Tag: Online Glücks­spiel

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Nieder­lande verbes­sern Risi­ko­ana­lysen für Sport­wetten

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, hat kürz­lich die Ergeb­nisse ihrer Unter­su­chung darüber veröf­fent­licht, wie lizen­zierte Online­s­port­wet­ten­an­bieter mit Inte­gri­täts­ri­siken umgehen. Der Schwer­punkt lag dabei auf den Verfahren, mit denen diese Anbieter Risiken im Zusam­men­hang mit Spiel­ma­ni­pu­la­tionen iden­ti­fi­zieren, bewerten und mindern. Die Unter­su­chung zeigt ermu­ti­gende Fort­schritte, hebt aber auch weiterhin bestehende Lücken und Bereiche hervor, die weiterer Aufmerk­sam­keit bedürfen.

Euromat reicht Beschwerde gegen kroa­ti­sches Glücks­spiel­ge­setz ein

Euromat reicht formelle Beschwerde bei der EU ein wegen Ände­rungen des kroa­ti­schen Glücks­spiel­ge­setzes, die Markt- und tech­ni­sche Regeln betreffen.

Premier­mi­nister über­nimmt Kontrolle über Cura­çaos Glücks­spiel­be­hörde

Die poli­ti­sche Land­schaft von Curaçao ist nach dem Massen­rück­tritt des Aufsichts­rats der Curaçao Gaming Autho­rity (CGA) in eine Phase der Turbu­lenzen geraten. Der uner­war­tete Rück­tritt des gesamten Aufsichts­rats im September hat Berichten zufolge dazu geführt, dass Premier­mi­nister Gilmar Pisas nun die tägli­chen Geschäfte der Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde der Insel über­wacht, was Fragen zur Regie­rungs­struktur des Staates und zur Unab­hän­gig­keit der Glücks­spiel­be­hörde aufwirft.

Kambi stärkt Glitnor Marken in neuen Märkten

Die Kambi Group plc („Kambi“), ein welt­weit aner­kannter Anbieter von Premium-Tech­no­logie und ‑Lösungen für Sport­wetten, hat eine wegwei­sende lang­fris­tige Part­ner­schaft mit der Glitnor Group („Glitnor“) bekannt gegeben, einem schnell wach­senden Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter mit mehreren Verbrau­cher­marken in Europa und Nord­ame­rika. Mit der neuen Verein­ba­rung wird Kambi zum exklu­siven Anbieter der Turnkey-Sport­wet­ten­lö­sung von Glitnor und ersetzt damit den bishe­rigen B2B-Sport­wet­ten­partner des Betrei­bers.

Altenar treibt Multi­bets Sport­wetten Expan­sion in Brasi­lien voran

Altenar, ein führender Anbieter von Online­s­port­wet­ten­tech­no­logie, hat seinen wach­senden Einfluss auf dem brasi­lia­ni­schen Markt durch die Unter­zeich­nung einer stra­te­gi­schen Verein­ba­rung mit dem lokalen Betreiber RR Parti­ci­pa­ções e Inter­me­dia­ções de Negócios gefes­tigt. Die Zusam­men­ar­beit soll das Online­s­port­wet­ten­an­gebot von Multibet stärken und brasi­lia­ni­schen Spie­lern, die sich in der neu regu­lierten Online­wett­land­schaft zurecht­finden müssen, inno­va­tive Funk­tionen und ein naht­loses Erlebnis bieten.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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