Tag: Glücks­spiel­markt

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Ruby­Play expan­diert mit Stoi­ximan Part­ner­schaft nach Grie­chen­land

Ruby­Play ist durch eine neue Part­ner­schaft mit Stoi­ximan in den grie­chi­schen Markt einge­treten und hat damit einen weiteren Schritt bei der Expan­sion des Anbie­ters in regu­lierte euro­päi­sche iGaming-Märkte getan. Im Rahmen der Zusam­men­ar­beit werden ausge­wählte Titel von Ruby­Play Studio über das Casi­no­an­gebot von Stoi­ximan in Grie­chen­land verfügbar gemacht.

Litauens Glücks­spiel­markt wächst im ersten Halb­jahr 2026 deut­lich

Die Glücks­spiel­branche in Litauen setzte ihren Aufwärts­trend in der ersten Hälfte des Jahres 2026 fort, wobei die Markt­ein­nahmen im Vergleich zum Vorjah­res­zeit­raum deut­lich stiegen. Gleich­zeitig steht der Markt vor einer bedeu­tenden regu­la­to­ri­schen Verän­de­rung, da die Regie­rung Pläne für ein obli­ga­to­ri­sches Spie­ler­kar­ten­system voran­treibt, das sowohl Online- als auch statio­näres Glücks­spiel abdeckt.

US Markt für nicht lizen­ziertes Online Glücks­spiel erreicht 97,4 Milli­arden US Dollar

Die „Campaign for Fairer Gambling“ hat das Ausmaß des US-ameri­ka­ni­schen Onlin­e­glücks­spiel­marktes im Jahr 2025 hervor­ge­hoben und dabei auf eine Analyse von Gaming Compli­ance Inter­na­tional verwiesen, wonach nicht lizen­zierte Akti­vi­täten in diesem Jahr Brut­to­spie­ler­löse in Höhe von rund 97,4 Milli­arden US-Dollar gene­riert haben sollen. Der Analyse zufolge entspricht dies einem Anstieg von 45,2 % gegen­über dem Vorjahr und über­trifft das Wachstum des regu­lierten Onlin­e­glücks­spiels deut­lich.

Deutsch­lands Glücks­spiel­markt verliert durch Compli­ance die Kana­li­sie­rung

Deutsch­lands regu­lierter Glücks­spiel­markt wurde auf einem klaren poli­ti­schen Verspre­chen aufge­baut. Das legale Angebot sollte attraktiv genug sein, um Spieler von unre­gu­lierten Alter­na­tiven wegzu­lenken, und gleich­zeitig den Regu­lie­rungs­be­hörden die Instru­mente an die Hand geben, um Betreiber zu beauf­sich­tigen, den Spie­ler­schutz durch­zu­setzen und Schwarz­markt­ak­ti­vi­täten einzu­dämmen. Das ist kein neben­säch­li­ches Detail in der Archi­tektur des Glücks­spiel­staats­ver­trags 2021, denn die Kana­li­sie­rung ist nicht nur ein Schlag­wort. Sie ist die wirt­schaft­liche Grund­lage, auf der das Verbrau­cher­schutz­mo­dell beruht.

Play’n GO erwei­tert Betano Colombia mit Premium-Casino-Spielen

Play’n GO hat seine Präsenz in Latein­ame­rika durch den Ausbau seiner Part­ner­schaft mit Betano in Kolum­bien weiter gestärkt. Durch die jüngste Einfüh­rung können Spieler von Betano Kolum­bien erst­mals auf das gesamte Port­folio an Play’n GO-Titeln zugreifen – ein weiterer wich­tiger Schritt in der Stra­tegie des schwe­di­schen Spie­le­ent­wick­lers, auf regu­lierten Online-Glücks­spiel­märkten zu wachsen.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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