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iGP erhält rumä­ni­sche B2B Glücks­spiel­li­zenz

iGP, der Full-Service-Anbieter von iGaming-Lösungen, hat offi­ziell eine B2B-iGaming-Lizenz in Rumä­nien erhalten, was einen bedeu­tenden Schritt in der euro­päi­schen Expan­sion und der lang­fris­tigen Wachs­tums­stra­tegie des Unter­neh­mens darstellt. Diese neue Lizenz ermög­licht es iGP, als Busi­ness-to-Busi­ness-Tech­no­lo­gie­an­bieter für lokal lizen­zierte Betreiber tätig zu sein und seine Präsenz in einem der am stärksten regu­lierten Glücks­spiel­märkte Osteu­ropas auszu­bauen.

BETER erwei­tert Angebot um den Setka Cup in North Caro­lina

Der preis­ge­krönte E‑Sport- und Sport­da­ten­an­bieter BETER hat seine Präsenz in den Verei­nigten Staaten mit der behörd­li­chen Geneh­mi­gung für den Betrieb in North Caro­lina offi­ziell ausge­weitet. Dieser Schritt ist ein stra­te­gi­scher Meilen­stein für das Unter­nehmen, da North Caro­lina nun der sechste US-Bundes­staat ist, in dem BETER seine Dienste anbieten kann. Diese Expan­sion erfolgt neben der bereits etablierten Präsenz des Unter­neh­mens in New Jersey, Florida, Indiana, Iowa und Colo­rado.

CT Inter­ac­tive erhält Zerti­fi­zie­rung für neuen Markt

CT Inter­ac­tive hat offi­ziell die Zerti­fi­zie­rung für den Betrieb auf dem regu­lierten iGaming-Markt Südafrikas erhalten, was einen bedeu­tenden Meilen­stein in der inter­na­tio­nalen Wachs­tums­stra­tegie des Unter­neh­mens darstellt. Die Geneh­mi­gung ermög­licht es dem Anbieter, eine Auswahl seiner Onli­ne­ca­si­no­titel lizen­zierten Betrei­bern in einer der am strengsten über­wachten und wirt­schaft­lich viel­ver­spre­chendsten Glücks­spiel­ju­ris­dik­tionen Afrikas anzu­bieten.

Anjouan verschärft Regeln für Offshore Glücks­spiel­li­zenzen

Auf den ersten Blick präsen­tiert sich Anjouan als attrak­tiver Offshore-Standort für Finanz- und Glücks­spiel­un­ter­nehmen, die einen schnellen Markt­ein­tritt und nied­rige Betriebs­kosten anstreben. Die kleine Insel, die zur Union der Komoren gehört, wird online häufig als Gerichts­bar­keit beworben, die Unter­neh­mens­li­zenzen mit mini­malem büro­kra­ti­schem Aufwand, nied­rigen oder gar keinen Steuern und schnellen Geneh­mi­gungs­fristen anbietet. Für einige Betreiber scheinen diese Merk­male eine bequeme Alter­na­tive zu strenger regu­lierten Gerichts­bar­keiten zu bieten.

GGBet beendet Angebot im briti­schen Markt

GGBet hat offi­ziell bestä­tigt, dass es seine Akti­vi­täten im Verei­nigten König­reich einstellt, nachdem es Anfang dieses Monats seine Lizenzen der Glücks­spiel­kom­mis­sion zurück­ge­geben hat. Diese Entschei­dung markiert das Ende der Präsenz des Betrei­bers in einem der am strengsten regu­lierten und wett­be­werbs­in­ten­sivsten Glücks­spiel­märkte Europas und spie­gelt umfas­sen­dere struk­tu­relle Verän­de­rungen wider, von denen klei­nere und mittel­stän­di­sche Betreiber in der gesamten Branche betroffen sind.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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