Tag: Remote Gaming Duty

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UKGC reagiert auf Remote Gaming Duty und Schwarz­markt­ri­siken

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion hat offi­ziell auf die wach­senden Bedenken der Branche hinsicht­lich einer mögli­chen Erhö­hung der Fern­spiel­steuer (Remote Gaming Duty, oft als RGD bezeichnet) reagiert und gleich­zeitig die Grenzen ihrer insti­tu­tio­nellen Rolle bekräf­tigt. Während die Diskus­sionen über eine mögliche Anhe­bung des Steu­er­satzes auf bis zu 40 Prozent weiter­gehen, hat die Aufsichts­be­hörde deut­lich gemacht, dass finanz­po­li­ti­sche Entschei­dungen nicht in ihren Zustän­dig­keits­be­reich fallen.

Betting and Gaming Council warnt vor Schwarz­markt nach Steu­er­an­stieg

Der Betting and Gaming Council hat eindring­lich davor gewarnt, dass der ille­gale Glücks­spiel­markt im Verei­nigten König­reich bereits in besorg­nis­er­re­gendem Tempo wächst und sich diese Entwick­lung ange­sichts der jüngsten steu­er­li­chen und regu­la­to­ri­schen Maßnahmen der Regie­rung noch weiter beschleu­nigen könnte.

Flutter Enter­tain­ment prüft Paddy Power Marke­ting wegen stei­gender UK Steuer

Flutter Enter­tain­ment hat eine stra­te­gi­sche Über­prü­fung der Marke­ting­struktur bei Paddy Power einge­leitet, da sich der Konzern auf eine erheb­liche Erhö­hung der Glücks­spiel­steuern im Verei­nigten König­reich vorbe­reitet. Dieser Schritt erfolgt im Vorfeld der geplanten Anhe­bung der „Remote Gaming Duty“, die ab dem 1. April 2026 von 21 Prozent auf 40 Prozent steigen soll.

Rank Group meldet posi­tive Ergeb­nisse vor Steu­er­än­de­rungen in Groß­bri­tan­nien

Der in London ansäs­sige Glücks­spiel­an­bieter Rank Group hat für das erste Halb­jahr seines Geschäfts­jahres 2025–26 starke Ergeb­nisse vorge­legt, da Umsatz und Gewinn in allen Kern­märkten und Geschäfts­be­rei­chen gestiegen sind. Die Bekannt­gabe erfolgt zu einem für das Unter­nehmen kriti­schen Zeit­punkt, da gleich­zeitig der Rück­tritt von Chief Execu­tive John O’Reilly und die Ernen­nung von Richard Harris zum Interim-Chief Execu­tive Officer bekannt gegeben wurden. Die Ergeb­nisse unter­strei­chen die anhal­tende opera­tive Erho­lung, weisen aber auch auf erheb­liche Heraus­for­de­rungen hin, insbe­son­dere im Zusam­men­hang mit Ände­rungen in der briti­schen Glücks­spiel­steu­er­po­litik.

Coral zieht sich wegen Steu­er­erhö­hungen vom Chel­tenham Festival zurück

Der bekannte briti­sche Buch­ma­cher Coral, der neben Ladbrokes zur Entain-Gruppe gehört, hat ange­kün­digt, sein Spon­so­ring des Coral Cup beim Chel­tenham Festival einzu­stellen und damit eine mehr als fünf Jahr­zehnte währende Bezie­hung zu beenden. Das Unter­nehmen bestä­tigte, dass die Ände­rung aufgrund erheb­li­cher Anpas­sungen im Steu­er­recht für Wett- und Glücks­spiel­un­ter­nehmen im Verei­nigten König­reich sofort in Kraft treten wird.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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