Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

AskGam­blers erreicht Rekord bei Spie­l­er­rück­erstat­tungen im zweiten Quartal 2026

AskGam­blers erzielte im zweiten Quartal 2026 sein bisher bestes Quar­tals­er­gebnis und meldete, dass über seinen Casino-Beschwer­de­dienst fast 3,4 Millionen US-Dollar für Spieler zurück­ge­wonnen wurden. Das Ergebnis stellt einen neuen Quar­tals­re­kord für die zu Gentoo Media gehö­rende Platt­form dar und geht mit einer beispiel­losen Zahl von Beschwerden in den drei Monaten bis zum 30. Juni einher.

GGL Fall Bet3000 wirft Fragen zur regu­la­to­ri­schen Durch­set­zung auf

Die GGL hat bei Bet3000 keinen krimi­nellen Wett­ring aufge­deckt. Sie hat IBA Enter­tain­ment Limited weder der Geld­wä­sche noch der orga­ni­sierten Krimi­na­lität beschul­digt, noch hat sie dem Unter­nehmen vorge­worfen, heim­lich hinter dem Rücken der Aufsichts­be­hörde ein ille­gales Sport­wet­ten­an­gebot betrieben zu haben. Der von Malta Media geprüfte, 37-seitige Entzie­hungs­be­schluss wird statt­dessen von tech­ni­schen und aufsichts­recht­li­chen Fragen domi­niert: LUGAS-Verbin­dungen, die Über­mitt­lung von Akti­vi­täts­da­teien, ein abge­lau­fenes Zerti­fikat, die Einbin­dung eines externen Tech­no­lo­gie­an­bie­ters und die Schluss­fol­ge­rung der Aufsichts­be­hörde, dass diese Probleme auf einen allge­meinen Mangel an Zuver­läs­sig­keit hindeuten. Diese Sach­ver­halte sind nicht bedeu­tungslos, doch besteht ein erheb­li­cher Unter­schied zwischen tech­ni­schen Verstößen gegen die Vorschriften und dem wirt­schaft­li­chen Todes­ur­teil, das die GGL am 24. Juli 2024 verhängt hat.

Kans­spel­au­to­ri­teit warnt vor Glücks­spiel bei Minder­jäh­rigen und jungen Erwach­senen

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA) hat neue Erkennt­nisse darüber veröf­fent­licht, wie Minder­jäh­rige und junge Erwach­sene mit Glücks­spielen in Berüh­rung kommen und nach Errei­chen des gesetz­li­chen Mindest­al­ters mit dem Spielen beginnen. Drei sepa­rate Studien zeigen, dass junge Menschen bereits mit Glücks­spielen vertraut sein können, bevor sie gesetz­lich dazu berech­tigt sind, während ein erheb­li­cher Anteil der neu regis­trierten Spieler kurz nach Voll­endung des 18. Lebens­jahres in den legalen Online­markt einsteigt.

GGL unter Druck: Fragen zu Tipwin, Betanna und Oasis

Es gibt einen Punkt, an dem das Schweigen der Aufsichts­be­hörden nicht mehr als Vorsicht, sondern als Ausflucht wirkt. Die Unter­lagen zu Tipwin, Betanna und Betanna90 haben diesen Punkt erreicht. Wir verfügen nun über Tests zur Konti­nuität der Konten, Beweise für den Zugang aus Deutsch­land, über­ein­stim­mende Quoten, OASIS-Beob­ach­tungen und LUGAS-bezo­gene Vor-Ort-Prüfungen. Keiner dieser Punkte beweist für sich genommen ein Fehl­ver­halten. Zusammen ergeben sie jedoch eine Akte, die eine seriöse Aufsichts­be­hörde erklären können sollte, anstatt sie in der Schwebe zu lassen.

KSA stellt Open Source Modell zur Bewer­tung riskanten Online Glücks­spiels vor

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, bekannt als Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), hat auf ein neues Open-Source-Modell für maschi­nelles Lernen hinge­wiesen, das von Forschern der Univer­sität Amsterdam (UvA) entwi­ckelt wurde, um riskantes Spiel­ver­halten bei Onli­ne­ca­si­no­spie­lern besser einschätzen zu können. Die Initia­tive konzen­triert sich auf die Analyse tatsäch­li­cher Spiel­muster und soll den Betrei­bern ein zusätz­li­ches Instru­ment an die Hand geben, um ihrer Sorg­falts­pflicht nach­zu­kommen.

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