Tag: Glücks­spiel­auf­sicht

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UK Gambling Commis­sion verschärft Maßnahmen gegen ille­gale Lotte­rien

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion bereitet verstärkte Durch­set­zungs­maß­nahmen gegen ille­gale Lotte­rien vor, da lizen­zierte Vereins­lot­te­rien in ganz Groß­bri­tan­nien weiterhin Rekord­um­sätze erzielen. Die Aufsichts­be­hörde hat darauf hinge­wiesen, dass nicht lizen­zierte Lotte­rie­ak­ti­vi­täten wach­sende Risiken für Verbrau­cher, Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen und die Inte­grität des regu­lierten Glücks­spiel­marktes darstellen.

Italiens ille­galer Online Glücks­spiel­sektor erreicht 20 Milli­arden Euro

Der ille­gale Onlin­e­glücks­spiel­sektor in Italien erwirt­schaftet Schät­zungen zufolge einen Jahres­um­satz von rund 20 Milli­arden Euro. Dies geht aus neuen Erkennt­nissen hervor, die vom „Obser­va­tory on Illegal Online Gambling“ bei Data Room Nexus veröf­fent­licht wurden. Der Bericht hebt die anhal­tende Ausbrei­tung nicht lizen­zierter Glücks­spiel­an­ge­bote über digi­tale Kanäle hervor und weckt erneut Bedenken hinsicht­lich der zuneh­menden Präsenz ille­galer Anbieter auf Social-Media-Platt­formen.

Isle of Man warnt vor Risiken durch Krypto im Online Glücks­spiel

Die Isle of Man Gambling Super­vi­sion Commis­sion hat eine formelle Warnung hinsicht­lich der zuneh­menden Verwen­dung von Kryp­to­wäh­rungen im Onlin­e­glücks­spiel­be­reich heraus­ge­geben und dabei die damit verbun­denen Risiken von Finanz­kri­mi­na­lität und Umge­hung von Vorschriften hervor­ge­hoben. Die Mittei­lung der Aufsichts­be­hörde spie­gelt die zuneh­mende Kontrolle der Inte­gra­tion virtu­eller Vermö­gens­werte auf lizen­zierten Glücks­spiel­platt­formen wider und unter­streicht die Notwen­dig­keit einer koor­di­nierten inter­na­tio­nalen Aufsicht.

Die Durch­set­zung der Curacao Gaming Autho­rity steht in der Kritik

Eine Analyse des Curacao-Durch­set­zungs­re­gis­ters, von Lizenz­ent­zügen und warum regu­la­to­ri­sche Maßnahmen oft wenig trans­pa­rent sind.

Glücks­spiel­re­gu­lierer der Isle of Man warnt vor Geld­wä­sche­ri­siken

Führende Vertreter der Aufsichts­be­hörden der Isle of Man haben die sich entwi­ckelnden Geld­wä­sche­ri­siken im Glücks­spiel­sektor darge­legt und gleich­zeitig die Vorbe­rei­tungen für die bevor­ste­hende gegen­sei­tige Bewer­tung durch MONEYVAL im September 2026 erläu­tert. Die Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung war Teil umfas­sen­derer Bemü­hungen, Trans­pa­renz, Koor­di­nie­rung und regu­la­to­ri­sche Bereit­schaft sowohl in öffent­li­chen Einrich­tungen als auch im privaten Sektor sicher­zu­stellen.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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