Paula Nancy

569 BEITRÄGE
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Exclu­sive articles:

King­Midas Games und 01.tech erwei­tern gemeinsam ihre iGaming Reich­weite

King­Midas Games, ein etablierter Anbieter im globalen iGaming-Sektor, ist eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit 01.tech einge­gangen, einem aner­kannten Aggre­gator, der für sein umfang­rei­ches Port­folio an digi­talen Spiel­in­halten bekannt ist. Diese Zusam­men­ar­beit spie­gelt die gezielten Bemü­hungen beider Unter­nehmen wider, ihre Posi­tionen in einem zuneh­mend wett­be­werbs­ori­en­tierten und sich tech­no­lo­gisch weiter­ent­wi­ckelnden Markt zu stärken.

Belgien stärkt Glücks­spiel­re­gu­lie­rung nach Gerichts­ent­schei­dung

Belgien bereitet sich darauf vor, nach einem wegwei­senden Urteil des belgi­schen Verfas­sungs­ge­richts stren­gere Kontrollen im Glücks­spiel­be­reich einzu­führen. Die Entschei­dung markiert einen Wende­punkt bei der Umset­zung des Spie­ler­schutzes im gesamten Glücks­spiel­sektor des Landes, wobei die neuen Auflagen sowohl statio­näre als auch digi­tale Ange­bote betreffen werden.

EuGH stärkt Deutsch­lands Posi­tion bei EU Regeln für Online Glücks­spiel

Der Euro­päi­sche Gerichtshof hat ein Vorab­ent­schei­dungs­ur­teil erlassen, das die Rechts­po­si­tion Deutsch­lands in seinem anhal­tenden Streit mit Malta über die Regu­lie­rung von Onlin­e­glücks­spielen stärkt. Das Urteil bestä­tigt, dass das Recht der Euro­päi­schen Union die Mitglied­staaten nicht daran hindert, Beschrän­kungen für Glücks­spiel­dienste zu erlassen, die von in einer anderen Rechts­ord­nung zuge­las­senen Anbie­tern ange­boten werden.

EU Glücks­spiel­steuer: EGBA hält Vorschlag für unrea­lis­tisch

Der Euro­päi­sche Verband für Glücks­spiel und Wetten hat erheb­liche Bedenken hinsicht­lich einer geplanten EU-weiten Steuer auf Onlin­e­glücks­spiele geäu­ßert und das Konzept als „grund­sätz­lich unrea­lis­tisch“ und poten­ziell kontra­pro­duktiv bezeichnet. Die Debatte ist im Rahmen der umfas­sen­deren Diskus­sionen über den nächsten lang­fris­tigen Finanz­rahmen der EU für den Zeit­raum von 2028 bis 2034 entstanden.

Finni­sche Glücks­spiel­re­form wirft Fragen zu Poli­tik­wetten auf

Die derzei­tige Umge­stal­tung des finni­schen Glücks­spiel­sek­tors hat zu einer erneuten Ausein­an­der­set­zung mit den poten­zi­ellen Risiken geführt, die mit neuen Wett­pro­dukten verbunden sind. Während sich die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger darauf vorbe­reiten, das lang­jäh­rige Monopol von Veik­kaus aufzu­geben, werden Fragen laut, wie ein stärker libe­ra­li­sierter Markt die Regu­lie­rungs­land­schaft des Landes verän­dern könnte.

Brea­king

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.