BGC zahlt 122,5 Millionen Pfund wegen Glücks­spiel­pro­blemen

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Jüngste Daten zeigen, dass der Betting and Gaming Council (@BGC) einen bemer­kens­werten Meilen­stein bei der Bekämp­fung von proble­ma­ti­schem #Glücks­spiel und glücks­spiel­be­dingten Schäden erreicht hat. In den vergan­genen vier Jahren haben die größten Mitglieder des BGC 122,5 Millionen Pfund zuge­sagt und damit ihre ursprüng­liche Zusage von 100 Millionen Pfund für den Zeit­raum von 2020 bis März 2024 über­troffen. Dieser bemer­kens­werte Anstieg um 22,5 Millionen Pfund unter­streicht eine erheb­liche Auswei­tung der Finan­zie­rung, die darauf abzielt, die viel­schich­tigen Heraus­for­de­rungen der Spiel­sucht und damit zusam­men­hän­gender Probleme zu bewäl­tigen.

Ein umfas­sendes finan­zi­elles Enga­ge­ment

Der beträcht­liche Beitrag der größten BGC-Mitglieder in Höhe von 122,5 Millionen Pfund steht für ein tief­grei­fendes Enga­ge­ment zur Eindäm­mung der nega­tiven Auswir­kungen des Glücks­spiels. Zusätz­lich zu dieser bedeu­tenden Finanz­spritze haben andere BGC-Mitglieder und im Verei­nigten König­reich zuge­las­sene Lizenz­nehmer jähr­lich etwa 10 Millionen Pfund beigesteuert, was die finan­zi­elle Unter­stüt­zung für Initia­tiven zur Bekämp­fung des Glücks­spiels weiter erhöht. Insge­samt belaufen sich diese Beiträge in den letzten vier Jahren auf eine beein­dru­ckende Summe von rund 172,5 Millionen Pfund.

Jähr­liche Förder­mittel und Prognosen für das laufende Jahr

Im laufenden Jahr werden die BGC-Mitglieder schät­zungs­weise 50 Millionen Pfund für Forschung, Präven­tion und Behand­lung (RPT) an eine Reihe wich­tiger Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen bereit­stellen. Diese finan­zi­elle Unter­stüt­zung ist wichtig, um den Fort­be­stand und die Auswei­tung von Diensten zu gewähr­leisten, die Menschen helfen, die von glücks­spiel­be­dingten Schäden betroffen sind. Das Enga­ge­ment des BGC für eine Aufsto­ckung seiner Mittel spie­gelt eine proak­tive Haltung wider, um dem wach­senden Bedarf an wirk­samen Unter­stüt­zungs­me­cha­nismen ange­sichts der sich entwi­ckelnden Glücks­spiel­trends gerecht zu werden.

Lang­fris­tiges Enga­ge­ment der Branche

Die regu­lierte Wett- und Glücks­spiel­branche ist seit über zwei Jahr­zehnten maßgeb­lich an der Finan­zie­rung von RPT-Diensten betei­ligt. Dieses lang­jäh­rige Enga­ge­ment wurde durch ein frei­wil­liges Abga­ben­system ermög­licht, das für alle Betreiber des Sektors gilt. Die durch diese frei­wil­lige Abgabe einge­nom­menen Mittel sind von entschei­dender Bedeu­tung für die Unter­stüt­zung eines Netzes unab­hän­giger Anbieter von ÖPNV-Leis­tungen des dritten Sektors. Diese Orga­ni­sa­tionen spielen eine entschei­dende Rolle bei der Behand­lung von etwa 85 % der Personen, die sich in Groß­bri­tan­nien wegen Glücks­spiel­pro­blemen in Behand­lung begeben.

Rolle der akkre­di­tierten Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen im Finan­zie­rungs-Ökosystem

Ein entschei­dender Aspekt des Finan­zie­rungs­pro­zesses für den ÖPNV ist die Zuwei­sung von Mitteln ausschließ­lich an Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen, die von der Gambling Commis­sion akkre­di­tiert sind. Diese Akkre­di­tie­rung stellt sicher, dass die Mittel an Orga­ni­sa­tionen fließen, die nach­weis­lich über Fach­wissen und Glaub­wür­dig­keit bei der Bereit­stel­lung von Dienst­leis­tungen zur Präven­tion und Behand­lung von Glücks­spiel­schäden verfügen. Durch die strikte Einhal­tung dieses Akkre­di­tie­rungs­ver­fah­rens stellt der BGC sicher, dass die Beiträge effektiv und unab­hängig verwendet werden, ohne dass seine Mitglieder Einfluss nehmen.

Fürsprache für eine gesetz­liche Abgabe

Ange­sichts des Erfolgs des frei­wil­ligen Abga­ben­sys­tems hat sich der BGC für die Ablö­sung dieses Modells durch eine gesetz­liche Abgabe einge­setzt. Der Vorschlag des BGC unter­streicht die Notwen­dig­keit einer unab­hän­gigen gesetz­li­chen Abgabe, die erfah­rene ÖPNV-Anbieter im dritten Sektor unter­stützt und so struk­tu­riert ist, dass sie land­ge­stützte Betreiber schützt. Der Über­gang zu einer gesetz­li­chen Abgabe wird als Mittel zur Verbes­se­rung der Nach­hal­tig­keit und Wirk­sam­keit der Finan­zie­rung von Initia­tiven zur Bekämp­fung des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels ange­sehen, wobei gleich­zeitig sicher­ge­stellt wird, dass die Beiträge effi­zient zuge­wiesen werden.

Bemer­kens­werte RPT-Anbieter und ihre Auswir­kungen

Zu den namhaften Anbie­tern von öffent­li­chem Nahver­kehr, die von diesen erheb­li­chen Beiträgen profi­tieren, gehören GamCare und Gordon Moody. GamCare hat mit seinem umfang­rei­chen Netz­werk von über 200 Mitar­bei­tern im Zeit­raum 2022/23 mehr als 38.000 struk­tu­rierte Behand­lungs­sit­zungen durch­ge­führt. Dieses Leis­tungs­ni­veau unter­streicht das Enga­ge­ment der Orga­ni­sa­tion, Menschen mit Glücks­spiel­pro­blemen umfas­sende Unter­stüt­zung zu bieten.

Gordon Moody, ein weiterer wich­tiger Anbieter, betreibt in Groß­bri­tan­nien das einzige statio­näre Betreu­ungs­zen­trum speziell für weib­liche Glücks­spieler. Der einzig­ar­tige Fokus der Orga­ni­sa­tion auf geschlechts­spe­zi­fi­sche Behand­lung unter­streicht die Bedeu­tung von maßge­schnei­derten Unter­stüt­zungs­leis­tungen. Im vergan­genen September besuchte Stephanie Peacock MP, die parla­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tärin im Minis­te­rium für Digi­tales, Kultur, Medien und Sport (DCMS), das Gordon Moody’s Resi­den­tial Centre in Dudley. Ihr Besuch bot die Gele­gen­heit, sich aus erster Hand von der hohen Qualität der von Gordon Moody ange­bo­tenen Unter­stüt­zungs- und Behand­lungs­dienste zu über­zeugen. Sie lobte die sichere Umge­bung, die das Zentrum bietet, und bedankte sich sowohl bei den Nutzern als auch bei den Mitar­bei­tern für den Erfah­rungs­aus­tausch und die umfas­sende Führung durch die Einrich­tung.

Brei­tere Wohl­tä­tig­keits­bei­träge und ‑initia­tiven

Neben den beträcht­li­chen RPT-Spenden haben sich die BGC-Mitglieder auch an verschie­denen anderen wohl­tä­tigen Initia­tiven betei­ligt. Allein der BGC hat mehr als 6 Millionen Pfund für verschie­dene Zwecke, darunter Veteranen‑, Sport- und Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tionen, gesam­melt. Bemer­kens­werte Kampa­gnen wie die Grand National Charity Bet Campaign und die Britannia Stakes Charity Bet Campaign haben bei der Beschaf­fung dieser Mittel eine wich­tige Rolle gespielt. Diese Initia­tiven unter­stützen nicht nur die Bemü­hungen zur Präven­tion von Glücks­spiel­schäden, sondern tragen auch zu brei­teren gesell­schaft­li­chen Anliegen bei und zeigen das Enga­ge­ment der Branche, über ihre Kern­ak­ti­vi­täten hinaus einen posi­tiven Einfluss auszu­üben.

Erklä­rung des BGC-Geschäfts­füh­rers

Wes Himes, BGC-Exeku­tiv­di­rektor für Stan­dards und Inno­va­tion, betonte die Bedeu­tung verant­wor­tungs­voller Glücks­spiel­prak­tiken und das Enga­ge­ment der Branche für die Einhal­tung hoher Stan­dards. Er betonte, dass etwa 22,5 Millionen Menschen im Verei­nigten König­reich regel­mäßig Wetten abschließen, die meisten davon sicher und verant­wor­tungs­be­wusst. Himes bekräf­tigte das Enga­ge­ment des BGC für die Anhe­bung der Stan­dards durch erheb­liche finan­zi­elle Beiträge, die für die Unter­stüt­zung wirk­samer Behand­lungs- und Forschungs­be­mü­hungen entschei­dend sind.

Himes versi­cherte auch, dass die RPT-Spenden an unab­hän­gige, von der Glücks­spiel­kom­mis­sion zuge­las­sene Orga­ni­sa­tionen gehen. Dadurch wird sicher­ge­stellt, dass die Gelder evidenz­ba­sierte Forschung und wirk­same Behand­lungs­dienste unter­stützen. Die Haltung der BGC zur frei­wil­ligen Abgabe spie­gelt ein brei­teres Enga­ge­ment für die Verbes­se­rung der Wirk­sam­keit und Nach­hal­tig­keit von Maßnahmen zur Präven­tion von Glücks­spiel­schäden wider.

Bedenken über die vorge­schla­genen Ände­rungen der Abgabe

Trotz des Erfolgs des frei­wil­ligen Abga­ben­sys­tems unter­stützt der BGC die Einfüh­rung einer Pflicht­ab­gabe. Der BGC hat jedoch Bedenken hinsicht­lich der mögli­chen nega­tiven Auswir­kungen der vorge­schla­genen Ände­rungen des Abga­ben­sys­tems geäu­ßert. Die Konsul­ta­tion der vorhe­rigen Regie­rung zu einer neuen Abgabe wurde aufgrund der Parla­ments­wahlen verschoben, aber die BGC-Mitglieder haben sich verpflichtet, ihre frei­wil­ligen Beiträge fort­zu­setzen, um die Finan­zie­rung der Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen zu sichern.

Eine große Sorge ist die vorge­schla­gene Abgabe von 0,4 % auf den Brut­to­spie­ler­trag, von der unab­hän­gige Buch­ma­cher unver­hält­nis­mäßig stark betroffen sein könnten. Diese vorge­schla­gene Abgabe könnte zu einer erheb­li­chen finan­zi­ellen Belas­tung für klei­nere Betreiber führen, was mögli­cher­weise zu Laden­schlie­ßungen und Arbeits­platz­ver­lusten führen könnte. Die Auswir­kungen einer solchen Abgabe sind beson­ders besorg­nis­er­re­gend, wenn man bedenkt, dass unab­hän­gige Buch­ma­cher bereits mit schwie­rigen wirt­schaft­li­chen Bedin­gungen konfron­tiert sind, einschließ­lich stei­gender Gemein­kosten und Ener­gie­kosten.

Seit Anfang 2019 ist die Zahl der unab­hän­gigen Wett­büros um etwa 23 % zurück­ge­gangen, wobei 160 Geschäfte geschlossen wurden. Der BGC schätzt, dass sich eine Abgabe von 0,4 % negativ auf 492 Buch­ma­cher in 38 Betrieben auswirken könnte, was den finan­zi­ellen Druck auf klei­nere Betreiber noch verstärken würde. Die Besorgnis des BGC unter­streicht die Notwen­dig­keit eines sorg­fältig ausge­wo­genen Ansatzes für ein neues Abga­ben­system, der sicher­stellt, dass es die Lebens­fä­hig­keit unab­hän­giger Buch­ma­cher nicht unter­gräbt und gleich­zeitig die beab­sich­tigten Ziele der Präven­tion von Glücks­spiel­schäden erreicht.

Zukunfts­aus­sichten und Enga­ge­ment

Mit Blick auf die Zukunft ist der BGC weiterhin entschlossen, seine Beiträge zu Initia­tiven zur Bekämp­fung des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels beizu­be­halten und auszu­bauen. Die beträcht­li­chen Inves­ti­tionen der letzten vier Jahre und die laufende Unter­stüt­zung für RPT-Dienste unter­strei­chen das Enga­ge­ment des Sektors für verant­wor­tungs­volle Wett- und Spiel­prak­tiken. Die Befür­wor­tung einer gesetz­li­chen Abgabe durch den BGC spie­gelt den Wunsch wider, die lang­fris­tige Nach­hal­tig­keit der Finan­zie­rung der Präven­tion von Glücks­spiel­schäden zu gewähr­leisten und gleich­zeitig die finan­zi­ellen Heraus­for­de­rungen klei­nerer Betreiber zu bewäl­tigen.

Die Rekord­summe, die der BGC und seine Mitglieder erreicht haben, stellt einen wich­tigen Meilen­stein in den laufenden Bemü­hungen zur Bekämp­fung von spiel­be­dingten Schäden dar. Durch die Unter­stüt­zung unab­hän­giger RPT-Anbieter und die Befür­wor­tung eines besser struk­tu­rierten Abga­ben­sys­tems trägt der BGC zu einem umfas­senden und nach­hal­tigen Ansatz zur Präven­tion von Glücks­spiel­schäden bei.

Schluss­fol­ge­rung

Die jüngsten Erfolge des Betting and Gaming Council (BGC) bei der Aufsto­ckung der Mittel für Initia­tiven zur Bekämp­fung des proble­ma­ti­schen Glücks­spiels und zur Scha­dens­mi­ni­mie­rung unter­strei­chen das große Enga­ge­ment des BGC bei der Bewäl­ti­gung glücks­spiel­be­zo­gener Probleme. Mit Rekord­bei­trägen und einer anhal­tenden Konzen­tra­tion auf die Unter­stüt­zung aner­kannter Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen spielt der BGC eine zentrale Rolle bei der Verbes­se­rung der Effek­ti­vität der Bemü­hungen zur Präven­tion von Glücks­spiel­schäden. Der vorge­schla­gene Über­gang zu einer gesetz­lich vorge­schrie­benen Abgabe, gekop­pelt mit laufenden frei­wil­ligen Beiträgen, spie­gelt das Enga­ge­ment wider, sicher­zu­stellen, dass die Finan­zie­rung sicher bleibt und effektiv genutzt wird. Während der Sektor die komplexen regu­la­to­ri­schen Ände­rungen und finan­zi­ellen Heraus­for­de­rungen meis­tert, unter­strei­chen die Bemü­hungen des BGC sein Enga­ge­ment für verant­wor­tungs­volle Wett- und Glücks­spiel­prak­tiken, mit dem Fokus auf posi­tive Auswir­kungen auf Einzel­per­sonen und Gemeinden, die von glücks­spiel­be­zo­genen Schäden betroffen sind.

FAQs

Wie viel haben die größten Mitglieder des BGC in den letzten vier Jahren gespendet?
Die größten Mitglieder des BGC haben in den letzten vier Jahren £122,5 Millionen gespendet.

Wie hoch war die bishe­rige Spen­den­summe der größten BGC-Mitglieder?
Die letzte Zusage belief sich auf 100 Millionen Pfund zwischen 2020 und März 2024.

Wie hoch ist der Gesamt­be­trag, der in den letzten vier Jahren gespendet wurde, einschließ­lich der Beiträge anderer BGC-Mitglieder?
Einschließ­lich der Beiträge anderer BGC-Mitglieder und der im Verei­nigten König­reich regu­lierten Lizenz­nehmer beläuft sich der gespen­dete Gesamt­be­trag auf etwa 172,5 Millionen Pfund.

Wie viele Mittel werden voraus­sicht­lich allein in diesem Jahr bereit­ge­stellt werden?
Es wird erwartet, dass die BGC-Mitglieder allein in diesem Jahr rund 50 Millionen Pfund an RPT-Mitteln bereit­stellen.

Welche Orga­ni­sa­tionen erhalten RPT-Spenden?
Die Spenden aus dem ÖPNV werden an Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen vergeben, die von der Gambling Commis­sion aner­kannt sind.

Wie steht der BGC zu dem derzei­tigen Modell der frei­wil­ligen Abgabe?
Der BGC befür­wortet die Erset­zung des derzei­tigen frei­wil­ligen Modells durch eine gesetz­liche Abgabe, sofern diese unab­hängig ist und fach­kun­dige Anbieter des ÖPNV unter­stützt.

Welche namhaften Anbieter von RPT haben Förder­mittel erhalten?
Zu den namhaften RPT-Anbie­tern gehören GamCare und Gordon Moody.

Was hat die Abge­ord­nete Stephanie Peacock über die Dienste von Gordon Moody gesagt?
Stephanie Peacock, MdEP, lobte das sichere Umfeld, das Gordon Moody bietet, und dankte den Mitar­bei­tern und Nutzern der Dienste für den Austausch ihrer Erfah­rungen.

Wie viel hat die BGC für andere wohl­tä­tige Zwecke gesam­melt?
Die BGC hat durch Kampa­gnen wie die Grand National Charity Bet Campaign und die Britannia Stakes Charity Bet Campaign über 6 Millionen Pfund für verschie­dene Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tionen gesam­melt.

Welche Bedenken hegt der BGC gegen­über den vorge­schla­genen Ände­rungen der Abgabe?
Der BGC ist besorgt, dass die vorge­schla­gene 0,4 %ige Abgabe auf den Brut­to­spie­ler­trag sich negativ auf unab­hän­gige Buch­ma­cher auswirken könnte, was zu mögli­chen Laden­schlie­ßungen und Arbeits­platz­ver­lusten führen könnte.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

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