Regu­lie­rung & Lizen­zie­rung

Nieder­lande verbes­sern Risi­ko­ana­lysen für Sport­wetten

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, hat kürz­lich die Ergeb­nisse ihrer Unter­su­chung darüber veröf­fent­licht, wie lizen­zierte Online­s­port­wet­ten­an­bieter mit Inte­gri­täts­ri­siken umgehen. Der Schwer­punkt lag dabei auf den Verfahren, mit denen diese Anbieter Risiken im Zusam­men­hang mit Spiel­ma­ni­pu­la­tionen iden­ti­fi­zieren, bewerten und mindern. Die Unter­su­chung zeigt ermu­ti­gende Fort­schritte, hebt aber auch weiterhin bestehende Lücken und Bereiche hervor, die weiterer Aufmerk­sam­keit bedürfen.

FIRST erhält schwe­di­sche B2B Glücks­spiel­zu­las­sung

FIRST – Best in Sports ist offi­ziell in den schwe­di­schen Markt einge­treten, nachdem es von der schwe­di­schen Glücks­spiel­be­hörde (Spelin­spek­tionen) eine B2B-Glücks­spiel­li­zenz erhalten hat. Dieser Schritt ist ein wich­tiger Meilen­stein für das Unter­nehmen, da es damit seine Präsenz in Europa in einem der welt­weit am stärksten regu­lierten und fort­schritt­lichsten Märkte für digi­tale Glücks­spiele ausbaut.

Ukraine tritt IBIA zur Stär­kung der Sport­in­te­grität bei

Die Natio­nale Platt­form für Inte­grität im Sport der Ukraine hat eine Absichts­er­klä­rung (Memo­randum of Under­stan­ding, MoU) mit der Inter­na­tional Betting Inte­grity Asso­cia­tion (IBIA) unter­zeichnet, was einen bedeu­tenden Meilen­stein in den Bemü­hungen der Ukraine zum Schutz der Inte­grität von Sport­wett­be­werben darstellt. Diese Zusam­men­ar­beit zielt darauf ab, die Trans­pa­renz zu verbes­sern, Präven­ti­ons­me­cha­nismen gegen Spiel­ma­ni­pu­la­tionen zu stärken und sicher­zu­stellen, dass der ukrai­ni­sche Sport die höchsten Stan­dards in Bezug auf Fair­play und Rechen­schafts­pflicht einhält.

UKGC verhängt 10-Mio.-£-Strafe gegen Unibet wegen AML-Verstößen

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat gegen Platinum Gaming Limited, den Betreiber der Marke Unibet’s UK.bingo.com, eine erheb­liche Geld­strafe in Höhe von 10 Millionen Pfund verhängt, nachdem „schwer­wie­gende” Verstöße im Zusam­men­hang mit der Bekämp­fung von Geld­wä­sche (AML) und der sozialen Verant­wor­tung fest­ge­stellt wurden.

ASA verwarnt Betway und Kwiff wegen unver­ant­wort­li­cher Werbung

Die briti­sche Adver­ti­sing Stan­dards Autho­rity (ASA) hat Betway und Kwiff nach der Veröf­fent­li­chung von Werbe­an­zeigen, die nach Ansicht der Regu­lie­rungs­be­hörde wahr­schein­lich Personen unter 18 Jahren anspre­chen, formelle Verwar­nungen ausge­spro­chen. Beide Fälle verdeut­li­chen die zuneh­mende Kontrolle der Marke­ting­prak­tiken im Glücks­spiel­be­reich in digi­talen Umge­bungen, insbe­son­dere dort, wo die Expo­si­tion von Jugend­li­chen nach wie vor ein drin­gendes Problem darstellt.

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