Glücks­spiel­be­hörden

System­vor­fall bei der Malta Gaming Autho­rity löst Cyber­si­cher­heits­prü­fung aus

Die Malta Gaming Autho­rity hat bestä­tigt, dass sie kürz­lich einen Cyber­si­cher­heits­vor­fall fest­ge­stellt hat, der einen Teil ihrer internen Infra­struktur betrifft. Die Behörde erklärte, sie habe sofort nach Fest­stel­lung der unge­wöhn­li­chen Akti­vi­täten gehan­delt, Eindäm­mungs­maß­nahmen einge­leitet und eine tech­ni­sche Unter­su­chung einge­leitet, um die Situa­tion im Detail zu bewerten.

Abge­ord­nete fordern KSA Strafen von bis zu 100 Prozent des Betrei­ber­um­satzes

Der nieder­län­di­sche Gesetz­geber hat einen Vorschlag vorge­legt, der die Durch­set­zungs­be­fug­nisse der Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde des Landes erheb­lich erwei­tern könnte. Die Initia­tive würde es der natio­nalen Aufsichts­be­hörde, der Kans­spel­au­to­ri­teit, allge­mein bekannt als KSA, ermög­li­chen, unter bestimmten Umständen Geld­strafen in Höhe von bis zu 100 Prozent des Jahres­um­satzes eines Glücks­spiel­an­bie­ters zu verhängen.

Schwe­di­sche Glücks­spiel­auf­sicht warnt Spribe wegen Lizenz­ver­stoß

Die schwe­di­sche Glücks­spiel­be­hörde hat eine formelle Verwar­nung ausge­spro­chen und eine begrenzte Geld­strafe gegen Spribe OÜ verhängt, nachdem fest­ge­stellt wurde, dass die Spiele des Anbie­ters auf Glücks­spiel­web­sites zugäng­lich waren, die ohne schwe­di­sche Lizenz betrieben wurden.

Kans­spel­au­to­ri­teit prüft Werbe­ver­stöße von TonyBet, Betcity und Kansino

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), allge­mein bekannt als die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde, hat drei lizen­zierte Betreiber, TonyBet, Betcity und Kansino, offi­ziell wegen sepa­rater Verstöße gegen Marke­ting­vor­schriften kontak­tiert. Die Fälle betrafen die Werbung gegen­über jungen Erwach­senen und die Plat­zie­rung von Glücks­spiel­wer­bung in Umge­bungen, die gemäß den natio­nalen Glücks­spiel­vor­schriften in den Nieder­landen verboten sind.

KSA klärt das Verbot von Rollen­bil­dern in Glücks­spiel­wer­bung und bei Influen­cern

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde Kans­spel­au­to­ri­teit hat weitere Klar­stel­lungen zur Umset­zung des natio­nalen Verbots der Verwen­dung von Vorbil­dern in der Glücks­spiel­wer­bung heraus­ge­geben. Die Behörde bestä­tigte, dass sich das Verbot ausdrück­lich auch auf Influencer, Streamer und andere Online-Persön­lich­keiten erstreckt, die mögli­cher­weise einen erheb­li­chen Einfluss auf Minder­jäh­rige und junge Erwach­sene haben.

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