Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

EuGH stärkt Deutsch­lands Posi­tion bei EU Regeln für Online Glücks­spiel

Der Euro­päi­sche Gerichtshof hat ein Vorab­ent­schei­dungs­ur­teil erlassen, das die Rechts­po­si­tion Deutsch­lands in seinem anhal­tenden Streit mit Malta über die Regu­lie­rung von Onlin­e­glücks­spielen stärkt. Das Urteil bestä­tigt, dass das Recht der Euro­päi­schen Union die Mitglied­staaten nicht daran hindert, Beschrän­kungen für Glücks­spiel­dienste zu erlassen, die von in einer anderen Rechts­ord­nung zuge­las­senen Anbie­tern ange­boten werden.

Ukraine führt digi­tale Glücks­spiel Lizenzen über das Diia Portal ein

Die Ukraine hat mit der Einfüh­rung eines voll­ständig digi­talen Lizen­zie­rungs­ver­fah­rens für Glücks­spiel­un­ter­nehmen einen bedeu­tenden Schritt zur Moder­ni­sie­rung ihres Rechts­rah­mens unter­nommen. Die über das Diia-Portal umge­setzte Initia­tive markiert einen Wandel weg von tradi­tio­nellen papier­ba­sierten Verfahren hin zu einem opti­mierten, tech­no­lo­gie­ge­stützten System, das auf mehr Effi­zienz und Trans­pa­renz ausge­legt ist.

EU Glücks­spiel­steuer: EGBA hält Vorschlag für unrea­lis­tisch

Der Euro­päi­sche Verband für Glücks­spiel und Wetten hat erheb­liche Bedenken hinsicht­lich einer geplanten EU-weiten Steuer auf Onlin­e­glücks­spiele geäu­ßert und das Konzept als „grund­sätz­lich unrea­lis­tisch“ und poten­ziell kontra­pro­duktiv bezeichnet. Die Debatte ist im Rahmen der umfas­sen­deren Diskus­sionen über den nächsten lang­fris­tigen Finanz­rahmen der EU für den Zeit­raum von 2028 bis 2034 entstanden.

Finni­sche Glücks­spiel­re­form wirft Fragen zu Poli­tik­wetten auf

Die derzei­tige Umge­stal­tung des finni­schen Glücks­spiel­sek­tors hat zu einer erneuten Ausein­an­der­set­zung mit den poten­zi­ellen Risiken geführt, die mit neuen Wett­pro­dukten verbunden sind. Während sich die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger darauf vorbe­reiten, das lang­jäh­rige Monopol von Veik­kaus aufzu­geben, werden Fragen laut, wie ein stärker libe­ra­li­sierter Markt die Regu­lie­rungs­land­schaft des Landes verän­dern könnte.

KSA finan­ziert Sucht­prä­ven­tion zur Reduk­tion von Glücks­spiel­schäden

Die Kans­spel­au­to­ri­teit hat eine gezielte Zuwei­sung finan­zi­eller Mittel ange­kün­digt, um fünf gesund­heits­ori­en­tierte Initia­tiven zu unter­stützen, die darauf abzielen, spiel­be­dingte Schäden in den Nieder­landen zu verrin­gern. Die Mittel werden über den von der Regu­lie­rungs­be­hörde einge­rich­teten Fonds zur Sucht­prä­ven­tion verteilt, was einen struk­tu­rierten und poli­ti­k­ori­en­tierten Ansatz zur Bewäl­ti­gung von Glücks­spiel­ri­siken im Land wider­spie­gelt.

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