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Italiens ille­galer Online Glücks­spiel­sektor erreicht 20 Milli­arden Euro

Der ille­gale Onlin­e­glücks­spiel­sektor in Italien erwirt­schaftet Schät­zungen zufolge einen Jahres­um­satz von rund 20 Milli­arden Euro. Dies geht aus neuen Erkennt­nissen hervor, die vom „Obser­va­tory on Illegal Online Gambling“ bei Data Room Nexus veröf­fent­licht wurden. Der Bericht hebt die anhal­tende Ausbrei­tung nicht lizen­zierter Glücks­spiel­an­ge­bote über digi­tale Kanäle hervor und weckt erneut Bedenken hinsicht­lich der zuneh­menden Präsenz ille­galer Anbieter auf Social-Media-Platt­formen.

KSA verschärft Maßnahmen gegen ille­gale Glücks­spiel­wer­bung bei Meta

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) hat ihre Bemü­hungen zur Bekämp­fung ille­galer Glücks­spiel­wer­bung auf den von Meta betrie­benen Social-Media-Platt­formen verstärkt. Die Behörde bestä­tigte, dass sie allein im April mehr als 4.600 Meldungen zu Werbe­an­zeigen einge­reicht hat, die mit nicht lizen­zierten Glücks­spiel­an­bie­tern in Verbin­dung stehen. Diese Maßnahme ist Teil einer umfas­sen­deren Regu­lie­rungs­stra­tegie, die darauf abzielt, nieder­län­di­sche Verbrau­cher vor poten­ziell irre­füh­renden Online-Glücks­spiel­wer­bungen zu schützen.

UKGC stellt Leiter für ille­gale Märkte ein

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat ein Einstel­lungs­ver­fahren für die unbe­fris­tete Stelle eines Leiters für ille­gale Märkte einge­leitet, da die Aufsichts­be­hörde ihre Bemü­hungen zur Bekämp­fung nicht lizen­zierter Glücks­spiel­an­bieter, die Verbrau­cher in ganz Groß­bri­tan­nien anspre­chen, verstärkt. Die neu ausge­schrie­bene Stelle spie­gelt den anhal­tenden Fokus der Kommis­sion auf die Stär­kung der Durch­set­zungs­ka­pa­zi­täten in einem zuneh­mend digi­talen Glücks­spiel­um­feld wider, in dem Offshore-Anbieter und Online­platt­formen komplexe regu­la­to­ri­sche Heraus­for­de­rungen darstellen.

Ukraine Glücks­spiel­re­form verla­gert die Aufsicht zum Finanz­mi­nis­te­rium

Die Ukraine erwägt eine bedeu­tende insti­tu­tio­nelle Ände­rung, die die Regu­lie­rungs­struktur für Glücks­spiele und Lotte­rien im Land grund­le­gend verän­dern könnte. Ein Ände­rungs­vor­schlag zum Gesetz­ent­wurf Nr. 15111‑d sieht vor, die Zustän­dig­keit für die staat­liche Glücks­spiel- und Lotte­rie­po­litik vom Minis­te­rium für digi­tale Trans­for­ma­tion auf das Finanz­mi­nis­te­rium zu über­tragen.

Spelin­spek­tionen prüft Einzah­lungs­li­mits und Spie­ler­schutz in Schweden

Die Spelin­spek­tionen hat eine formelle aufsichts­recht­liche Über­prü­fung einge­leitet, um zu unter­su­chen, wie lizen­zierte Glücks­spiel­an­bieter in Schweden mit Kunden umgehen, die höhere monat­liche Einzah­lungs­li­mits fest­legen. Dabei liegt ein beson­derer Schwer­punkt auf den Verpflich­tungen zum Spie­ler­schutz, insbe­son­dere in Bezug auf jüngere Nutzer, die mögli­cher­weise anfäl­liger für spiel­be­dingte Risiken sind.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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