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Nord­iri­sche Versamm­lung fordert höhere Glücks­spiel­steuer

Die Allpar­tei­en­gruppe (APG) der Nord­iri­schen Versamm­lung zur Redu­zie­rung von Schäden im Zusam­men­hang mit Glücks­spielen hat die briti­sche Regie­rung aufge­for­dert, ihre Pläne zur Harmo­ni­sie­rung der Steu­er­sätze für Fern­glücks­spiele zu über­denken. In einem formellen Schreiben an den Finanz­mi­nister warnte die Gruppe, dass die Anglei­chung der Steu­er­sätze für verschie­dene Formen des Fern­glücks­spiels – wie Online­wetten, Casi­no­spiele und Spiel­au­to­maten – unbe­ab­sich­tigt einen „Anreiz” für Glücks­spiel­an­bieter darstellen könnte, stärker süchtig machende Produkte zu bewerben, wodurch das Risiko von Schäden für die Spieler erhöht würde.

EY Bericht warnt vor hohen UK Verlusten durch Glücks­spiel­steuer

Eine neue Wirt­schafts­ana­lyse von Ernst & Young (EY) prognos­ti­ziert, dass die vom Verei­nigten König­reich vorge­schla­genen Reformen der Glücks­spiel­steuer zu einem Rück­gang der Wirt­schafts­tä­tig­keit in Höhe von mehreren Milli­arden Pfund und einer erheb­li­chen Auswei­tung des ille­galen Glücks­spiel­marktes führen könnten. Der vom Betting and Gaming Council (BGC) in Auftrag gege­bene Bericht erscheint zu einem kriti­schen Zeit­punkt, da die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger sich auf den Haus­halt für Herbst 2025 vorbe­reiten, in dem neue Maßnahmen zur Anglei­chung und Erhö­hung der Glücks­spiel­steuern geprüft werden.

UKGC verschärft Vorgehen gegen ille­gales Glücks­spiel

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat ihre Haltung gegen­über ille­galem Onlin­e­glücks­spiel durch beispiel­lose Maßnahmen zur Einschrän­kung des Zugangs zu nicht lizen­zierten Anbie­tern bekräf­tigt. Laut aktu­ellen Aussagen von Andrew Rhodes, Chief Execu­tive Officer der Kommis­sion, hat diese bereits fast 100.000 ille­gale Glücks­spiel­web­sites gesperrt und ist auf dem besten Weg, bis zum Ende des laufenden Geschäfts­jahres bis zu 200.000 URLs zu melden.

UK Finanz­mi­nis­te­rium plant Glücks­spiel­steu­er­re­form 2025

Das briti­sche Finanz­mi­nis­te­rium arbeitet derzeit aktiv an einer umfas­senden Umstruk­tu­rie­rung des Steu­er­rah­mens für Onlin­e­glücks­spiele im Land, mit dem Ziel, das als veraltet und über­mäßig komplex beschrie­bene System zu verein­fa­chen. Diese Initia­tive, die im April 2025 von der briti­schen Steu­er­be­hörde HM Revenue and Customs (HMRC) vorge­stellt wurde, durch­läuft derzeit die staat­li­chen Prüfungs­ver­fahren und könnte die bedeu­tendste Ände­rung der Glücks­spiel­be­steue­rung seit über einem Jahr­zehnt darstellen.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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