Tag: Spiel­sucht

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Irische Labour Party will Glücks­spiel­wer­bung in Irland stoppen

Ivana Bacik, Vorsit­zende der irischen Labour Party, hat sich öffent­lich für ein umfas­sendes Verbot von Glücks­spiel­wer­bung in der Repu­blik Irland ausge­spro­chen. Im Gespräch mit der Zeitung „Sunday Inde­pen­dent“ erklärte Bacik, dass ihre Partei, die viert­größte im irischen Parla­ment (Dáil Éireann), die Einfüh­rung von Beschrän­kungen befür­wortet, die denen ähneln, die bereits in mehreren euro­päi­schen Ländern, darunter den Nieder­landen, Belgien, Spanien und Italien, in Kraft sind.

Wenn Verluste durch ille­gales Glücks­spiel zum Rück­for­de­rungs­plan werden

Analyse von Rück­for­de­rungs­an­sprü­chen bei ille­galem Glücks­spiel und Risiken für Spieler.

UK Spieler spre­chen ungern über Glücks­spiel

Eine kürz­lich von AskGam­blers durch­ge­führte Studie hat Aufschluss über die Einstel­lung briti­scher Spieler zu Diskus­sionen über ihre Spiel­ge­wohn­heiten gegeben. Die Ergeb­nisse zeigen, dass die Spieler zögern, offen über Wetten zu spre­chen, wobei viele ihre Repu­ta­tion höher bewerten als die Suche nach Unter­stüt­zung.

UKGC Bericht 2025 zeigt Jugend Glücks­spiel Trends

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion hat ihren aktu­ellen Bericht „Young People and Gambling Report 2025” veröf­fent­licht, der einen detail­lierten Einblick in das Glücks­spiel­ver­halten von Personen im Alter von 11 bis 17 Jahren bietet. Der Jahres­be­richt, der auf Umfra­ge­er­geb­nissen von 3.666 Schü­lern aus England, Schott­land und Wales basiert, liefert wich­tige Erkennt­nisse darüber, wie junge Menschen mit regu­lierten und nicht regu­lierten Formen des Glücks­spiels umgehen.

Norwe­gi­sche Jugend steht vor stei­genden Glücks­spiel­ri­siken

Eine kürz­lich in Norwegen durch­ge­führte natio­nale Studie hat besorg­nis­er­re­gende Zusam­men­hänge zwischen Compu­ter­spielen und der Entwick­lung von Glücks­spiel­pro­blemen bei jungen Menschen aufge­zeigt. Die von Spill­forsk an der Univer­sität Bergen unter der Leitung von Professor Ståle Pallesen durch­ge­führte Unter­su­chung liefert wich­tige Erkennt­nisse darüber, wie moderne Spiel­prak­tiken, insbe­son­dere der Kauf von Loot­boxen und Skin-Wetten, das Verhalten von Jugend­li­chen beein­flussen und das Risiko von Glücks­spiel­schäden erhöhen.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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