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ANJ berichtet über Fort­schritte bei der AML Compli­ance

Die fran­zö­si­sche Glücks­spiel­be­hörde (Auto­rité Natio­nale des Jeux, ANJ) hat ihre jüngste Bewer­tung der jähr­li­chen Akti­ons­pläne von Glücks­spiel­an­bie­tern zur Bekämp­fung von Betrug, Geld­wä­sche (AML) und Terro­ris­mus­fi­nan­zie­rung (CFT) veröf­fent­licht. Der Bericht, der die Fort­schritte im Jahr 2024 bewertet, erkennt bemer­kens­werte Fort­schritte bei den lizen­zierten Betrei­bern an. Die Aufsichts­be­hörde hat jedoch betont, dass es weiterhin kriti­sche Schwach­stellen gibt, und sie hat die Erwar­tungen für das kommende Jahr erhöht.

Fran­zö­si­scher Rat bestä­tigt ANJ Glücks­spiel Behörde

In einer bedeu­tenden juris­ti­schen Entschei­dung hat der fran­zö­si­sche Staatsrat die Befugnis der Natio­nalen Glücks­spiel­be­hörde (ANJ) bekräf­tigt, das Glücks­spiel­an­gebot und die Werbe­maß­nahmen der fran­zö­si­schen Glücks­spiel­mo­no­po­listen zu über­wa­chen und zu regu­lieren. Die Urteile, die am 11. Februar 2025 ergangen sind, wurden als Antwort auf die von La Fran­çaise des Jeux (FDJ), Frank­reichs staat­li­chem Glücks­spiel­be­treiber, einge­legten Rechts­mittel erlassen. Diese Urteile unter­mauern die wich­tige Rolle der ANJ bei der Gewähr­leis­tung des Spie­ler­schutzes und der Bekämp­fung der mit exzes­sivem Glücks­spiel verbun­denen sozialen und finan­zi­ellen Schäden.

ANJ fordert verant­wor­tungs­volle Glücks­spiel­wer­bung

Die Natio­nale Glücks­spiel­be­hörde Frank­reichs (ANJ) hat bekannt gegeben, dass die Glücks­spiel­an­bieter ihre Werbe­bud­gets für das Jahr 2025 erheb­lich aufsto­cken werden. Trotz des Ausblei­bens hoch­ka­rä­tiger Sport­er­eig­nisse wie der Euro­pa­meis­ter­schaft oder der Olym­pi­schen Spiele sollen die geplanten Werbe­aus­gaben um 11 % auf 695 Mio. EUR (722 Mio. USD) steigen. Diese Entwick­lung unter­streicht die stra­te­gi­sche Ausrich­tung der Betreiber, die nach dem lukra­tiven Jahr 2024, in dem große Sport­er­eig­nisse zu einem bemer­kens­werten Anstieg der Online-Spie­ler­konten um 13 % geführt haben, ihren Schwung beibe­halten wollen.

ANJ warnt vor Scratch Cards als Weih­nachts­ge­schenken

Ange­sichts des nahenden Weih­nachts­festes hat die fran­zö­si­sche Glücks­spiel­be­hörde (ANJ) ihre Besorgnis über den zuneh­menden Trend zum Verschenken von Rubbel­losen an Kinder zum Ausdruck gebracht. Eine aktu­elle Umfrage hat ergeben, dass 20 % der Fran­zosen beab­sich­tigen, diese poten­ziell schäd­li­chen Geschenke während der Weih­nachts­zeit zu verschenken. Obwohl Rubbel­lose oft als harm­loser Spaß ange­sehen werden, warnt der ANJ, dass sie ernst­hafte Risiken für junge Menschen bergen, darunter auch das Poten­zial, süchtig zu werden. Die Ergeb­nisse haben eine brei­tere Diskus­sion über die Gefahren des frühen Kontakts mit Glücks­spielen und die Verant­wor­tung der Eltern für den Schutz ihrer Kinder ausge­löst.

Jérôme Gallot wird Mediator der ANJ

Jérôme Gallot wurde von der Natio­nalen Glücks­spiel­be­hörde (ANJ) mit Wirkung vom 2. Dezember 2024 zum Glücks­spiel-Mediator ernannt. Diese Entschei­dung wurde von Isabelle Falque-Pier­rotin, der Präsi­dentin der ANJ, getroffen, nachdem Gallot von der Kommis­sion zur Bewer­tung und Kontrolle der Verbrau­cher­schlich­tung in die Liste der Verbrau­cher­schlichter einge­tragen wurde. Seine Ernen­nung in diese heraus­ra­gende Rolle ist ein wich­tiger Schritt in den laufenden Bemü­hungen zur Beile­gung von Strei­tig­keiten zwischen Verbrau­chern und Glücks­spiel- oder Wett­an­bie­tern in Frank­reich.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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