Markt­ana­lysen

Nordi­sche Länder starten gemein­same Glücks­spiel­for­schung

Die nordi­sche Region hat mit der Einfüh­rung einer koor­di­nierten, länder­über­grei­fenden Forschungs­in­itia­tive einen bedeu­tenden Schritt zur Verbes­se­rung ihres Verständ­nisses des Glücks­spiel­ver­hal­tens und der mit Glücks­spielen verbun­denen Schäden unter­nommen. Das Projekt mit dem Namen „Pan-Nordic Gambling Study“ (PANG) zielt darauf ab, harmo­ni­sierte Daten aus Island, Norwegen, Schweden, Finn­land und Däne­mark zu sammeln. Die Initia­tive soll dem seit langem bestehenden Mangel an vergleich­baren, regio­nen­weiten Infor­ma­tionen entge­gen­wirken, der die Wirk­sam­keit poli­ti­scher Diskus­sionen und Stra­te­gien im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit oft einge­schränkt hat.

ATG meldet bessere Glücks­spiel­ka­na­li­sie­rung in Schweden

Das regu­lierte Glücks­spiel­um­feld in Schweden ist in den letzten Jahren in eine kriti­sche Phase einge­treten, in der Gesetz­geber, Regu­lie­rungs­be­hörden und lizen­zierte Betreiber konti­nu­ier­lich die Wirk­sam­keit der Kana­li­sie­rung des Marktes über­wa­chen. Die Kana­li­sie­rung – also das Ausmaß, in dem Verbrau­cher lizen­zierte und regu­lierte Glücks­spiel­an­bieter gegen­über nicht lizen­zierten Alter­na­tiven bevor­zugen – ist ein zentraler poli­ti­scher Maßstab für den Verbrau­cher­schutz, die Markt­in­te­grität und eine wirk­same Aufsicht.

Briti­scher Glücks­spie­ler­trag steigt laut neuen Daten um 7,3 Prozent

Neu veröf­fent­lichte Zahlen der Glücks­spiel­kom­mis­sion haben den briti­schen Glücks­spiel­sektor erneut in den Fokus der Öffent­lich­keit, der Politik und der Aufsichts­be­hörden gerückt. Die neuesten jähr­li­chen Bran­chen­sta­tis­tiken, die den Zwölf­mo­nats­zeit­raum bis zum 31. März 2025 abde­cken, zeigen, dass der Brut­to­spie­ler­trag (GGY) in Groß­bri­tan­nien etwa 16,8 Milli­arden Pfund erreichte. Diese Zahl entspricht einem Anstieg von 7,3 Prozent gegen­über dem Vorjahr, der in erster Linie auf das anhal­tende Wachstum der Onlin­e­glücks­spiel­ak­ti­vi­täten zurück­zu­führen ist.

iGaming Ausblick 2026: Slote­grator Bericht Analyse

Slote­grator hat einen neuen Bran­chen­be­richt veröf­fent­licht, der die Beob­ach­tungen und Erwar­tungen von mehr als 50 Fach­leuten aus dem globalen iGaming-Ökosystem zusam­men­fasst. Zu den Mitwir­kenden zählen Betreiber, Regu­lie­rungs­be­hörden, Affi­liate-Manager und Marke­ting-Spezia­listen aus Europa, Latein­ame­rika, Afrika, Asien und Austra­lien. Ihre Perspek­tiven ergeben ein breit gefä­chertes Bild davon, wie sich verschie­dene Regionen auf tech­no­lo­gi­sche, regu­la­to­ri­sche und verhal­tens­be­zo­gene Verän­de­rungen einstellen, die die Branche bis 2026 prägen dürften.

Schwe­dens Glücks­spiel­um­satz steigt im Q3 auf 6,71 Milli­arden SEK

Der schwe­di­sche Glücks­spiel­markt verzeich­nete im dritten Quartal des Jahres ein mode­rates Wachstum mit einem Gesamt­um­satz von 6,71 Milli­arden SEK (712,6 Millionen USD). Dies entspricht einem Anstieg von 0,5 % gegen­über dem glei­chen Zeit­raum im Jahr 2024, wie aus Zahlen der schwe­di­schen Regu­lie­rungs­be­hörde Spelin­spek­tionen hervor­geht. Der Anstieg ist in erster Linie auf die Expan­sion des iGaming-Sektors des Landes zurück­zu­führen, der weiterhin den größten Beitrag zu den natio­nalen Glücks­spiel­ein­nahmen leistet.

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