Tag: Schwarz­markt-Glücks­spiel

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DOCV stellt GGL Zahlen zum deut­schen Online Schwarz­markt infrage

Die Debatte um die Größe und den Einfluss des deut­schen Schwarz­marktes für Onlin­e­glücks­spiele hat sich nach neuer Kritik seitens des Deut­schen Onli­ne­ca­sino-Verbandes (DOCV) verschärft. Der Verband hat die jüngsten Schät­zungen der Gemein­samen Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL) offen in Frage gestellt und argu­men­tiert, dass die Zahlen der Regu­lie­rungs­be­hörde das tatsäch­liche Ausmaß der nicht lizen­zierten Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten deut­lich unter­schätzen.

BGC startet Aufklä­rungs­spiel zum Black Market iGaming im Verei­nigten König­reich

Der Betting and Gaming Council hat eine neue inter­ak­tive Online-Initia­tive ins Leben gerufen, um Verbrau­cher über die Risiken im Zusam­men­hang mit unre­gu­lierten Glücks­spiel­web­sites zu infor­mieren. Im Mittel­punkt der Kampagne steht ein digi­tales Quiz mit dem Titel „Spot The Black Market“, bei dem die Teil­nehmer ihre Fähig­keit testen können, zwischen lizen­zierten Anbie­tern und ille­galen Platt­formen, die außer­halb des briti­schen Regu­lie­rungs­rah­mens operieren, zu unter­scheiden.

BGC schlägt Alarm wegen Steu­er­plänen und des Anstiegs ille­galer Wett­seiten

Der Betting and Gaming Council hat eine offi­zi­elle Warnung heraus­ge­geben, dass die vorge­schla­genen Steu­er­erhö­hungen für den regu­lierten Glücks­spiel­sektor im Verei­nigten König­reich das Wachstum von nicht lizen­zierten Anbie­tern und ille­galen Wett­platt­formen beschleu­nigen könnten. Der Bran­chen­ver­band argu­men­tiert, dass zwar das erklärte Ziel der Regie­rung darin besteht, den Verbrau­cher­schutz zu stärken und die mit Glücks­spielen verbun­denen Schäden zu verrin­gern, bestimmte fiska­li­sche Maßnahmen jedoch unbe­ab­sich­tigte Folgen haben könnten, die diese Ziele unter­graben.

Grie­chen­land führt Straf­maß­nahmen gegen ille­gales Glücks­spiel ein

Die grie­chi­sche Regie­rung bereitet eine umfas­sende Geset­zes­re­form zur Bekämp­fung des ille­galen Glücks­spiels vor und unter­nimmt damit einen entschei­denden Schritt zur Lösung eines wach­senden Problems, das die öffent­li­chen Einnahmen bedroht und die Bürger unre­gu­lierten Glücks­spiel­ri­siken aussetzt. Beamte haben davor gewarnt, dass der Schwarz­markt für Glücks­spiele rapide wächst, neben legalen Anbie­tern operiert und zuneh­mend jüngere Spieler ins Visier nimmt, was soziale und wirt­schaft­liche Bedenken hervor­ruft.

Glücks­spiel­wer­bung in Groß­bri­tan­nien sinkt während der Schwarz­markt wächst

Im Jahr 2025 gingen die Werbe­aus­gaben der lizen­zierten Glücks­spiel­an­bieter im Verei­nigten König­reich weiter zurück, wodurch sich ein seit 2021 zu beob­ach­tender Trend verstärkte. Der Rück­gang der Werbe­ak­ti­vi­täten regu­lierter Unter­nehmen hat bei den Akteuren der Branche Besorgnis über die zuneh­mende Präsenz nicht lizen­zierter Offshore-Platt­formen ausge­löst, die außer­halb des briti­schen Regu­lie­rungs­rah­mens operieren.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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