Tag: Gesetze

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Spani­sche Razzia zielt auf Geld­wä­sche über Online Glücks­spiel

Die spani­schen Behörden haben ein ausge­klü­geltes krimi­nelles Netz­werk zerschlagen, das beschul­digt wird, Millionen von Euro über Onlin­e­glücks­spiel­platt­formen gewa­schen und dabei schutz­be­dürf­tige, durch Krieg vertrie­bene Personen ausge­beutet zu haben. Die Opera­tion führte zur Fest­nahme von zwölf Verdäch­tigen, die mit einem System in Verbin­dung stehen, das durch mani­pu­lierte Wett­ak­ti­vi­täten und Finanz­konten angeb­lich rund 4,75 Millionen Euro gewa­schen hat.

Spelin­spek­tionen gewinnt Urteil gegen ille­gale Werbung für Glücks­spiel

Die schwe­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Spelin­spek­tionen hat einen wich­tigen juris­ti­schen Sieg errungen, nachdem ein schwe­di­sches Verwal­tungs­ge­richt die Beru­fungen von Sinovum Media AB und Flash­back Media Group AB gegen Voll­stre­ckungs­be­scheide im Zusam­men­hang mit Online-Werbung zurück­ge­wiesen hat.

Däni­sche Aufsicht gibt AML Hinweis zu neuen FATF Risi­ko­län­dern

Die däni­sche Glücks­spiel­be­hörde hat eine Aktua­li­sie­rung veröf­fent­licht, in der sie auf die jüngsten Über­ar­bei­tungen der Finan­cial Action Task Force hinsicht­lich der Gerichts­bar­keiten hinweist, die als mit erhöhten Risiken im Zusam­men­hang mit Geld­wä­sche und Terro­ris­mus­fi­nan­zie­rung behaftet gelten. Die Ankün­di­gung dient als Erin­ne­rung für lizen­zierte Glücks­spiel­an­bieter in Däne­mark, dass inter­na­tio­nale Risi­koklas­si­fi­zie­rungen bei der Bewer­tung von Kunden­ri­si­ko­pro­filen und der Umset­zung von Compli­ance-Verfahren gemäß den natio­nalen Geld­wä­sche­ge­setzen berück­sich­tigt werden müssen.

Play­City und Ukraine verschärfen Vorgehen gegen ille­gale Glücks­spiel­seiten

Play­City, die natio­nale Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, die in Zusam­men­ar­beit mit dem Minis­te­rium für digi­tale Trans­for­ma­tion der Ukraine tätig ist, setzte ihre Regu­lie­rungs­kam­pagne fort, die auf die Umge­stal­tung und Stabi­li­sie­rung des Glücks­spiel- und Lotte­rie­marktes des Landes abzielt. Im Februar 2026 ergriff die Behörde eine Reihe von Durch­set­zungs­maß­nahmen, die sich gegen nicht lizen­zierte Betreiber, unrecht­mä­ßige Werbe­prak­tiken und Compli­ance­stan­dards unter lizen­zierten Markt­teil­neh­mern rich­teten.

BGC startet Aufklä­rungs­spiel zum Black Market iGaming im Verei­nigten König­reich

Der Betting and Gaming Council hat eine neue inter­ak­tive Online-Initia­tive ins Leben gerufen, um Verbrau­cher über die Risiken im Zusam­men­hang mit unre­gu­lierten Glücks­spiel­web­sites zu infor­mieren. Im Mittel­punkt der Kampagne steht ein digi­tales Quiz mit dem Titel „Spot The Black Market“, bei dem die Teil­nehmer ihre Fähig­keit testen können, zwischen lizen­zierten Anbie­tern und ille­galen Platt­formen, die außer­halb des briti­schen Regu­lie­rungs­rah­mens operieren, zu unter­scheiden.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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