Bragg Gaming Group schließt Über­nahme von Drayton Inter­na­tional ab

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Die Bragg Gaming Group hat die bereits ange­kün­digte Über­nahme von Drayton Inter­na­tional abge­schlossen. Diese Trans­ak­tion soll die lang­fris­tige Posi­tion des Unter­neh­mens auf den regu­lierten Glücks­spiel­märkten in den Verei­nigten Staaten stärken. Im Zuge des Abschlusses der Über­nahme bestä­tigte das Unter­nehmen die Umwand­lung der Subscrip­tion Receipts in Stamm­ak­tien und Opti­ons­scheine, verlän­gerte seine vorran­gige Kredit­fa­zi­lität und gab mehrere Verän­de­rungen im Vorstand bekannt.

Die abge­schlos­sene Trans­ak­tion markiert einen weiteren stra­te­gi­schen Meilen­stein für die Bragg Gaming Group, da sie ihr Tech­no­lo­gie­port­folio weiter ausbaut, ihre eigenen Glücks­spiel­in­halte verbes­sert und ihre Präsenz auf den regu­lierten Onlin­e­glücks­spiel- und Wett­märkten ausweitet.

Bragg schließt Über­nahme von Drayton Inter­na­tional ab

Die Bragg Gaming Group hat offi­ziell alle ausge­ge­benen und im Umlauf befind­li­chen Wert­pa­piere von Drayton Inter­na­tional für einen Gesamt­kauf­preis von 9 Millionen US-Dollar erworben. Der Kauf wurde voll­ständig durch die Ausgabe von 4,5 Millionen Stamm­ak­tien abge­wi­ckelt.

Im Rahmen der Verein­ba­rung unter­liegen bestimmte ehema­lige Aktio­näre von Drayton Inter­na­tional, die Stamm­ak­tien erhalten haben, einer struk­tu­rierten Sperr­frist­ver­ein­ba­rung. Gemäß dieser Verein­ba­rung dürfen die Aktien bis zu 24 Monate nach Abschluss der Trans­ak­tion weder verkauft, über­tragen noch ander­weitig veräu­ßert werden. 25 Prozent der gesperrten Aktien werden nach 12 Monaten frei­ge­geben, gefolgt von weiteren Frei­gaben nach 15, 18 und 24 Monaten.

Die Lock-up-Struktur spie­gelt eine lang­fris­tige Ausrich­tung zwischen der Bragg Gaming Group und den ehema­ligen Eigen­tü­mern von Drayton Inter­na­tional wider und fördert gleich­zeitig die Stabi­lität der Aktio­närs­struktur nach der Über­nahme.

Stra­te­gi­sche Expan­sion in den regu­lierten US-Wett­markt

Die Über­nahme erwei­tert die Präsenz der Bragg Gaming Group in den regu­lierten Glücks­spiel­märkten der Verei­nigten Staaten erheb­lich.

Eines der wich­tigsten Elemente der Trans­ak­tion ist der Einstieg von Bragg in den regu­lierten Markt für Advance Deposit Wage­ring (ADW). ADW ist das lizen­zierte Online­wett­mo­dell, das in den Verei­nigten Staaten weit verbreitet für Pfer­de­rennen genutzt wird. Kunden zahlen Geld auf lizen­zierte Konten ein, bevor sie Wetten auf Renn­ver­an­stal­tungen plat­zieren.

Der ADW-Sektor hat sich konti­nu­ier­lich weiter­ent­wi­ckelt, da immer mehr Rechts­ge­biete ihre Rahmen­be­din­gungen für regu­lierte Wetten moder­ni­sieren und Verbrau­cher zuneh­mend digi­tale Wett­platt­formen nutzen.

Durch die opera­tiven Kapa­zi­täten und die tech­no­lo­gi­sche Infra­struktur von Drayton Inter­na­tional erhält die Bragg Gaming Group sofor­tigen Zugang zu diesem spezia­li­sierten Segment und ergänzt gleich­zeitig ihre bestehenden Akti­vi­täten in den Berei­chen Onli­ne­ca­si­no­in­halte und Sport­wet­ten­tech­no­logie.

Erwei­terte Tech­no­logie und eigene Inhalte

Über den Markt­zu­gang hinaus stärkt die Über­nahme auch das gesamte Tech­no­logie-Ökosystem von Bragg.

Drayton Inter­na­tional hält Betei­li­gungen an mehreren lizen­zierten Spie­le­stu­dios. Diese Inves­ti­tionen verschaffen Bragg einen brei­teren Zugang zu eigener Spie­le­ent­wick­lung, exklu­siven Inhalten und zusätz­li­chen Produkt­funk­tionen, die in die bestehende Tech­no­lo­gie­platt­form des Unter­neh­mens inte­griert werden können.

Die HUB-Platt­form und die Player-Account-Manage­ment-Lösungen (PAM) des Unter­neh­mens werden voraus­sicht­lich von diesen zusätz­li­chen Funk­tionen profi­tieren, da Bragg weiterhin inte­grierte Lösungen für regu­lierte Betreiber entwi­ckelt.

Der Ausbau des Bestands an eigenen Inhalten bleibt für viele Anbieter von Glücks­spiel­tech­no­logie ein wich­tiges stra­te­gi­sches Ziel, da exklu­sive Spiele dazu beitragen, das Angebot der Betreiber zu diffe­ren­zieren und gleich­zeitig die geschäft­li­chen Möglich­keiten zu verbes­sern.

Fokus auf Produkt­in­no­va­tion

Matevz Mazij, Chief Execu­tive Officer der Bragg Gaming Group, kommen­tierte die Trans­ak­tion wie folgt:

„Drayton verschafft Bragg einen direkten, glaub­wür­digen Zugang zum US-ameri­ka­ni­schen Markt für Advance Deposit Wage­ring (ADW), ein diver­si­fi­ziertes Port­folio an Studio­be­tei­li­gungen sowie eine eigene Vertriebs­in­fra­struktur, die unser Inhalts­an­gebot erheb­lich erwei­tert. Über diese Trans­ak­tion hinaus bauen unsere Studios die Band­breite an Spielen und Funk­tionen auf der gesamten Platt­form weiter aus, einschließ­lich des früh­zei­tigen Einsatzes von KI-gestützten Entwick­lungs­tools, die uns helfen, neue Inhalte schneller auf den Markt zu bringen. Wir sehen hier echtes lang­fris­tiges Poten­zial und beab­sich­tigen, gegen­über den Aktio­nären und dem Markt offen zu kommu­ni­zieren, sobald diese Arbeit Früchte trägt.“

Mazij hob sowohl die unmit­tel­baren wirt­schaft­li­chen Vorteile der Über­nahme als auch die anhal­tenden Inves­ti­tionen des Unter­neh­mens in Produkt­in­no­va­tionen hervor. Bragg konzen­triert sich zuneh­mend auf den Ausbau seiner intern entwi­ckelten Spiel­in­halte und erkundet gleich­zeitig KI-Tools, die Entwick­lungs­pro­zesse unter­stützen können, ohne krea­tives Fach­wissen zu ersetzen.

In Aktien umge­wan­delte Bezugs­scheine

Nach Abschluss der Über­nahme bestä­tigte die Bragg Gaming Group zudem, dass die mit ihrer zuvor ange­kün­digten Privat­plat­zie­rung verbun­denen Treu­hand­be­din­gungen voll­ständig erfüllt worden seien.

Alle 751.445 zu je 1,73 US-Dollar ausge­ge­benen Bezugs­scheine wurden auto­ma­tisch in die gleiche Anzahl von Stamm­ak­tien sowie in nicht über­trag­bare Akti­en­kauf­op­ti­ons­scheine umge­wan­delt.

Jeder Opti­ons­schein berech­tigt den Inhaber, inner­halb eines Zeit­raums von 36 Monaten eine Stamm­aktie zu einem Ausübungs­preis von 2,16 US-Dollar zu erwerben, vorbe­halt­lich der in den Opti­ons­ver­ein­ba­rungen fest­ge­legten Bedin­gungen.

Die neu ausge­ge­benen Wert­pa­piere unter­liegen weiterhin den geltenden kana­di­schen gesetz­li­chen Halte­fristen sowie den Beschrän­kungen gemäß den US-ameri­ka­ni­schen Wert­pa­pier­vor­schriften.

Die Teil­nehmer an der Finan­zie­rung haben sich zudem auf eine vier­mo­na­tige Sperr­frist nach Abschluss der Trans­ak­tion geei­nigt.

Kredit­fa­zi­lität mit der Bank of Mont­real verlän­gert

Die Bragg Gaming Group bestä­tigte zudem, dass sie vor Abschluss der Über­nahme die schrift­liche Zustim­mung der Bank of Mont­real einge­holt hat.

Darüber hinaus wurde die bestehende vorran­gige Kredit­fa­zi­lität des Unter­neh­mens um ein weiteres Jahr verlän­gert, wobei die Bedin­gungen denen der vorhe­rigen Finan­zie­rungs­ver­ein­ba­rung entspre­chen.

Die Verlän­ge­rung sorgt für anhal­tende finan­zi­elle Flexi­bi­lität und unter­stützt gleich­zeitig die laufenden opera­tiven und stra­te­gi­schen Initia­tiven von Bragg.

Matt Davey zum Vorstands­vor­sit­zenden ernannt

Im Rahmen der zusammen mit der Über­nahme ange­kün­digten Unter­neh­mens­ver­än­de­rungen wurde Matt Davey zum nicht geschäfts­füh­renden Vorsit­zenden des Verwal­tungs­rats der Bragg Gaming Group ernannt.

Davey ist Gründer und Vorsit­zender von Tekkorp Capital, einer auf den Glücks­spiel­sektor spezia­li­sierten Invest­ment­ge­sell­schaft. Nach Abschluss sowohl der Über­nahme als auch der Privat­plat­zie­rung hält Tekkorp Capital auf nicht verwäs­serter Basis rund 10,09 Prozent der ausge­ge­benen und im Umlauf befind­li­chen Stamm­ak­tien der Bragg Gaming Group.

Davey verfügt über umfang­reiche Erfah­rung in den Berei­chen Glücks­spiel­tech­no­logie, Fusionen und Über­nahmen sowie regu­lierte Sport­wet­ten­märkte. Seine Ernen­nung spie­gelt die Absicht von Bragg wider, die Unter­neh­mens­füh­rung zu stärken und gleich­zeitig zukünf­tige Wachs­tums­in­itia­tiven zu unter­stützen.

Holly Gagnon sagte:

„Matt genießt in unserer gesamten Branche hohes Ansehen und bringt fundierte stra­te­gi­sche, opera­tive und gover­nance­be­zo­gene Erfah­rung mit. Seine Erfolgs­bi­lanz spricht für sich, aber was mir beson­ders auffällt, ist, dass er Bragg nicht nur berät, sondern nun auch wirk­lich an unserer zukünf­tigen Entwick­lung betei­ligt ist. Da wir nach der Trans­ak­tion in diese nächste Phase eintreten, sind wir froh, diese Erfah­rung und Perspek­tive im Vorstand zu haben, während wir uns auf die Umset­zung und den lang­fris­tigen Wert für die Aktio­näre konzen­trieren.“

Führungs­wechsel geht weiter

Nach der Ernen­nung von Davey ist Holly Gagnon als Vorstands­vor­sit­zende zurück­ge­treten, bleibt jedoch weiterhin Vorstands­mit­glied des Unter­neh­mens.

Die Bragg Gaming Group würdigte ihre Führungs­rolle während der gesamten Trans­ak­tion und aner­kannte ihren Beitrag zur Unter­neh­mens­füh­rung in einer für die stra­te­gi­sche Entwick­lung entschei­denden Phase.

Das Unter­nehmen gratu­lierte Gagnon zudem zu ihrer Aufnahme in die „Gaming Hall of Fame“ der American Gaming Asso­cia­tion, Klasse von 2026. Diese Auszeich­nung würdigt mehr als drei Jahr­zehnte Führungs­ar­beit in der Glücks­spiel­branche; die offi­zi­elle Aufnahme wird voraus­sicht­lich im Laufe dieses Jahres im Rahmen der Global Gaming Expo (G2E) in Las Vegas statt­finden.

Matt Davey kommen­tierte seine Ernen­nung wie folgt:

„Bragg hat die Grund­lagen für ein starkes Platt­form- und Vertriebs­ge­schäft geschaffen: echte Inhalte, echte Tech­no­logie und echte Lizenzen in streng regu­lierten Märkten. Im nächsten Kapitel geht es um diszi­pli­nierte Umset­zung, Fokus, Bilanz­stärke, opera­tiven Cash­flow und Umsatz­wachstum, das dadurch voran­ge­trieben wird, dass das Produkt für sich selbst spricht. Ich habe bereits zuvor Unter­nehmen durch diese Phase geführt und freue mich darauf, den Vorstand und die Geschäfts­füh­rung dabei zu unter­stützen, dies hier eben­falls zu errei­chen.“

CEO tritt aus dem Vorstand zurück

Die Bragg Gaming Group bestä­tigte zudem, dass der Vorstands­vor­sit­zende Matevz Mazij mit Wirkung zum 22. Juli 2026 aus dem Vorstand des Unter­neh­mens ausge­schieden ist.

Der Rück­tritt erfolgt gemäß der Mehr­heits­be­schluss­re­ge­lung von Bragg, nachdem Mazij bei der am 18. Juni 2026 abge­hal­tenen Haupt­ver­samm­lung keine Mehr­heit der abge­ge­benen Stimmen für seine Wieder­wahl erhalten hatte.

Der Vorstand nahm seinen Rück­tritt an und bestä­tigte gleich­zeitig, dass Mazij weiterhin als Vorstands­vor­sit­zender tätig sein wird.

Diese Ände­rung in der Unter­neh­mens­füh­rung trennt die Geschäfts­füh­rung von der Vertre­tung im Vorstand, während die Konti­nuität in der Unter­neh­mens­füh­rung über alle Geschäfts­be­reiche hinweg gewahrt bleibt.

Lang­fris­tiger Ausblick

Die Über­nahme von Drayton Inter­na­tional stellt eine stra­te­gi­sche Inves­ti­tion dar, die über die unmit­tel­bare Markt­ex­pan­sion hinaus­geht. Durch die Kombi­na­tion von regu­liertem Markt­zu­gang mit eigener Tech­no­logie, Inves­ti­tionen in Spie­le­stu­dios und Wett­in­fra­struktur posi­tio­niert sich die Bragg Gaming Group für eine brei­tere Betei­li­gung an mehreren regu­lierten Glücks­spiel­seg­menten in Nord­ame­rika.

Die Einbin­dung erfah­rener Führungs­kräfte in den Vorstand, die fort­ge­setzte finan­zi­elle Unter­stüt­zung durch die erneu­erte Kredit­fa­zi­lität sowie erwei­terte tech­no­lo­gi­sche Kapa­zi­täten stärken gemeinsam die lang­fris­tige Wachs­tums­stra­tegie des Unter­neh­mens. Auch wenn die künf­tige geschäft­liche Entwick­lung von einer erfolg­rei­chen Inte­gra­tion und der konse­quenten Umset­zung abhängt, verschafft die Trans­ak­tion Bragg zusätz­liche opera­tive Ressourcen und Diver­si­fi­zie­rungs­mög­lich­keiten inner­halb streng regu­lierter Glücks­spiel­märkte.

Fazit

Die Über­nahme von Drayton Inter­na­tional durch die Bragg Gaming Group markiert einen wich­tigen Schritt in der über­ge­ord­neten Stra­tegie des Unter­neh­mens, seine Präsenz auf den regu­lierten Glücks­spiel­märkten in den Verei­nigten Staaten auszu­bauen. Die Trans­ak­tion verbes­sert die tech­no­lo­gi­schen Fähig­keiten von Bragg, ermög­licht den Einstieg in den regu­lierten Markt für Advance Deposit Wage­ring und erwei­tert den Zugang zu eigenen Glücks­spiel­in­halten durch Inves­ti­tionen in lizen­zierte Studios.

In Verbin­dung mit der Ernen­nung von Matt Davey zum nicht geschäfts­füh­renden Vorstands­vor­sit­zenden, der Verlän­ge­rung der vorran­gigen Kredit­fa­zi­lität des Unter­neh­mens und den Ände­rungen in der Unter­neh­mens­füh­rung spie­gelt die Ankün­di­gung eine koor­di­nierte Anstren­gung wider, die lang­fris­tige opera­tive Grund­lage von Bragg zu stärken. Während das Unter­nehmen Drayton Inter­na­tional in sein bestehendes Geschäft inte­griert, werden Inves­toren und Bran­chen­ak­teure genau beob­achten, wie diese erwei­terten Fähig­keiten zum zukünf­tigen Wachstum inner­halb des sich weiter­ent­wi­ckelnden regu­lierten Glücks­spiel­sek­tors beitragen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die jüngste Akqui­si­tion der Bragg Gaming Group?
Die Bragg Gaming Group hat die Über­nahme von Drayton Inter­na­tional im Rahmen einer reinen Akti­en­trans­ak­tion im Wert von 9 Millionen US-Dollar abge­schlossen.

Warum hat die Bragg Gaming Group Drayton Inter­na­tional über­nommen?
Die Über­nahme unter­stützt die Expan­sion von Bragg in regu­lierte US-Wett­märkte und stärkt gleich­zeitig das Tech­no­lo­gie­port­folio sowie die eigenen Spiel­in­halte des Unter­neh­mens.

Was ist „Advance Deposit Wage­ring“?
„Advance Deposit Wage­ring“ ist ein regu­liertes Wett­mo­dell, das es Kunden ermög­licht, Geld auf lizen­zierte Konten einzu­zahlen, bevor sie Wetten auf Pfer­de­rennen plat­zieren.

Wer ist der neue Vorstands­vor­sit­zende der Bragg Gaming Group?
Matt Davey wurde nach Abschluss der Über­nahme zum nicht-geschäfts­füh­renden Vorstands­vor­sit­zenden ernannt.

Wird Matevz Mazij im Unter­nehmen bleiben?
Ja. Obwohl er aus dem Vorstand ausge­schieden ist, bleibt Matevz Mazij weiterhin als Chief Execu­tive Officer tätig.

Wie wurde die Über­nahme finan­ziert?
Die Über­nahme wurde nicht durch eine Barzah­lung, sondern durch die Ausgabe von 4,5 Millionen Stamm­ak­tien der Bragg Gaming Group abge­wi­ckelt.

Was geschieht mit den ehema­ligen Drayton-Aktio­nären?
Für bestimmte ehema­lige Aktio­näre gelten Sperr­ver­ein­ba­rungen, wonach ihre Aktien über einen Zeit­raum von bis zu 24 Monaten schritt­weise frei­ge­geben werden.

Hat die Bragg Gaming Group ihre Finan­zie­rung verlän­gert?
Ja. Das Unter­nehmen hat seine bestehende vorran­gige Kredit­fa­zi­lität bei der Bank of Mont­real um ein weiteres Jahr verlän­gert.

Inwie­fern kommt die Über­nahme der Gaming­platt­form von Bragg zugute?
Durch die Trans­ak­tion werden eigene Inhalte, Inves­ti­tionen in Gaming­stu­dios und opera­tive Infra­struktur hinzu­ge­wonnen, die in die bestehende Platt­form von Bragg inte­griert werden können.

Welche stra­te­gi­sche Bedeu­tung hat diese Über­nahme?
Die Über­nahme erwei­tert die Präsenz der Bragg Gaming Group in regu­lierten Glücks­spiel­märkten und unter­stützt gleich­zeitig das zukünf­tige Wachstum durch tech­no­lo­gi­sche Expan­sion und Produkt­di­ver­si­fi­zie­rung.

Lisa
Lisa
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