Briti­sche Glücks­spiel­wer­bung sinkt, doch das Risiko ille­galer Werbung steigt

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Laut einer neuen unab­hän­gigen Studie, die vom Betting and Gaming Council (BGC) in Auftrag gegeben wurde, sind die Werbe­aus­gaben der lizen­zierten Glücks­spiel­an­bieter in Groß­bri­tan­nien weiter zurück­ge­gangen. Der Bericht hebt einen lang­fris­tigen Abwärts­trend bei den regu­lierten Werbe­inves­ti­tionen hervor, obwohl die Besorgnis über einen erheb­li­chen Anstieg der Werbung durch nicht lizen­zierte Anbieter wächst, die unre­gu­lierte digi­tale Kanäle nutzen, um Verbrau­cher zu errei­chen. Die Analyse bietet ein umfas­sendes Bild davon, wie sich die Branche verän­dert, und wirft Fragen über das künf­tige Gleich­ge­wicht zwischen Verbrau­cher­schutz und ille­galen Marke­ting­prak­tiken auf.

Rück­gang der Werbe­aus­gaben für lizen­zierte Glücks­spiele

Der Gambling Adver­ti­sing and Spon­sor­ship Report 2025, der von Alvarez & Marsal (A&M) unab­hängig für den Betting and Gaming Council erstellt wurde, enthält die neuesten Zahlen zu Werbe- und Spon­so­ring­ak­ti­vi­täten von lizen­zierten Anbie­tern in Groß­bri­tan­nien. Er zeigt, dass die Glücks­spiel­wer­bung regu­lierter Betreiber im Zeit­raum von Oktober 2023 bis September 2024 nur 2,7 Prozent der gesamten Werbe­aus­gaben im Verei­nigten König­reich ausmachte. Dies ist ein Rück­gang gegen­über 3,0 Prozent im Vorjahr und spie­gelt einen anhal­tenden Rück­gang über mehrere Jahre wider.

Die Gesamt­aus­gaben der lizen­zierten Betreiber beliefen sich im Berichts­zeit­raum auf etwa 1,15 Milli­arden Pfund. Davon entfielen 768 Millionen Pfund auf digi­tale Werbe­for­mate, die den größten Anteil der Ausgaben ausmachten. Weitere 341 Millionen Pfund wurden für Rund­funk­wer­bung ausge­geben. Zusätz­lich zur tradi­tio­nellen Werbung inves­tierten die lizen­zierten Betreiber 138 Millionen Pfund in Spon­so­ring-Verein­ba­rungen mit verschie­denen Sport- und Kultur­or­ga­ni­sa­tionen.

Laut der unab­hän­gigen Analyse sind die Gesamt­aus­gaben für regu­lierte Glücks­spiel­wer­bung seit 2021 um durch­schnitt­lich 1,7 Prozent pro Jahr zurück­ge­gangen. Der Rück­gang ist zum Teil auf einen Rück­gang der Fern­seh­wer­bung um 30 Millionen Pfund zurück­zu­führen, da sich die Zuschau­er­ge­wohn­heiten verän­dern und die Rund­funk­an­stalten einem größeren wirt­schaft­li­chen Druck ausge­setzt sind.

Verla­ge­rung der Werbe­prio­ri­täten hin zum Spie­ler­schutz

Ein bemer­kens­wertes Merkmal der Werbeland­schaft für lizen­zierte Glücks­spiele im Jahr 2025 ist die Beto­nung des Spie­ler­schutzes. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass rund 20 Prozent aller Glücks­spiel­wer­bung von lizen­zierten Betrei­bern der Förde­rung von Botschaften für siche­reres Glücks­spiel gewidmet waren. Diese Mittei­lungen zielen darauf ab, das Bewusst­sein der Verbrau­cher für Instru­mente und Ressourcen zu schärfen, die verant­wor­tungs­be­wusstes Verhalten unter­stützen sollen, wie z. B. Einzah­lungs­li­mits, Zeit­ma­nage­ment und Selbst­aus­schluss­op­tionen.

Die BGC und ihre Mitglieder weisen auf erste Anzei­chen dafür hin, dass diese Fokus­sie­rung auf Botschaften für siche­reres Glücks­spiel zu mess­baren Ergeb­nissen geführt hat. Während der jüngsten Kampagne zur „Safer Gambling Week” (Woche für siche­reres Glücks­spiel) gaben 14 Prozent mehr Personen an, Einzah­lungs­li­mits fest­ge­legt zu haben, und die Nutzung von Tools für siche­reres Glücks­spiel stieg um 22 Prozent. Diese Zahlen wurden von der BGC als Beweis dafür ange­führt, dass die Botschaften bei den Verbrau­chern Anklang finden und nicht nur symbo­li­schen Charakter haben.

Auch die Einhal­tung der Werbe­be­stim­mungen durch lizen­zierte Betreiber ist weiterhin robust. Die Adver­ti­sing Stan­dards Autho­rity (ASA) berich­tete, dass bestä­tigte Entschei­dungen im Zusam­men­hang mit Glücks­spiel­wer­bung äußerst selten waren und weniger als 0,02 Prozent der unter­suchten Anzeigen betrafen. Diese nied­rige Quote nega­tiver Regu­lie­rungs­maß­nahmen wurde als Bestä­ti­gung für die Stärke des Regu­lie­rungs­rah­mens für lizen­zierte Werbung ange­führt.

Wirt­schaft­li­cher Beitrag von regu­lierter Werbung und Spon­so­ring

Über die direkten Botschaften zum siche­reren Glücks­spiel hinaus legt der Bericht großen Wert auf den wirt­schaft­li­chen Beitrag, der mit regu­lierter Werbung und Spon­so­ring verbunden ist. Der Analyse zufolge unter­stützen die Ausgaben der lizen­zierten Betreiber die Beschäf­ti­gung in einer Viel­zahl von Sektoren, die über das Glücks­spiel selbst hinaus­gehen. Durch regu­lierte Glücks­spiel­wer­bung werden fast 10.000 Arbeits­plätze in der Werbe‑, Medien- und Krea­tiv­branche gesi­chert. Davon sind etwa 1.400 Voll­zeit­stellen im Marke­ting, die direkt von Wett- und Glücks­spiel­un­ter­nehmen besetzt werden.

Der Bericht schätzt, dass regu­lierte Werbung und Spon­so­ring etwa 500 Millionen Pfund zur Brut­to­wert­schöp­fung (BWS) der briti­schen Wirt­schaft beitragen. Zusätz­lich zum wirt­schaft­li­chen Wert bieten regu­lierte Spon­so­ring-Verein­ba­rungen kosten­lose Finanz­mittel für frei empfang­bare Sport­über­tra­gungen, Sport­or­ga­ni­sa­tionen der unteren Ligen und des Brei­ten­sports sowie verschie­dene Medien, die ihre Einnahmen außer­halb von Abon­ne­ment­mo­dellen erzielen.

Warnungen vor Werbung durch nicht lizen­zierte Anbieter

Während der Rück­gang der Werbung für lizen­zierte Glücks­spiele deut­lich ist, enthält der Bericht auch eine eindring­liche Warnung vor der zuneh­menden Marke­ting­ak­ti­vität nicht lizen­zierter oder Schwarz­markt-Anbieter. Laut einer vom BGC zitierten Studie geben unre­gu­lierte Glücks­spiel­seiten schät­zungs­weise 500 bis 700 Millionen Pfund für Werbung aus, die sich an briti­sche Verbrau­cher richtet. Diese Betreiber unter­liegen nicht den briti­schen Lizenz­an­for­de­rungen und bieten daher nicht die für lizen­zierte Unter­nehmen obli­ga­to­ri­schen Verbrau­cher­schutz­maß­nahmen.

Der Bericht erklärt, dass nicht lizen­zierte Betreiber zuneh­mend unre­gu­lierte digi­tale Kanäle nutzen, um ihr Publikum zu errei­chen. Zu diesen Kanälen gehören Such­ma­schinen von Dritt­an­bie­tern, Social-Media-Influencer und auto­ma­ti­sierte, durch künst­liche Intel­li­genz gene­rierte Inhalte. Einige nicht lizen­zierte Betreiber werben offen damit, dass sie nicht Teil von GAMSTOP, dem briti­schen Selbst­aus­schluss­pro­gramm, sind, um Kunden anzu­lo­cken, die mögli­cher­weise versu­chen, Selbst­aus­schluss­be­stim­mungen zu umgehen. Andere sollen Prak­tiken anwenden, die Verbrau­cher irre­führen, indem sie sich als vertrau­ens­wür­dige Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen oder Insti­tu­tionen ausgeben.

Grainne Hurst, Geschäfts­füh­rerin der BGC, betonte in ihren Kommen­taren zu dem Bericht den Kontrast zwischen dem Verhalten lizen­zierter Betreiber und dem von nicht lizen­zierten Websites. „Diese unab­hän­gige Analyse zeigt, dass die Glücks­spiel­wer­bung durch lizen­zierte Betreiber weiter zurück­geht und die Ausgaben zuneh­mend auf Botschaften für siche­reres Glücks­spiel und Verbrau­cher­schutz konzen­triert sind. Unsere Mitglieder unter­liegen einigen der strengsten Werbe­re­geln aller Bran­chen und setzen sich weiterhin für die Anhe­bung der Stan­dards in der gesamten Branche ein. Im Gegen­satz dazu werben ille­gale Betreiber aggressiv im Internet, ohne Sicher­heits­vor­keh­rungen, ohne Alters­über­prü­fungen und ohne Verbrau­cher­schutz, was ein enormes Risiko für die Verbrau­cher darstellt. Jeder ernst­hafte Ansatz in der Werbung muss sich an Fakten orien­tieren und sich auf die Bekämp­fung des schäd­li­chen Schwarz­marktes konzen­trieren.“

Perspek­tiven von Bran­chen­ana­lysten

Adam Rivers, Geschäfts­führer bei Alvarez & Marsal, beschrieb die Ergeb­nisse als wich­tige Einblicke in den Stand der Glücks­spiel­wer­bung und des Spon­so­rings auf dem regu­lierten briti­schen Markt. „Wir freuen uns, mit dem BGC an diesem Bericht zusam­men­ge­ar­beitet zu haben, der einen Einblick in den Stand der Glücks­spiel­wer­bung und des Spon­so­rings in Groß­bri­tan­nien auf der Grund­lage der tatsäch­li­chen Werbe­aus­gaben von lizen­zierten Anbie­tern bietet.“

Bran­chen­ana­lysten außer­halb der BGC haben eben­falls darauf hinge­wiesen, wie wichtig es ist, das gesamte Werbe­öko­system zu verstehen, in dem Glücks­spiele statt­finden. Einige Forschungs­gruppen schätzen, dass die gesamten Werbe­aus­gaben von Glücks­spiel­un­ter­nehmen in Groß­bri­tan­nien über alle Formen und Kanäle hinweg jähr­lich bis zu 2 Milli­arden Pfund betragen könnten, wenn man umfas­sen­dere Werbe­ak­ti­vi­täten und Affi­lia­te­mar­ke­ting mit einbe­zieht. Die BGC und ihre Mitglieder haben diese Zahl jedoch ange­fochten und argu­men­tieren, dass die Kern­aus­gaben der lizen­zierten Betreiber eher den Zahlen entspre­chen, die in der unab­hän­gigen Studie von Alvarez & Marsal ange­geben sind.

Auswir­kungen auf Regu­lie­rung und öffent­liche Politik

Die sich wandelnde Dynamik der Glücks­spiel­wer­bung in Groß­bri­tan­nien hat nicht nur die Aufmerk­sam­keit der Branche und der Regu­lie­rungs­be­hörden auf sich gezogen, sondern auch die von Poli­ti­kern und Inter­es­sen­ver­bänden. Kritiker der aktu­ellen Politik argu­men­tieren, dass der Rück­gang der lizen­zierten Werbung das öffent­liche Bewusst­sein für siche­rere Glücks­spiel­in­stru­mente verrin­gern und das Verbrau­cher­inter­esse auf unre­gu­lierte Anbieter lenken könnte, die risi­ko­rei­chere Umge­bungen fördern. Befür­worter einer stren­geren Regu­lie­rung fordern stren­gere Kontrollen für alle Formen des Glücks­spiel­mar­ke­tings, um schutz­be­dürf­tige Personen zu schützen und die Expo­si­tion gegen­über poten­ziell schäd­li­chen Botschaften zu verrin­gern.

Als Reak­tion darauf haben die briti­sche Regie­rung und die Regu­lie­rungs­be­hörden Konsul­ta­tionen durch­ge­führt und Ände­rungen an den Werbe­ko­dizes einge­führt, die die Aufsicht auf unbe­zahlte Marke­ting­inhalte ausweiten, die sich an ein briti­sches Publikum richten. Diese Ände­rungen bedeuten, dass alle Marke­ting­kom­mu­ni­ka­tionen von lizen­zierten Anbie­tern in sozialen Medien und auf anderen Platt­formen der Regu­lie­rung durch den CAP-Kodex unter­liegen, um Konsis­tenz und einen stär­keren Schutz für Verbrau­cher zu gewähr­leisten.

Die brei­tere Debatte über das Gleich­ge­wicht zwischen Verbrau­cher­schutz, verant­wor­tungs­vollen Bran­chen­prak­tiken und Werbe­be­schrän­kungen wird wahr­schein­lich als Teil der laufenden Über­prü­fung der Glücks­spiel­ge­setze und ‑vorschriften durch die briti­sche Regie­rung fort­ge­setzt werden.

Fazit

Die jüngste Analyse der Glücks­spiel­wer­bung zeigt einen anhal­tenden Rück­gang der Ausgaben lizen­zierter Betreiber in Groß­bri­tan­nien, während nicht lizen­zierte Websites und Offshore-Platt­formen ihre Sicht­bar­keit durch unre­gu­liertes digi­tales Marke­ting ausbauen. Während sich lizen­zierte Werbung zuneh­mend auf Botschaften für siche­reres Glücks­spiel konzen­triert und die Compli­ance weiterhin robust ist, wächst die Sorge, dass die Promi­nenz nicht lizen­zierter Werbung den Verbrau­cher­schutz unter­graben könnte. Der wirt­schaft­liche Beitrag regu­lierter Werbung ist nach wie vor bedeu­tend, aber die poli­ti­sche Land­schaft entwi­ckelt sich aufgrund sich ändernder Markt­be­din­gungen und regu­la­to­ri­scher Prio­ri­täten weiter.

Häufig gestellte Fragen

Wie haben sich die Werbe­aus­gaben für Glücks­spiele durch lizen­zierte Betreiber in Groß­bri­tan­nien im Vergleich zum Vorjahr entwi­ckelt?
Die Werbe­aus­gaben für lizen­zierte Glücks­spiele in Groß­bri­tan­nien gingen im Zeit­raum von Oktober 2023 bis September 2024 auf 2,7 Prozent der gesamten Werbe­aus­gaben im Verei­nigten König­reich zurück, gegen­über zuvor 3,0 Prozent, wobei die Ausgaben seit 2021 stetig gesunken sind.

Wer hat die unab­hän­gige Studie zu den Werbe­aus­gaben für Glücks­spiele durch­ge­führt und für wen?
Die unab­hän­gige Studie wurde von Alvarez & Marsal im Auftrag des Betting and Gaming Council durch­ge­führt und bildet die Grund­lage für den Gambling Adver­ti­sing and Spon­sor­ship Report 2025.

Wie viel haben regu­lierte Glücks­spiel­an­bieter in Groß­bri­tan­nien für Werbung ausge­geben?
Lizen­zierte Glücks­spiel­an­bieter in Groß­bri­tan­nien gaben zwischen Oktober 2023 und September 2024 etwa 1,15 Milli­arden Pfund für Werbung aus, einschließ­lich digi­taler und Rund­funk­for­mate.

Welcher Anteil der Glücks­spiel­wer­bung ist derzeit für Botschaften zum siche­reren Glücks­spiel vorge­sehen?
Etwa 20 Prozent der Glücks­spiel­wer­bung von lizen­zierten Anbie­tern konzen­triert sich auf Botschaften zum siche­reren Glücks­spiel, um verant­wor­tungs­be­wusstes Verhalten und das Bewusst­sein für Hilfs­mittel und Unter­stüt­zung zu fördern.

Entspre­chen lizen­zierte Glücks­spiel­an­zeigen den briti­schen Werbe­stan­dards?
Die Compli­ance ist nach wie vor hoch, da die Adver­ti­sing Stan­dards Autho­rity in weniger als 0,02 Prozent der Glücks­spiel­an­zeigen Entschei­dungen aufrecht­erhält, was auf eine starke Einhal­tung der regu­la­to­ri­schen Vorschriften hindeutet.

Wie trägt regu­lierte Glücks­spiel­wer­bung wirt­schaft­lich bei?
Regu­lierte Werbe- und Spon­so­ring­ak­ti­vi­täten sichern rund 9.900 Arbeits­plätze in den Berei­chen Werbe­me­dien und krea­tive Liefer­ketten und tragen mit etwa 500 Millionen Pfund zur Brut­to­wert­schöp­fung der briti­schen Wirt­schaft bei.

Welche Bedenken werden hinsicht­lich nicht lizen­zierter Glücks­spiel­wer­bung geäu­ßert?
Der Bericht warnt davor, dass nicht lizen­zierte Betreiber erheb­liche Summen für unre­gu­lierte Online-Werbung ausgeben, oft ohne Alters­über­prü­fungen, Maßnahmen für siche­reres Glücks­spiel oder Verbrau­cher­schutz, was Risiken für die Verbrau­cher mit sich bringt.

Wie errei­chen nicht lizen­zierte Betreiber die Verbrau­cher?
Nicht lizen­zierte Betreiber nutzen zuneh­mend digi­tale Kanäle wie Such­ma­schinen, Influencer-Inhalte und durch künst­liche Intel­li­genz gene­rierte Werbe­ak­tionen, die nicht in glei­cher Weise regu­liert sind wie lizen­zierte Werbung.

Welche regu­la­to­ri­schen Ände­rungen wurden an den Vorschriften für Glücks­spiel­wer­bung vorge­nommen?
Neue Ände­rungen verlangen, dass unbe­zahlte Marke­ting­inhalte, die sich an briti­sche Verbrau­cher richten und von lizen­zierten Betrei­bern stammen, dem CAP-Kodex entspre­chen, um sicher­zu­stellen, dass alle Marke­ting­kom­mu­ni­ka­tionen einer einheit­li­chen behörd­li­chen Aufsicht unter­liegen.

Wie sieht die allge­meine poli­ti­sche Debatte über Glücks­spiel­wer­bung im Verei­nigten König­reich aus?
Es wird derzeit disku­tiert, wie ein Gleich­ge­wicht zwischen Verbrau­cher­schutz­be­schrän­kungen für Glücks­spiel­wer­bung und der Rolle lizen­zierter Betreiber bei der Förde­rung von verant­wor­tungs­vollem Glücks­spiel einer­seits und der Bekämp­fung des Marke­tings durch nicht lizen­zierte Anbieter ande­rer­seits herge­stellt werden kann.

Paula Nancy
Paula Nancy
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