Wetten zu schützen. Der Fall, der vom Immo­bi­li­en­in­vestor Lee Gibson aus Leeds vorge­bracht wurde, zielt darauf ab, etwa 1,5 Millionen Pfund Ster­ling an Glücks­spiel­ver­lusten von Betfair, einer der führenden Online-Wett­börsen Groß­bri­tan­niens, zurück­zu­for­dern.

MGA startet Selbst­be­wer­tungs­tool für verant­wor­tungs­volles Glücks­spiel

Die Malta Gaming Autho­rity (MGA) hat einen wich­tigen Schritt zur Stär­kung von Initia­tiven für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel unter­nommen und ein neues Selbst­be­wer­tungs­tool einge­führt, mit dem Einzel­per­sonen ihre Spiel­ge­wohn­heiten bewerten können. Die inno­va­tive Platt­form zielt darauf ab, Früh­warn­zei­chen für proble­ma­ti­sches Glücks­spiel zu erkennen, perso­na­li­sierte Bera­tung anzu­bieten und Nutzer mit geeig­neten Unter­stüt­zungs­diensten zu verbinden.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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