Tag: AML compli­ance

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KSA rügt Unibet Betreiber Optdeck wegen Verstößen gegen AML Vorgaben

Die Kans­spel­au­to­ri­teit hat eine formelle behörd­liche Anwei­sung an Optdeck Service Limited, den Betreiber hinter der Marke Unibet, erlassen, nachdem Verstöße gegen die nieder­län­di­schen Vorschriften zur Bekämp­fung der Geld­wä­sche fest­ge­stellt wurden. Die Entschei­dung spie­gelt die fort­lau­fende Aufsichts­funk­tion der Regu­lie­rungs­be­hörde wider, die sicher­stellen soll, dass lizen­zierte Glücks­spiel­an­bieter die strengen Stan­dards zur Verhin­de­rung von Finanz­kri­mi­na­lität gemäß natio­nalem Recht einhalten.

Isle of Man erwägt persön­liche AML Geld­strafen im Glücks­spiel

Die Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde der Isle of Man hat einen umfas­senden Konsul­ta­ti­ons­pro­zess einge­leitet, der die Durch­set­zung der Vorschriften im Glücks­spiel­sektor der Insel grund­le­gend verän­dern könnte. Die vorge­schla­gene Geset­zes­re­form zielt darauf ab, die Rechen­schafts­pflicht über juris­ti­sche Personen hinaus auszu­weiten, indem die Möglich­keit direkter Geld­strafen gegen Personen einge­führt wird, die Schlüs­sel­po­si­tionen im opera­tiven Bereich und in der Compli­ance inne­haben.

Gibraltar führt ein Glücks­spiel­ge­setz mit erwei­tertem Regu­lie­rungs­rahmen ein

Die Regie­rung von Gibraltar hat einen bedeu­tenden legis­la­tiven Schritt zur Moder­ni­sie­rung ihres Glücks­spiel­sek­tors unter­nommen, da der Entwurf des „Gibraltar Gambling Bill 2025“ die erste Lesung im Parla­ment erfolg­reich bestanden hat. Diese Entwick­lung markiert den Beginn eines umfas­sen­deren Reform­pro­zesses, der darauf abzielt, die Aufsicht zu stärken, die Rechen­schafts­pflicht zu verbes­sern und die lang­fris­tige Nach­hal­tig­keit einer der wich­tigsten Bran­chen der Gerichts­bar­keit sicher­zu­stellen.

Däni­sche Aufsicht gibt AML Hinweis zu neuen FATF Risi­ko­län­dern

Die däni­sche Glücks­spiel­be­hörde hat eine Aktua­li­sie­rung veröf­fent­licht, in der sie auf die jüngsten Über­ar­bei­tungen der Finan­cial Action Task Force hinsicht­lich der Gerichts­bar­keiten hinweist, die als mit erhöhten Risiken im Zusam­men­hang mit Geld­wä­sche und Terro­ris­mus­fi­nan­zie­rung behaftet gelten. Die Ankün­di­gung dient als Erin­ne­rung für lizen­zierte Glücks­spiel­an­bieter in Däne­mark, dass inter­na­tio­nale Risi­koklas­si­fi­zie­rungen bei der Bewer­tung von Kunden­ri­si­ko­pro­filen und der Umset­zung von Compli­ance-Verfahren gemäß den natio­nalen Geld­wä­sche­ge­setzen berück­sich­tigt werden müssen.

Litauen bestraft Tete a tete wegen Verstößen gegen Geld­wä­sche­vor­schriften

Die litaui­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde (GSA) hat gegen den Casi­no­be­treiber JSC Tete-a-tete eine Geld­strafe in Höhe von 341.049 € verhängt, nachdem bei einer behörd­li­chen Über­prü­fung erheb­liche Mängel bei den Maßnahmen des Unter­neh­mens zur Bekämp­fung von Geld­wä­sche (AML) fest­ge­stellt worden waren. Die Sank­tion folgt auf eine außer­plan­mä­ßige Über­prü­fung der Sorg­falts­pflichten des Betrei­bers gegen­über seinen Kunden und der Verfahren zur Kündi­gung von Fern­spiel­ver­trägen, bei der syste­mi­sche Compli­ance-Lücken fest­ge­stellt wurden, die weit­rei­chende Auswir­kungen auf den iGaming-Sektor haben.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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