Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

Hippos ATG Oy bean­tragt Lizenz vor Finn­lands Markt­start 2027

Hippos ATG Oy hat offi­ziell einen Lizenz­an­trag bei der finni­schen Natio­nal­po­lizei gestellt, da das Land auf ein System mit mehreren Lizenzen für Sport­wetten zusteuert. Damit gehört das Unter­nehmen zu den ersten Antrag­stel­lern, die im Rahmen des künf­tigen regu­lierten Glücks­spiel­marktes in Finn­land tätig werden möchten, dessen Start für Juli 2027 geplant ist.

FIFA verlän­gert Inte­gri­täts­ab­kommen mit Spor­t­radar bis 2031

Die FIFA hat ihre lang­jäh­rige Inte­gri­täts­part­ner­schaft mit der Spor­t­radar Group AG erneuert und erwei­tert. Die Verein­ba­rung wurde bis 2031 verlän­gert und der Umfang der Überwachungs‑, Infor­ma­tions- und Risi­ko­be­wer­tungs­dienste für globale Fußball­wett­be­werbe erwei­tert.

Brasi­lien sucht nach der Reform neue Wege zur Besteue­rung von Glücks­spiel

Die brasi­lia­ni­sche Bundes­re­gie­rung bereitet sich darauf vor, die Besteue­rung von Glücks­spiel­an­bie­tern durch ein sepa­rates Gesetz neu zu regeln, nachdem eine wich­tige Bestim­mung aus dem kürz­lich verab­schie­deten Gesetz zur Betrugs­be­kämp­fung gestri­chen wurde. Diese Entwick­lung hat in Brasília eine neue Debatte darüber ausge­löst, wie öffent­liche Sicher­heits­in­itia­tiven am besten finan­ziert und der schnell wach­sende Wett­markt des Landes inner­halb eines stabilen recht­li­chen Rahmens regu­liert werden können.

Rumä­niens ONJN unter­sucht Abwei­chungen bei Glücks­spiel­steuern 2026

Die rumä­ni­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, das Natio­nale Amt für Glücks­spiele, weithin bekannt unter seinem rumä­ni­schen Akronym ONJN, hat nach einer internen Unter­su­chung, die im vergan­genen Jahr durch­ge­führt wurde, erheb­liche Unstim­mig­keiten bei der Meldung von Glücks­spiel­steuern bestä­tigt. Die Ergeb­nisse kommen zu einem Zeit­punkt, an dem der Glücks­spiel­sektor einer verstärkten poli­ti­schen Kontrolle unter­liegt und legis­la­tive Bemü­hungen zur Stär­kung der behörd­li­chen Aufsicht im Gange sind.

Kans­spel­au­to­ri­teit prüft Werbe­ver­stöße von TonyBet, Betcity und Kansino

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), allge­mein bekannt als die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde, hat drei lizen­zierte Betreiber, TonyBet, Betcity und Kansino, offi­ziell wegen sepa­rater Verstöße gegen Marke­ting­vor­schriften kontak­tiert. Die Fälle betrafen die Werbung gegen­über jungen Erwach­senen und die Plat­zie­rung von Glücks­spiel­wer­bung in Umge­bungen, die gemäß den natio­nalen Glücks­spiel­vor­schriften in den Nieder­landen verboten sind.

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