Malta Vision 2050: Schwa­cher Plan oder Zukunftsweg?

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Die Zukunft Maltas wird von 50 Insi­dern und einer Fokus­gruppe von 30 Personen entschieden: Ist Malta Vision 2050 bereits geschei­tert?

Als die malte­si­sche Regie­rung die Konsul­ta­tion zu Malta Vision 2050 ankün­digte, versprach sie einen lang­fris­tigen Fahr­plan, der auf einem breit ange­legten Dialog basiert und auf einem natio­nalen Konsens beruht. Eine gemeinsam gestal­tete Zukunft. Ein Plan, der Minis­te­rien, Bürger, Unter­nehmen und Inter­es­sen­gruppen aller Bereiche vereinen soll.

Doch hinter den ausge­feilten Folien und opti­mis­ti­schen Schlag­zeilen verbirgt sich eine ganz andere Geschichte.

Eine Geschichte von zentraler Kontrolle, vagen Analysen und symbo­li­schen Konsul­ta­tionen. Eine Geschichte, die ernst­hafte Zweifel daran aufkommen lässt, ob diese „Vision” über­haupt zweck­mäßig ist oder gar auf der Realität basiert.

Weit davon entfernt, ein parti­zi­pa­tiver Prozess zum Aufbau der Nation zu sein, scheint Malta Vision 2050 von einem streng kontrol­lierten inneren Kreis entworfen und vali­diert worden zu sein. Die Rolle der Öffent­lich­keit war besten­falls symbo­lisch. Ganze Gesell­schafts­gruppen wurden ausge­schlossen. Kriti­sche Inter­es­sen­gruppen bleiben unge­hört. Und das Ausmaß der blinden Flecken des Plans, sowohl in demo­gra­fi­scher als auch in wirt­schaft­li­cher Hinsicht, gefährdet die Legi­ti­mität dieses Doku­ments.

Im Folgenden wird ein genauerer Blick auf die mangel­haften Grund­lagen des natio­nalen Zukunfts­plans Maltas geworfen und erläu­tert, warum so viele Menschen beginnen, sich zu fragen, wem diese Stra­tegie wirk­lich dient.

Öffent­liche Konsul­ta­tion auf eine Umfrage und eine Fokus­gruppe redu­ziert

Laut den offi­zi­ellen Präsen­ta­ti­ons­fo­lien stützte sich der Prozess der Stim­mungs­ana­lyse, der in Maltas Vision 2050 einfloss, auf zwei primäre Instru­mente der öffent­li­chen Betei­li­gung: eine Umfrage unter 1.000 malte­si­schen Bürgern und eine Fokus­gruppe mit etwa 30 Personen. Das war’s.

Keine zusätz­li­chen Umfragen. Keine demo­gra­fi­schen Aufschlüs­se­lungen. Keine Gewich­tung oder Trans­pa­renz hinsicht­lich der Auswahl der Stich­probe. Keine regio­nalen oder sektor­spe­zi­fi­schen Gremien. Insge­samt entspricht dies weniger als 0,2 % der malte­si­schen Bevöl­ke­rung, und dennoch ist dies die einzige Grund­lage für das, was als gemein­same natio­nale Perspek­tive präsen­tiert wird.

Noch alar­mie­render ist, dass diese Konsul­ta­tion offenbar einen großen Teil der tatsäch­li­chen, lebenden Bevöl­ke­rung Maltas bewusst ausge­schlossen hat. Es gibt keine Hinweise darauf, dass nicht-malte­si­sche EU-Bürger oder Dritt­staats­an­ge­hö­rige (TCNs) in irgend­einer Weise zur Teil­nahme einge­laden wurden. Obwohl sie mehr als ein Drittel der malte­si­schen Bevöl­ke­rung ausma­chen und eine zentrale Rolle in der Wirt­schaft, Infra­struktur und auf dem Arbeits­markt des Landes spielen, finden ihre Stimmen in diesem Prozess keinerlei Berück­sich­ti­gung.

Für ein Land, dessen Zukunft von der Bewäl­ti­gung von Migra­tion, Mobi­lität und demo­gra­fi­schen Verän­de­rungen abhängt, ist diese Ausgren­zung nicht nur kurz­sichtig. Sie ist fahr­lässig.

Eine Wirt­schaft, die kaum einen Platz am Tisch bekam

Auf Seiten des privaten Sektors ist die Situa­tion nicht besser. Der Enga­ge­ment-Bericht „Malta Vision 2050” listet etwa 20 Wirt­schafts­ver­treter als Teil­nehmer auf, die auf zwei geschlos­sene Sitzungen verteilt waren. Es gibt keine öffent­liche Liste, wer diese Teil­nehmer waren, welche Bran­chen sie vertraten oder wie sie ausge­wählt wurden.

  • Waren KMU dabei?
  • Was ist mit inter­na­tio­nalen Inves­toren, Fintech-Anbie­tern, Glücks­spiel­un­ter­nehmen oder Indus­trie­zweigen?

Wir wissen es einfach nicht.

Es gibt auch keine Hinweise auf Konsul­ta­tionen mit Wirt­schafts­ver­bänden außer­halb einer kleinen Anzahl von Gruppen im Netz­werk des MCESD (Malta Council for Economic and Social Deve­lo­p­ment). Einrich­tungen wie die Malta Chamber, die Chamber of SMEs, die Malta Employers’ Asso­cia­tion und andere Dach­ver­bände werden erwähnt. Aber wie sinn­voll oder zeitnah ihre Betei­li­gung war, bleibt unklar.

Die Abwe­sen­heit von auslän­di­schen Unter­nehmen, Start-up-Netz­werken, Logis­tik­dienst­leis­tern und wich­tigen Wachs­tums­bran­chen wie Block­chain, Gesund­heits­wesen und Tech­no­logie in diesem Dialog deutet auf einen beun­ru­hi­genden Mangel an stra­te­gi­scher Weit­sicht hin.

Work­shops, die eher wie interne Brain­stor­mings aussehen!

Eine Folie verkündet stolz, dass mehr als 50 Vertreter von Regie­rungs- und Behörden für einen ganz­tä­gigen Work­shop zusam­men­ge­kommen sind, um die Zukunft Maltas zu gestalten. Bei genauerer Betrach­tung wird jedoch deut­lich, dass es sich hierbei nicht um eine Vision für das Land handelte. Es war ein internes Planungs­treffen für Beamte.

Der „Work­shop” umfasste Arche­typen wie den euro­päi­schen Investor, den jungen malte­si­schen Berufs­tä­tigen und den Austausch­stu­denten. Dabei handelte es sich jedoch ledig­lich um Rollen­spiel­fi­guren, nicht um tatsäch­liche Inter­es­sen­gruppen. Die Veran­stal­tung brachte keine echten Vertreter dieser Gruppen in den Raum. Statt­dessen wurden Regie­rungs­mit­ar­beiter gebeten, sie in theo­re­ti­schen Übungen zu simu­lieren.

Der gesamte Prozess liest sich eher wie eine insze­nierte Simu­la­tion als wie eine sinn­volle Konsul­ta­tion. Poli­ti­sche Entschei­dungs­träger disku­tieren mit anderen poli­ti­schen Entschei­dungs­trä­gern über imagi­näre Zukunfts­sze­na­rien. Keine öffent­liche Teil­nahme, keine Live-Strea­ming-Sitzungen und keine Veröf­fent­li­chung von aussa­ge­kräf­tigen Doku­men­ta­tionen oder Proto­kollen.

So sieht demo­kra­ti­sche Konsul­ta­tion nicht aus. Es handelt sich um eine admi­nis­tra­tive Insze­nie­rung, die als Inklu­sion getarnt ist.

Keine Methodik, keine Rohdaten, keine Trans­pa­renz

Am beun­ru­hi­gendsten ist viel­leicht das völlige Fehlen metho­di­scher Trans­pa­renz. Während in den Folien vage von „Teamana­lyse” die Rede ist, wird nicht erwähnt, wer die Unter­su­chung durch­ge­führt hat, welche Instru­mente oder Daten­sätze verwendet wurden oder wie die Schluss­fol­ge­rungen vali­diert wurden.

Es gibt keine Hinweise darauf, dass eine Univer­sität, ein Think Tank oder ein unab­hän­giges Bera­tungs­gre­mium an der Stim­mungs­ana­lyse betei­ligt war. Es wurden keine Daten­ta­bellen, Stich­pro­ben­ver­fahren, Gewich­tungs­me­thoden oder Fehler­margen veröf­fent­licht. Tatsäch­lich werden außer drei Schlag­zei­len­zahlen über­haupt keine Daten präsen­tiert: über 30 Stra­te­gien, über 1.800 Initia­tiven und 90 Makro­in­itia­tiven.

Keine davon wird defi­niert oder erläu­tert.

Dies wirft die Frage auf: Was genau wurde analy­siert? Wer hat die Daten über­prüft? Und wie kann eine 25-jährige natio­nale Stra­tegie auf einer so dünnen und nicht nach­voll­zieh­baren Evidenz­basis aufge­baut werden?

In jedem normalen poli­ti­schen Prozess wären solche vagen Grund­lagen ein Grund für eine Verzö­ge­rung oder Ableh­nung. Hier jedoch werden sie als Funda­ment für die nächste Gene­ra­tion posi­tio­niert.

Einbe­zie­hung von Inter­es­sen­gruppen oder Simu­la­tion von Inter­es­sen­gruppen?

Über die frühen Fokus­gruppen und internen Work­shops hinaus bezieht sich der Prozess „Malta Vision 2050” auf eine Reihe zusätz­li­cher Konsul­ta­tionen mit Inter­es­sen­gruppen. Dazu gehören Plenar­sit­zungen des MCESD, Task-Force-Sitzungen und einige zusätz­liche „wich­tige” Gespräche, beispiels­weise mit der Oppo­si­ti­ons­partei und einem Jugend­be­ra­tungs­forum.

Keine dieser Inter­ak­tionen scheint jedoch für die Öffent­lich­keit zugäng­lich zu sein. Sie wurden auch nicht aufge­zeichnet, tran­skri­biert oder unab­hängig über­prüft. Es wurden keine Posi­ti­ons­pa­piere veröf­fent­licht. Es wurden keine Zusam­men­fas­sungen veröf­fent­licht. Es gibt keine klaren Indi­ka­toren dafür, wie das Feed­back die Visi­ons­do­ku­mente geprägt hat. In der Praxis hat die Öffent­lich­keit keine Möglich­keit zu beur­teilen, ob diese Sitzungen produktiv, reprä­sen­tativ oder über­haupt ordnungs­gemäß besucht waren.

Selbst wenn Konsul­ta­tionen statt­fanden, scheint der Prozess so struk­tu­riert gewesen zu sein, dass maxi­male Kontrolle und mini­males Risiko von Meinungs­ver­schie­den­heiten gewähr­leistet waren. Sorg­fältig gesteu­erte Beiträge, selek­tive Einla­dungen und eine bewusste mangelnde Trans­pa­renz deuten darauf hin, dass es bei diesem Prozess mehr um die Kontrolle der Narra­tive als um tatsäch­liche Betei­li­gung ging.

Eine Vision, die im luft­leeren Raum entworfen wurde

Malta Vision 2050 wird als zukunfts­wei­sendes Doku­ment präsen­tiert, das Maltas soziale, wirt­schaft­liche und ökolo­gi­sche Entwick­lung für die nächste Gene­ra­tion prägen wird. Ohne eine breite Betei­li­gung bleibt seine Legi­ti­mität jedoch frag­lich.

Es gibt keine Anhalts­punkte dafür, dass die Vision die Ansichten von inter­na­tio­nalen Einwoh­nern, Arbeit­neh­mern ohne Staats­bür­ger­schaft, auslän­di­schen Unter­neh­mern oder Personen wider­spie­gelt, die in kriti­schen Sektoren wie Logistik, Trans­port, Land­wirt­schaft oder Glücks­spiel tätig sind. Dabei sind genau diese Gruppen gefor­dert, die Ergeb­nisse des Plans umzu­setzen und mit ihnen zu leben, doch sie hatten keinen Platz am Verhand­lungs­tisch.

Statt­dessen liest sich Malta Vision 2050 wie eine poli­tisch sichere, insti­tu­tio­nell kura­tierte Ambi­ti­ons­er­klä­rung.

Geschrieben von und für Insider. Sie setzt sich nicht mit den tatsäch­li­chen Span­nungen in Bezug auf Infra­struktur, Bevöl­ke­rungs­druck, Arbeit­neh­mer­rechte, Ener­gie­preise oder auslän­di­sches Eigentum ausein­ander. Auch wird die öffent­liche Frus­tra­tion über die Qualität von Wohn­raum, Verkehr oder öffent­li­chen Dienst­leis­tungen nicht aner­kannt.

In diesem Sinne ist Malta Vision 2050 weniger ein Fahr­plan als viel­mehr ein Bran­ding-Doku­ment. Eine Projek­tion dessen, was die Regie­rung tun möchte, anstatt dessen, was sie tatsäch­lich bereit ist anzu­gehen.

Das Risiko verpasster Chancen und falscher Zuver­sicht

Das soll nicht heißen, dass Malta keine lang­fris­tige Planung braucht. Das tut es durchaus. Aber Pläne, die auf schwa­chen Beweisen, engem Enga­ge­ment und vagen Mess­größen basieren, sind keine Stra­te­gien. Sie sind Erzäh­lungen. Und Erzäh­lungen können nicht das Ausmaß an Koor­di­na­tion, Inves­ti­tionen und insti­tu­tio­nellen Reformen liefern, das Maltas Zukunft wirk­lich erfor­dert.

Malta Vision 2050 birgt die Gefahr, von drin­gen­deren Reformen abzu­lenken. Es birgt die Gefahr, ein falsches Gefühl des Fort­schritts zu vermit­teln. Und vor allem birgt es die Gefahr, genau die Gemein­schaften weiter zu entfremden, auf die Malta am meisten ange­wiesen ist: seine Arbeit­nehmer, seine KMU, seine Unter­nehmer und seine zuneh­mend inter­na­tio­nale Bevöl­ke­rung.

Der Prozess hätte ein natio­naler Moment der Refle­xion, der Ambi­tionen und des Dialogs sein können. Statt­dessen ist er zu einem weiteren Beispiel für eine streng vorge­ge­bene Übung geworden, bei der die Betei­li­gung der Öffent­lich­keit auf eine deko­ra­tive Rolle redu­ziert wird und keine Rich­tung vorgibt.

Fazit: Eine Vision, die auf Schweigen basiert, kann die Zukunft nicht gestalten

Maltas Vision 2050 wird als gemein­sames natio­nales Projekt darge­stellt. Die Fakten zeigen jedoch, dass dies alles andere als der Fall ist. Mit nur 30 Bürgern, die in Fokus­gruppen befragt wurden, 20 Unter­neh­mens­ver­tre­tern, die an geschlos­senen Sitzungen teil­nahmen, und ohne Einbe­zie­hung von auslän­di­schen Arbeit­neh­mern oder EU-Bürgern läuft die „Vision“ Gefahr, zu einer Fiktion zu werden.

Gover­nance erfor­dert mehr als insze­nierte Work­shops und interne Doku­mente. Wenn Malta den nächsten 25 Jahren mit Klar­heit und Ziel­stre­big­keit begegnen will, muss es bereit sein, seine Insti­tu­tionen zu öffnen, seine Daten zu teilen und allen zuzu­hören, die auf der Insel leben und arbeiten.

Bis dahin bleibt Malta Vision 2050 das, was es derzeit ist: eine beein­dru­ckend ausse­hende Reihe von Folien, losge­löst von dem Land, das es zu vertreten vorgibt.

FAQ

Was ist Malta Vision 2050?
Malta Vision 2050 ist eine von der Regie­rung gelei­tete Initia­tive, die darauf abzielt, einen lang­fris­tigen Fahr­plan für die soziale, wirt­schaft­liche und ökolo­gi­sche Entwick­lung des Landes zu erstellen.

Wie wurden die Bürger in die Konsul­ta­tion zu Vision 2050 einbe­zogen?
Die Betei­li­gung der Bürger beschränkte sich auf eine Umfrage unter 1.000 Personen und eine Fokus­gruppe von etwa 30 Personen, was weniger als 0,2 % der Bevöl­ke­rung entspricht.

Wurden alle Einwohner Maltas in die Konsul­ta­tion einbe­zogen?
Nein. Auslän­di­sche EU-Bürger, Dritt­staats­an­ge­hö­rige und viele Einwohner wurden ausge­schlossen, obwohl sie eine wich­tige Rolle in der Wirt­schaft und Gesell­schaft Maltas spielen.

Wie wurde die Wirt­schaft konsul­tiert?
Etwa 20 Wirt­schafts­ver­treter nahmen an geschlos­senen Sitzungen teil, wobei die Vertre­tung von Sektoren wie KMU, Fintech oder Gesund­heits­wesen unklar war.

Welche Rolle spielten Work­shops bei der Gestal­tung der Vision?
An den Work­shops nahmen haupt­säch­lich Regie­rungs­be­amte teil, die die Inter­es­sen­gruppen simu­lierten, anstatt echte Vertreter einzu­be­ziehen, was eine echte Betei­li­gung der Öffent­lich­keit einschränkte.

War der Konsul­ta­ti­ons­pro­zess trans­pa­rent?
Nein. Es gibt keine veröf­fent­lichte Methodik, keine Rohdaten und keine unab­hän­gige Vali­die­rung, und die Ergeb­nisse wurden ohne detail­lierte Analyse präsen­tiert.

Wurden inter­na­tio­nale Einwohner oder Inves­toren in den Prozess der Vision 2050 einbe­zogen?
Es gibt keine Hinweise darauf, dass inter­na­tio­nale Einwohner, auslän­di­sche Unter­nehmer oder auslän­di­sche Unter­nehmen während des Planungs­pro­zesses aktiv konsul­tiert wurden.

Welche Risiken birgt die Malta Vision 2050 in ihrer derzei­tigen Form?
Der Plan birgt die Gefahr, falsche Zuver­sicht zu wecken, drin­gende Reformen zu igno­rieren und wich­tige Gemein­schaften zu entfremden, die für die Umset­zung der Stra­tegie entschei­dend sind.

Ist Malta Vision 2050 eine rechts­ver­bind­liche oder offi­zi­elle Stra­tegie?
Sie wird als natio­nale Vision präsen­tiert, aber ange­sichts der begrenzten Konsul­ta­tion und der schwa­chen Evidenz bleiben ihre Legi­ti­mität und Durch­setz­bar­keit frag­lich.

Was muss sich ändern, damit Malta Vision 2050 erfolg­reich sein kann?
Der Prozess erfor­dert eine brei­tere Betei­li­gung der Öffent­lich­keit, die Einbe­zie­hung inter­na­tio­naler Einwohner und Unter­nehmen, einen trans­pa­renten Daten­aus­tausch und eine unab­hän­gige Über­prü­fung, um eine glaub­wür­dige natio­nale Stra­tegie zu gewähr­leisten.

Michael Schmitt
Michael Schmitthttps://michaelschmitt.co.uk
Michael Schmitt ist Gründer von TRIDER.UK und Herausgeber von Malta-Media.de. Er berichtet über iGaming, Glücksspielregulierung, Unternehmensstrukturen, Finanzdienstleistungen und Marktintegrität und verbindet investigativen Journalismus mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung im Unternehmensservice und internationalen Geschäft.

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