ATG meldet bessere Glücks­spiel­ka­na­li­sie­rung in Schweden

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Das regu­lierte Glücks­spiel­um­feld in Schweden ist in den letzten Jahren in eine kriti­sche Phase einge­treten, in der Gesetz­geber, Regu­lie­rungs­be­hörden und lizen­zierte Betreiber konti­nu­ier­lich die Wirk­sam­keit der Kana­li­sie­rung des Marktes über­wa­chen. Die Kana­li­sie­rung – also das Ausmaß, in dem Verbrau­cher lizen­zierte und regu­lierte Glücks­spiel­an­bieter gegen­über nicht lizen­zierten Alter­na­tiven bevor­zugen – ist ein zentraler poli­ti­scher Maßstab für den Verbrau­cher­schutz, die Markt­in­te­grität und eine wirk­same Aufsicht.

In diesem Zusam­men­hang hat AB Trav och Galopp (ATG), einer der etablier­testen und am stärksten regu­lierten Glücks­spiel­an­bieter Schwe­dens, neue Daten veröf­fent­licht, die auf eine mode­rate, aber deut­liche Verbes­se­rung der Kana­li­sie­rungs­rate des Landes für das dritte Quartal hindeuten. Obwohl die Zahlen weiterhin unter den ursprüng­li­chen Zielen der Regie­rung liegen, deuten die neuesten Schät­zungen auf eine allmäh­liche Abkehr von nicht lizen­zierten Platt­formen hin. ATG hat auch einen deut­li­chen Rück­gang der Besuche auf nicht regu­lierten Glücks­spiel­web­sites beob­achtet, was Einblicke in neue Trends auf dem schwe­di­schen Markt für digi­tales Glücks­spiel bietet.

Dieser erwei­terte Bericht enthält eine umfas­sende Analyse der Ergeb­nisse von ATG, des allge­meinen regu­la­to­ri­schen Umfelds und der poten­zi­ellen poli­ti­schen Auswir­kungen auf den schwe­di­schen Glücks­spiel­sektor. Er kontex­tua­li­siert auch die aktu­elle öffent­liche Diskus­sion über Bonus­vor­schriften, Spie­ler­si­cher­heit und die Heraus­for­de­rungen bei der Aufrecht­erhal­tung hoher Kana­li­sie­rungs­raten in einem sich entwi­ckelnden Markt.

Über­blick über die Kana­li­sie­rungs­ziele Schwe­dens

Als Schweden 2019 seinen Onlin­e­glücks­spiel­markt umstruk­tu­rierte und offi­ziell regu­lierte, führte die Regie­rung eine Ziel­ka­na­li­sie­rungs­rate von 90 Prozent ein. Damit sollte sicher­ge­stellt werden, dass die über­wie­gende Mehr­heit der schwe­di­schen Spieler sich für lizen­zierte Betreiber entscheidet, die an Verbrau­cher­schutz­auf­lagen, Verpflich­tungen zur Bekämp­fung von Geld­wä­sche und Stan­dards für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel gebunden sind.

Dieser Maßstab wurde als wesent­lich für den Schutz der Spieler und die Wahrung der Inte­grität des digi­talen Glücks­spiel­marktes ange­sehen. Die Errei­chung und Aufrecht­erhal­tung dieses Ziels hat sich jedoch als komplex erwiesen. Eine Viel­zahl auslän­di­scher Betreiber bietet schwe­di­schen Verbrau­chern weiterhin Glücks­spiel­dienste an, ohne über die erfor­der­li­chen Lizenzen zu verfügen, und lockt Nutzer häufig mit unein­ge­schränkten Boni, einem breiten Spiel­an­gebot und flexi­blen Zahlungs­sys­temen an.

Vor diesem Hinter­grund sind die vier­tel­jähr­li­chen Bewer­tungen der ATG zu einem wich­tigen Maßstab für poli­ti­sche Entschei­dungs­träger geworden, die verstehen wollen, ob der natio­nale Markt das ange­strebte Regu­lie­rungs­ziel erreicht oder sich davon entfernt.

Aktu­elle Schät­zung der ATG zur Kana­li­sie­rung für das 3. Quartal

In seiner jüngsten Analyse berich­tete ATG, dass die Kana­li­sie­rungs­rate für Onlin­e­glücks­spiele in Schweden im dritten Quartal zwischen 74 und 85 Prozent lag. Dies stellt eine leichte Verbes­se­rung gegen­über dem im glei­chen Zeit­raum des Vorjahres verzeich­neten Bereich von 70 bis 82 Prozent dar. Auch wenn die Verbes­se­rung gering erscheinen mag, deuten die Ergeb­nisse von ATG darauf hin, dass eine allmäh­liche Verschie­bung statt­findet, da sich offenbar mehr Spieler für lizen­zierte Anbieter entscheiden.

Die Ober­grenze der Schät­zung von ATG entspricht der offi­zi­ellen Berech­nung der schwe­di­schen Glücks­spiel­be­hörde (Spelin­spek­tionen) von 85 Prozent für 2024. Obwohl diese Über­ein­stim­mung auf eine gewisse Konsis­tenz zwischen den Bewer­tungen der Regu­lie­rungs­be­hörde und der Branche hindeutet, liegen beide Zahlen weiterhin unter dem national fest­ge­legten Ziel von 90 Prozent.

Darüber hinaus deutete die vorhe­rige Schät­zung der Regu­lie­rungs­be­hörde für 2023 – 86 Prozent – darauf hin, dass Schweden seinem Ziel einst näher war als heute. Dieser leichte Rück­gang hat eine Diskus­sion darüber ausge­löst, ob sich verän­dernde Markt­be­din­gungen, tech­no­lo­gi­sche Verän­de­rungen oder regu­la­to­ri­sche Beschrän­kungen die Kana­li­sie­rung beein­flussen könnten.

Die ATG hat in der Vergan­gen­heit Kana­li­sie­rungs­schät­zungen vorge­legt, die konser­va­tiver sind als die von Spelin­spek­tionen veröf­fent­lichten. Einige Inter­es­sen­gruppen inter­pre­tieren dies als Hinweis darauf, dass der Markt mögli­cher­weise weitere regu­la­to­ri­sche Anpas­sungen erfor­dert, während andere der Meinung sind, dass das ursprüng­liche Ziel der Regie­rung mögli­cher­weise über­ar­beitet werden muss, um den aktu­ellen Gege­ben­heiten Rech­nung zu tragen.

Rück­gang der Besuche auf nicht lizen­zierten Websites

Eine der wich­tigsten Erkennt­nisse aus dem Bericht von ATG betrifft den anhal­tenden Rück­gang der Besuche auf nicht lizen­zierten Glücks­spiel­platt­formen. Nach internen Messungen von ATG sank der Anteil des Daten­ver­kehrs, der auf nicht lizen­zierte Betreiber gerichtet war, von 3,4 Prozent im ersten Quartal 2024 auf 2,3 Prozent im dritten Quartal.

Dieser Abwärts­trend deutet darauf hin, dass schwe­di­sche Verbrau­cher allmäh­lich wieder zu regu­lierten Kanälen zurück­kehren – eine Entwick­lung, die sowohl mit den Zielen der öffent­li­chen Politik als auch mit den Unter­neh­mens­prio­ri­täten von ATG im Einklang steht.

ATG iden­ti­fi­zierte drei nicht lizen­zierte Platt­formen, die während des Berichts­zeit­raums die höchsten Traffic-Volu­mina verzeich­neten. Der Betreiber geht davon aus, dass diese Websites Infi­niza Limited gehören, einem im Ausland ansäs­sigen Unter­nehmen, das ohne schwe­di­sche Geneh­mi­gung tätig ist. Zu den drei Websites gehören:

  • Unlimitcasino.co mit 174.391 Besu­chen im dritten Quartal
  • Luckyjungle.com mit 144.992 Besu­chen
  • Refuelcasino.com mit 139.097 Besu­chen

Obwohl diese Platt­formen einen bemer­kens­werten Traffic verzeich­neten, unter­streicht ihre Präsenz auch die anhal­tende Heraus­for­de­rung, nicht lizen­zierte Betreiber daran zu hindern, schwe­di­sche Verbrau­cher zu errei­chen. Die ATG hat betont, dass zusätz­liche Durch­set­zungs­maß­nahmen oder gezielte poli­ti­sche Reformen erfor­der­lich sein könnten, um diesen Traffic weiter zu redu­zieren.

Nicht lizen­zierte Inhalte und die Rolle von BankID

Die Unter­su­chungen der ATG zeigen, dass 16 der 20 meist­be­suchten nicht lizen­zierten Glücks­spiel­seiten Spiele von großen, inter­na­tional aner­kannten Anbie­tern von Inhalten anboten. Diese Erkenntnis wirft weiterhin Fragen darüber auf, wie bestimmte Anbieter Vertriebs­ver­ein­ba­rungen hand­haben und ob zusätz­liche Sicher­heits­vor­keh­rungen erfor­der­lich sind, um den Vertrieb an nicht lizen­zierte Platt­formen zu verhin­dern.

Darüber hinaus stellte ATG fest, dass acht der 20 Platt­formen direkte Ein- und Auszah­lungen über schwe­di­sche BankID-Systeme mittels einer von Krofort entwi­ckelten Zahlungs­tech­no­logie ermög­lichten. Die Verwen­dung von BankID – einem hoch­si­cheren natio­nalen digi­talen Iden­ti­fi­ka­ti­ons­system – ist in Schweden in der Regel mit regu­lierten Unter­nehmen verbunden. Seine Präsenz in nicht lizen­zierten Umge­bungen deutet darauf hin, dass Zahlungs­dienst­leister und Aufsichts­be­hörden mögli­cher­weise die tech­no­lo­gi­schen Wege unter­su­chen müssen, über die auf solche Dienste zuge­griffen wird.

Die ATG hob auch hervor, dass drei der meist­be­suchten nicht lizen­zierten Websites bereits auf der Liste der verbo­tenen oder einge­schränkten Betreiber der Spelin­spek­tionen stehen. Die anhal­tende Sicht­bar­keit dieser Platt­formen deutet darauf hin, dass es weiterhin Heraus­for­de­rungen bei der Durch­set­zung gibt, selbst wenn die Regu­lie­rungs­be­hörden bestimmte Betreiber offi­ziell sperren oder auf eine schwarze Liste setzen.

Unter­schiede zwischen Onli­ne­ca­sinos und Sport­wetten

Ein wieder­keh­rendes Thema in der Forschung von ATG ist die Diskre­panz zwischen den Kana­li­sie­rungs­graden in verschie­denen Bran­chen. ATG schätzt, dass die Kana­li­sie­rung von Onli­ne­ca­sinos bei etwa 79 Prozent liegt, während Sport­wetten einen deut­lich höheren Wert von 85 Prozent errei­chen.

Dieser Unter­schied ist nicht neu und wurde bereits in früheren Bewer­tungen fest­ge­stellt. Sport­wetten weisen aufgrund der etablierten behörd­li­chen Aufsicht, des gerin­geren bonus­ori­en­tierten Wett­be­werbs und der stabi­leren Markt­dy­namik tenden­ziell eine stär­kere Kana­li­sie­rung auf. Onli­ne­ca­sinos hingegen ziehen oft aggres­sive Marke­ting­maß­nahmen von nicht lizen­zierten Betrei­bern an, von denen viele stark auf Werbe­boni und umfang­reiche Spiel­ka­ta­loge setzen, die über das hinaus­gehen, was lizen­zierte Betreiber nach schwe­di­schem Recht anbieten dürfen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Schät­zungen von ATG die Annahme beinhalten, dass der durch­schnitt­liche Umsatz pro Besuch bei nicht lizen­zierten Anbie­tern erheb­lich höher ist – mindes­tens zehnmal so hoch. Diese Annahme, die für Model­lie­rungs­zwecke verwendet wird, kann die wahr­ge­nom­menen Unter­schiede zwischen den Bran­chen beein­flussen. Dennoch bleibt die Kluft in der Kana­li­sie­rung ein wesent­li­ches poli­ti­sches Problem.

ATG erneuert Forde­rung nach Bonus­verbot

Neben seinen Ausfüh­rungen zur Kana­li­sie­rung bekräf­tigte ATG seine seit langem vertre­tene Posi­tion hinsicht­lich Bonus­be­schrän­kungen in Schweden. Der CEO des Unter­neh­mens, Hasse Lord Skar­plöth, bekräf­tigte die Unter­stüt­zung von ATG für ein voll­stän­diges Bonus­verbot.

„Ich bin seit langem für ein voll­stän­diges Bonus­verbot“, sagte er. „Ich höre oft das Argu­ment, dass dies die Spieler auf den nicht lizen­zierten Markt treiben würde, auf dem Boni ange­boten werden. Aber wenn es uns gelingt, nicht lizen­zierte Glücks­spiele weiter einzu­dämmen, wird dieser Einwand an Kraft verlieren.“

ATG veröf­fent­lichte kürz­lich gemeinsam mit Svenska Spel, dem staat­lich kontrol­lierten Betreiber, einen gemein­samen Meinungs­bei­trag, in dem sie ihre gemein­same Ansicht bekräf­tigten, dass ein Bonus­verbot den Verbrau­cher­schutz stärken und dazu beitragen würde, den Einfluss nicht lizen­zierter Platt­formen zu verrin­gern.

Der Vorschlag stieß jedoch auf heftige Kritik seitens der in Schweden tätigen kommer­zi­ellen Betreiber. Diese Betreiber argu­men­tieren, dass ATG und Svenska Spel aufgrund ihrer histo­ri­schen Sicht­bar­keit aus der Mono­pol­epoche vor 2019, in der beide Orga­ni­sa­tionen ohne Werbe­maß­nahmen einen hohen Bekannt­heits­grad erlangten, unver­hält­nis­mäßig stark profi­tieren würden. Ihren Kriti­kern zufolge würde ein Bonus­verbot heute die Wett­be­werbs­fä­hig­keit des Marktes einschränken und mögli­cher­weise das Wachstum neuerer oder klei­nerer lizen­zierter Betreiber behin­dern.

Poli­ti­sche Über­le­gungen und Markt­sta­bi­lität

Die anhal­tende Debatte über Bonus­be­schrän­kungen, Heraus­for­de­rungen bei der Durch­set­zung und Kana­li­sie­rungs­raten verdeut­licht das empfind­liche Gleich­ge­wicht, das bei der Regu­lie­rung eines ausge­reiften Onlin­e­glücks­spiel­marktes erfor­der­lich ist. Der schwe­di­sche Rechts­rahmen wurde ursprüng­lich entwi­ckelt, um eine sichere, wett­be­werbs­fä­hige und voll­ständig beauf­sich­tigte Branche zu fördern. Ange­sichts der Weiter­ent­wick­lung der digi­talen Umge­bung müssen die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger ihren Ansatz jedoch konti­nu­ier­lich anpassen, um mit dem Verhalten der Spieler und den tech­no­lo­gi­schen Trends Schritt zu halten.

Der allmäh­liche Rück­gang der Zugriffe auf nicht lizen­zierte Websites ist eine ermu­ti­gende Entwick­lung. Die anhal­tende Präsenz nicht lizen­zierter Akti­vi­täten in Verbin­dung mit dem komplexen Zusam­men­spiel zwischen Zahlungs­diensten, Content-Liefer­ketten und inter­na­tio­nalen Hosting-Anbie­tern zeigt jedoch, dass die Durch­set­zung weiterhin proaktiv erfolgen muss.

Gleich­zeitig muss jeder poli­ti­sche Vorschlag – wie beispiels­weise ein voll­stän­diges Bonus­verbot – unter dem Gesichts­punkt der Fair­ness, Verhält­nis­mä­ßig­keit und des recht­li­chen Risikos bewertet werden. Über­mäßig restrik­tive Maßnahmen könnten unbe­ab­sich­tigt den Wett­be­werb einschränken oder Spieler dazu veran­lassen, nach flexi­bleren, wenn auch nicht lizen­zierten Ange­boten zu suchen. Die schwe­di­schen Gesetz­geber werden sich wahr­schein­lich weiterhin mit diesen Fragen befassen, während sie den Rechts­rahmen verfei­nern.

Fazit

Die neuesten vier­tel­jähr­li­chen Erkennt­nisse von ATG zeichnen ein vorsichtig opti­mis­ti­sches Bild für die regu­lierte Glücks­spiel­branche in Schweden. Obwohl die natio­nale Kana­li­sie­rungs­rate weiterhin unter dem ursprüng­li­chen Ziel der Regie­rung von 90 Prozent liegt, deuten der Aufwärts­trend und der Rück­gang der Besuche auf nicht lizen­zierten Websites auf Fort­schritte hin. Die Daten deuten darauf hin, dass die behörd­liche Aufsicht in Verbin­dung mit einem gestie­genen Bewusst­sein der Verbrau­cher den Markt allmäh­lich in Rich­tung eines siche­reren und konfor­meren Spie­lens lenkt.

Dennoch bleibt noch viel zu tun. Die Unter­schiede zwischen den Bran­chen, die Präsenz großer Inhal­te­an­bieter auf nicht lizen­zierten Platt­formen und die Rolle von BankID bei nicht auto­ri­sierten Trans­ak­tionen sind alle­samt Bereiche, die beson­dere Aufmerk­sam­keit erfor­dern. Die öffent­liche Debatte um Bonus­vor­schriften unter­streicht einmal mehr, wie komplex es ist, ein wett­be­werbs­fä­higes und dennoch verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel­um­feld zu schaffen.

Während Schweden seine Regu­lie­rungs­stra­tegie weiter verfei­nert, wird die Branche wahr­schein­lich weitere Diskus­sionen, recht­liche Über­le­gungen und tech­no­lo­gi­sche Anpas­sungen erleben. Vorerst leisten die Ergeb­nisse von ATG einen wich­tigen Beitrag zu den laufenden Bemü­hungen, einen sicheren und stabilen Glücks­spiel­markt für schwe­di­sche Verbrau­cher zu schaffen.

Häufig gestellte Fragen

Was versteht man unter Kana­li­sie­rung in der Glücks­spiel­branche?
Kana­li­sie­rung bezieht sich auf den Prozent­satz der Spieler, die lizen­zierte, regu­lierte Glücks­spiel­an­bieter gegen­über nicht lizen­zierten Platt­formen bevor­zugen. Dieser Wert wird verwendet, um die Wirk­sam­keit von Regu­lie­rungs­rahmen zu messen.

Warum wurde das Kana­li­sie­rungs­ziel in Schweden auf 90 Prozent fest­ge­legt?
Das Ziel wurde fest­ge­legt, um Verbrau­cher­schutz, Markt­in­te­grität und behörd­liche Aufsicht zu gewähr­leisten, und bildet einen Kern­be­stand­teil der schwe­di­schen Glücks­spiel­re­formen von 2019.

Wie schätzt ATG den Grad der Kana­li­sie­rung ein?
ATG verwendet Verkehrs­daten, Markt­be­ob­ach­tungen und Annahmen über den durch­schnitt­li­chen Umsatz pro Besuch, um einen geschätzten Bereich für die Kana­li­sie­rung zu berechnen.

Warum erhalten nicht lizen­zierte Anbieter immer noch Traffic von schwe­di­schen Spie­lern?
Einige nicht lizen­zierte Platt­formen bieten Bonus­ak­tionen, eine umfang­reiche Spiel­aus­wahl und tech­no­lo­gi­sche Funk­tionen, die für Nutzer attraktiv sind, obwohl sie keine formelle Geneh­mi­gung haben.

Sind nicht lizen­zierte Glücks­spiel­seiten für Spieler illegal?
Das schwe­di­sche Gesetz richtet sich in erster Linie an Betreiber, nicht an Spieler. Die Regu­lie­rungs­be­hörden raten den Spie­lern jedoch, lizen­zierte Seiten zu nutzen, um den Verbrau­cher­schutz zu gewähr­leisten.

Welche Rolle spielt BankID bei Glücks­spiel­trans­ak­tionen?
BankID ist ein sicheres digi­tales Iden­ti­fi­zie­rungs­system, das in Schweden weit verbreitet ist. Einige nicht lizen­zierte Betreiber haben BankID-gebun­dene Zahlungen über Dritt­an­bieter ermög­licht, was zu regu­la­to­ri­schen Bedenken geführt hat.

Warum sind Sport­wetten stärker kana­li­siert als Onli­ne­ca­sinos?
Sport­wet­ten­märkte sind in der Regel stabiler, mit weniger bonus­ori­en­tierten Werbe­ak­tionen und weniger aggres­sivem Marke­ting seitens nicht lizen­zierter Anbieter.

Wie steht ATG zu Bonus­vor­schriften?
ATG unter­stützt ein voll­stän­diges Verbot von Boni in Schweden und argu­men­tiert, dass dies die Attrak­ti­vität nicht lizen­zierter Betreiber verrin­gern und den Verbrau­cher­schutz verbes­sern würde.

Warum lehnen kommer­zi­elle Anbieter ein Bonus­verbot ab?
Kommer­zi­elle Anbieter argu­men­tieren, dass ein Verbot neue Markt­teil­nehmer benach­tei­ligen und etablierte Marken wie ATG und Svenska Spel begüns­tigen würde.

Welche Maßnahmen hat Spelin­spek­tionen gegen nicht lizen­zierte Anbieter ergriffen?
Die Regu­lie­rungs­be­hörde führt eine schwarze Liste und ergreift Sperr­maß­nahmen, obwohl bestimmte nicht lizen­zierte Platt­formen trotz dieser Bemü­hungen weiterhin Besu­cher anziehen.

Esther
Esther
I am a professional writer with 8 years of experience in this field and I can provide you with the best-written content you can find. Education B.A. - English, George Washington University, United States, Graduated 2011.

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