Tag: Lizen­zierte Anbieter

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Briti­sche Glücks­spiel­wer­bung sinkt, doch das Risiko ille­galer Werbung steigt

Laut einer neuen unab­hän­gigen Studie, die vom Betting and Gaming Council (BGC) in Auftrag gegeben wurde, sind die Werbe­aus­gaben der lizen­zierten Glücks­spiel­an­bieter in Groß­bri­tan­nien weiter zurück­ge­gangen. Der Bericht hebt einen lang­fris­tigen Abwärts­trend bei den regu­lierten Werbe­inves­ti­tionen hervor, obwohl die Besorgnis über einen erheb­li­chen Anstieg der Werbung durch nicht lizen­zierte Anbieter wächst, die unre­gu­lierte digi­tale Kanäle nutzen, um Verbrau­cher zu errei­chen. Die Analyse bietet ein umfas­sendes Bild davon, wie sich die Branche verän­dert, und wirft Fragen über das künf­tige Gleich­ge­wicht zwischen Verbrau­cher­schutz und ille­galen Marke­ting­prak­tiken auf.

BOS warnt Schweden vor geplanter Glücks­spiel Steuer Erhö­hung

Der führende schwe­di­sche Online-Glücks­spiel­ver­band BOS (Bransch­fö­reningen för Online­spel) hat öffent­lich ernst­hafte Bedenken hinsicht­lich des Vorschlags der Regie­rung zur Erhö­hung der Glücks­spiel­steuer geäu­ßert. Die vorge­schla­gene Erhö­hung, wonach lizen­zierte Betreiber statt der derzei­tigen 18 Prozent 22 Prozent des Brut­to­spie­ler­trags (GGR) zahlen müssten, hat eine heftige Debatte über die Zukunft des regu­lierten iGaming-Marktes in Schweden ausge­löst. Bran­chen­ver­treter warnen davor, dass die Maßnahme unbe­ab­sich­tigt den lizen­zierten Betrei­bern schaden, die Markt­ka­na­li­sie­rung verrin­gern und mögli­cher­weise die allge­meinen Regu­lie­rungs­ziele des Landes unter­graben könnte.

Schweden ernennt neuen Staats­se­kretär für Glücks­spiel­re­gu­lie­rung

Die schwe­di­sche Regie­rung hat eine wich­tige Ernen­nung im Finanz­mi­nis­te­rium vorge­nommen, das für die Regu­lie­rung des Glücks­spiels zuständig ist. Dies ist ein entschei­dender Schritt zur Stär­kung der Aufsicht im Glücks­spiel­sektor des Landes. Erik Eldhagen wurde zum neuen Staats­se­kretär ernannt. In dieser Funk­tion wird er eng mit dem Minister für Finanz­märkte, Niklas Wykman, zusam­men­ar­beiten, um die Entwick­lung und Durch­set­zung der Glücks­spiel­po­litik in Schweden zu leiten.

GGL warnt vor ille­galen Social Bets in Deutsch­land

Die Gemein­same Glücks­spiel­kom­mis­sion der deut­schen Bundes­länder (GGL) hat eine formelle Warnung hinsicht­lich des zuneh­menden Trends ille­galer Social Betting-Wetten in Deutsch­land heraus­ge­geben. Nach Angaben der Regu­lie­rungs­be­hörde bergen diese Arten von Wetten, die oft zu Unter­hal­tungs­zwe­cken oder mit geringen Einsätzen durch­ge­führt werden, erheb­liche recht­liche und finan­zi­elle Risiken für die Teil­nehmer. Die GGL betonte, dass Social Betting, einschließ­lich Wetten auf poli­ti­sche Ergeb­nisse, Gerichts­ent­schei­dungen, Natur­ka­ta­stro­phen und andere öffent­liche Ereig­nisse, nach deut­schem Recht ausdrück­lich verboten ist.

BOS fordert brei­tere Glücks­spiel­prü­fung in Schweden

Der schwe­di­sche Handels­ver­band für Onlin­e­glücks­spiele (BOS) hat das Finanz­mi­nis­te­rium offi­ziell aufge­for­dert, die laufende Unter­su­chung der Glücks­spiel­branche zu über­denken. Der Verband fordert eine brei­tere und umfas­sen­dere Unter­su­chung, um die Heraus­for­de­rungen anzu­gehen, denen sich der legale und lizen­zierte Glücks­spiel­sektor insbe­son­dere im Zusam­men­hang mit nied­rigen Kana­li­sie­rungs­raten gegen­über­sieht.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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