Tag: Problem gambling

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Wich­tige Ergeb­nisse bei der Behand­lung von Glücks­spiel­schäden

Glücks­spiel kann schwer­wie­gende Folgen für den Einzelnen und seine Familie haben und nicht nur dem Spieler selbst, sondern auch seinem Umfeld erheb­li­chen Schaden zufügen. Da glücks­spiel­be­dingte Schäden weiterhin Auswir­kungen auf Einzel­per­sonen und Gemein­schaften haben, ist der Bedarf an wirk­samen Inter­ven­tionen von größter Bedeu­tung. Eine kürz­lich von GambleA­ware in Auftrag gege­bene und vom National Centre for Social Rese­arch durch­ge­führte Unter­su­chung hat die Wirk­sam­keit psycho­lo­gi­scher und psycho­so­zialer Inter­ven­tionen zur Behand­lung und Verrin­ge­rung von Glücks­spiel­schäden unter­sucht. Die vorlie­gende Über­sichts­ar­beit bewertet die zwischen 2020 und 2024 veröf­fent­lichten Nach­weise zu den Inter­ven­tionen und bietet einen Einblick in die Wirk­sam­keit der verschie­denen Behand­lungs­op­tionen und iden­ti­fi­ziert sowohl Befä­higer als auch Heraus­for­de­rungen im Zusam­men­hang mit ihrer Umset­zung.

Die Safer Gambling Week erreicht 2024 Millionen Menschen

Die Kampagne „2024 Safer Gambling Week“ hat einen neuen Stan­dard für die Sensi­bi­li­sie­rung und das Enga­ge­ment gesetzt und stellt einen wich­tigen Meilen­stein bei der Förde­rung des verant­wor­tungs­vollen Glücks­spiels dar. Die Kampagne, die vom 18. bis 24. November lief, gene­rierte über 60 Millionen Impres­sionen auf Social-Media-Platt­formen wie X (ehemals Twitter), Face­book, LinkedIn und Insta­gram, was einer Stei­ge­rung von 21 % gegen­über dem Vorjahr entspricht. Diese bemer­kens­werte Leis­tung unter­streicht die wach­sende Wirkung und Reich­weite der Initia­tive, die als wich­tiger Akteur in den Bemü­hungen des Verei­nigten König­reichs um verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel weiter an Schwung gewinnt.

KSA und Gamban koope­rieren für siche­reres Glücks­spiel

Die Glücks­spiel­land­schaft in den Nieder­landen hat vor kurzem einen bedeu­tenden Schritt zur Verbes­se­rung der Unter­stüt­zung für Personen gemacht, die mit Spiel­sucht zu kämpfen haben. Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde, hat einer bahn­bre­chenden Initia­tive zuge­stimmt, die darauf abzielt, Personen mit Glücks­spiel­pro­blemen in den Nieder­landen die Sperr­soft­ware von Gamban anzu­bieten. Diese Part­ner­schaft markiert einen entschei­denden Moment in den laufenden Bemü­hungen zum Schutz gefähr­deter Spieler und zur Eindäm­mung des wach­senden Problems des ille­galen Onlin­e­glücks­spiels.

Neues Akti­ons­labor zur Bekämp­fung von Spiel­sucht gestartet

In einem bahn­bre­chenden Versuch, glücks­spiel­be­dingte Schäden zu bekämpfen, hat die UK Gambling Commis­sion das Gambling Harms Action Lab (GHAL) ins Leben gerufen. Das GHAL wurde ursprüng­lich für 2019 als Teil der natio­nalen Stra­tegie zur Verrin­ge­rung von Glücks­spiel­schäden ange­kün­digt und soll den Finanz­dienst­leis­tungs­sektor, die Wissen­schaft und Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen in einem einheit­li­chen Ansatz zur Verrin­ge­rung glücks­spiel­be­dingter Risiken zusam­men­bringen. Mit der Aufnahme der Arbeit der GHAL macht das Verei­nigte König­reich einen bedeu­tenden Schritt nach vorn beim Schutz gefähr­deter Personen vor den mit der Spiel­sucht verbun­denen Risiken.

UKGC Bericht über Jugend Glücks­spiel 2024

Die UK Gambling Commis­sion (UKGC) hat ihren 2024 Young People and Gambling Report veröf­fent­licht. Dabei handelt es sich um eine einge­hende Studie, die das Enga­ge­ment von Kindern und Jugend­li­chen in verschie­denen Formen des Glücks­spiels analy­siert. Der jähr­lich durch­ge­führte Bericht beleuchtet das Glücks­spiel­ver­halten von Jugend­li­chen im Alter von 11 bis 17 Jahren sowie die gesell­schaft­li­chen Auswir­kungen und die laufenden Regu­lie­rungs­maß­nahmen zur Verrin­ge­rung mögli­cher Schäden.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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