Tag: Spiel­sucht­prä­ven­tion

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DGOJ startet Konsul­ta­tion zu neuen Glücks­spiel­wer­be­re­geln

Die spani­sche Gene­ral­di­rek­tion für Glücks­spiel­re­gu­lie­rung (Dirección General de Orden­ación del Juego, DGOJ) hat offi­ziell eine öffent­liche Konsul­ta­tion zu einem neuen Regel­werk für Glücks­spiel­wer­bung eröffnet. Im Rahmen dieser Konsul­ta­tion sind Inter­es­sen­gruppen aufge­for­dert, Stel­lung­nahmen zu den Ände­rungen einzu­rei­chen, die den Spie­ler­schutz stärken und die Inte­grität der Glücks­spiel­kom­mu­ni­ka­tion im ganzen Land verbes­sern sollen.

GGL stärkt euro­päi­schen Dialog zum fairen Glücks­spiel

Die Gemein­same Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL), Deutsch­lands Bundes­auf­sichts­be­hörde für Glücks­spiele, hat ihr Enga­ge­ment für die grenz­über­schrei­tende Zusam­men­ar­beit bekräf­tigt und eine hoch­ran­gige regio­nale Konfe­renz veran­staltet, die der Verbes­se­rung der Koor­di­na­tion zwischen den deutsch­spra­chigen Glücks­spiel­be­hörden gewidmet war. Die Veran­stal­tung, die diese Woche an zwei Tagen in Halle statt­fand, brachte Vertreter aus Öster­reich, der Schweiz und Liech­ten­stein – den soge­nannten DACHL-Ländern – zusammen, um Fach­wissen auszu­tau­schen und ihren gemein­samen Regu­lie­rungs­rahmen zu stärken.

KSA unter­sucht Verhal­ten­st­ak­tiken im Online Glücks­spiel

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) hat eine neue Unter­su­chung zu den von Onlin­e­glücks­spiel­an­bie­tern in den Nieder­landen einge­setzten Tech­niken zur Beein­flus­sung des Spiel­ver­hal­tens ange­kün­digt. Die Behörde prüft derzeit, ob bestimmte in der Branche ange­wandte Stra­te­gien den geltenden Sorg­falts­pflichten entspre­chen oder ob stren­gere Vorschriften zum Schutz gefähr­deter Spieler einge­führt werden sollten.

UK Einzah­lungs­li­mits helfen Spie­lern, die Kontrolle zu behalten

In den letzten Jahren hat sich das Verei­nigte König­reich zu einem welt­weit führenden Land bei der Förde­rung verant­wor­tungs­be­wusster Glücks­spiel­prak­tiken entwi­ckelt. Die Aufsichts­be­hörden, insbe­son­dere die UK Gambling Commis­sion (UKGC), haben sich bemüht, den wach­senden Bedenken hinsicht­lich proble­ma­ti­schem Glücks­spiel, Verbrau­cher­si­cher­heit und Trans­pa­renz im digi­talen Wett­um­feld Rech­nung zu tragen. Eine der bemer­kens­wer­testen Maßnahmen, die einge­führt wurden, sind Einzah­lungs­li­mits, die zu einem Eckpfeiler des briti­schen Rahmens für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel geworden sind.

DSWV warnt vor Risiken ille­galer Wetten in Deutsch­land

Der Deut­sche Sport­wet­ten­ver­band (DSWV) hat zu Beginn der UEFA Cham­pions League-Saison eine eindring­liche Warnung heraus­ge­geben und darauf hinge­wiesen, dass die meisten Wett­platt­formen, auf die deut­sche Verbrau­cher zugreifen, nicht gesetz­lich lizen­ziert sind. Jüngsten Erkennt­nissen zufolge erfüllt nur ein Bruch­teil der in deut­scher Sprache verfüg­baren Online­wett­an­ge­bote die strengen Lizenz­an­for­de­rungen des Landes.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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