Glücks­spiel­be­hörden

Schweden über­trägt die ATG Kontrolle an Pfer­de­renn­sport Gruppen

In einer für die schwe­di­sche Glücks­spiel- und Pfer­de­renn­branche entschei­denden Entwick­lung hat der Reichstag eine Reihe von Ände­rungen der natio­nalen Glücks­spiel­ge­setze verab­schiedet. Zu den einschnei­dendsten Ände­rungen gehört die Entschei­dung des Staates, die direkte Kontrolle über den Glücks­spiel­be­treiber Aktie­bo­laget Trav och Galopp (ATG) aufzu­geben und den altein­ge­ses­senen Bran­chen­ak­teuren Svensk Trav­sport und Svensk Galopp die voll­stän­dige Kontrolle zu über­tragen.

Ille­gales Glücks­spiel bleibt ein Problem in Schweden

Die schwe­di­sche Glücks­spiel­be­hörde, bekannt als Spelin­spek­tionen, hat einen neuen Bericht veröf­fent­licht, der das Ausmaß und die Zugäng­lich­keit von unre­gu­lierten Onlin­e­glücks­spielen in Schweden beleuchtet. Die Ergeb­nisse geben Anlass zur Besorgnis über den wach­senden Einfluss von Offshore-Anbie­tern, die die natio­nalen Zulas­sungs­vor­schriften umgehen, und darüber, wie diese Platt­formen trotz gesetz­li­cher Beschrän­kungen weiterhin schwe­di­sche Verbrau­cher anspre­chen.

KSA bestraft Techno Offshore wegen ille­galer Glücks­spiel­seiten

Die nieder­län­di­sche Aufsichts­be­hörde für Glücks­spiele, die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), hat kürz­lich eine beträcht­liche Geld­strafe in Höhe von 1,2 Millionen Euro gegen Techno Offshore verhängt, weil das Unter­nehmen mit zwei nicht lizen­zierten Glücks­spiel­seiten nieder­län­di­sche Spieler ansprach. Das Bußgeld unter­streicht das anhal­tende Enga­ge­ment der KSA für die Aufrecht­erhal­tung der Inte­grität des nieder­län­di­schen Glücks­spiel­marktes und die Durch­set­zung der strikten Einhal­tung der natio­nalen Gesetze.

Spelin­spek­tionen warnt vor Risiken bei Malta lizen­ziertem Glücks­spiel

In einem aktu­ellen Bericht hat die schwe­di­sche Glücks­spiel­be­hörde Spelin­spek­tionen neue Erkennt­nisse über nicht lizen­zierte Glücks­spiele auf dem schwe­di­schen Markt veröf­fent­licht. Die Ergeb­nisse der Behörde unter­strei­chen die zuneh­mende Verbrei­tung von unre­gu­lierten Glücks­spiel­marken und deren bedeu­tende Präsenz auf dem euro­päi­schen Markt. Dieser Artikel befasst sich mit den wich­tigsten Punkten aus den Unter­su­chungen von Spelin­spek­tionen, den Heraus­for­de­rungen bei der Bekämp­fung des ille­galen Glücks­spiels und der Rolle der EU-Lizen­zie­rung bei diesem Problem.

KSA geht stärker gegen ille­gale Glücks­spiel Apps vor

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), auch bekannt als die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde, hat ihre Bemü­hungen zur Durch­set­zung der Vorschriften gegen ille­gale Glücks­spiel­apps in den Nieder­landen erheb­lich verstärkt. Seit Anfang 2025 hat die Aufsichts­be­hörde 20 ille­gale Glücks­spiel­an­wen­dungen erfolg­reich aus den großen App-Stores, darunter Google Play und Apples App Store, entfernt. Diese Apps, die sich häufig als harm­lose Glücks­spiel­an­wen­dungen ausgeben, leiten die — oft minder­jäh­rigen — Nutzer auf nicht geneh­migte Glücks­spiel­web­sites um.

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