Tag: Verbrau­cher­schutz

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Slowakei geht gegen ille­gale Glücks­spiel Spon­soren vor

Die Slowakei hat ihre Regu­lie­rungs­maß­nahmen gegen­über nicht lizen­zierten Glücks­spiel­an­bie­tern verschärft und eine landes­weite Initia­tive gestartet, die darauf abzielt, diese aus dem Profi- und Amateur­sport zu verbannen. Diese Maßnahme wird als wich­tige Compli­ance-Maßnahme ange­sehen, die verhin­dern soll, dass nicht lizen­zierte Unter­nehmen durch Sport­spon­so­ring an Bekannt­heit gewinnen. Gemäß den Leit­li­nien der natio­nalen Glücks­spiel­be­hörde sind Sport­ver­bände und ‑vereine nun verpflichtet, alle Marken­namen, Logos und Werbe­ma­te­ria­lien zu entfernen, die mit Unter­nehmen in Verbin­dung stehen, die ohne slowa­ki­sche Lizenz tätig sind.

GGL warnt Deut­sche vor Teil­nahme an El Gordo online

Die deut­sche Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde, die Gemein­same Glücks­spiel­be­hörde der Länder (GGL), hat erneut eine Warnung an die Öffent­lich­keit heraus­ge­geben, die sich auf die Teil­nahme deut­scher Einwohner an der spani­schen Weih­nachts­lot­terie El Gordo über Online­platt­formen bezieht. Diese Warnung erfolgt in der Hoch­saison, da im November und Dezember die Werbe­ak­ti­vi­täten und das Inter­esse der Verbrau­cher an einer der renom­mier­testen Lotte­rien Europas stark zunehmen.

Schwe­dens Glücks­spiel Bonus­verbot könnte Mono­pole stärken

Die anhal­tende Debatte in Schweden über ein mögli­ches gene­relles Verbot von iGaming-Boni hat in der gesamten regu­lierten Glücks­spiel­branche des Landes große Aufmerk­sam­keit erregt. Diese Diskus­sion verschärfte sich, nachdem Svenska Spel und ATG, zwei große Betreiber mit histo­ri­schen Verbin­dungen zur früheren Glücks­spiel­mo­no­pol­struktur Schwe­dens, sich öffent­lich für ein Verbot aller Bonus­an­ge­bote von lizen­zierten Online­be­trei­bern ausge­spro­chen hatten. Ihre Posi­tion hat eine brei­tere Bran­chen­dis­kus­sion über mögliche Auswir­kungen auf den Markt, das regu­la­to­ri­sche Gleich­ge­wicht und die Risiken ausge­löst, die eine solche Maßnahme für den Verbrau­cher­schutz mit sich bringen könnte.

UK Buch­ma­cher unter Unter­su­chung wegen Offshore Wetten

Ein großer briti­scher Buch­ma­cher wird derzeit von der briti­schen Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) unter­sucht, nachdem ein interner Verwal­tungs­fehler entdeckt wurde, der auf Verbin­dungen zu Offshore-Wett­ge­schäften hindeuten könnte. Obwohl der Buch­ma­cher jegli­ches Fehl­ver­halten vehe­ment bestreitet, hat die Unter­su­chung erheb­liche Aufmerk­sam­keit hinsicht­lich der Einhal­tung von Vorschriften, der Einhal­tung von Regu­lie­rungs­auf­lagen und der Steu­er­trans­pa­renz inner­halb des briti­schen Glücks­spiel­sek­tors ausge­löst.

Neusee­län­di­sche Regu­lie­rungs­be­hörde stoppt 20Bet Werbung

Das neusee­län­di­sche Innen­mi­nis­te­rium (DIA) hat eine formelle Anwei­sung an den Offshore-Glücks­spiel­an­bieter 20Bet erlassen, wonach dieser seine Werbe­ak­ti­vi­täten, die sich an Einwohner Neusee­lands richten, unver­züg­lich einstellen muss. Dieser Schritt stellt eine bedeu­tende Durch­set­zungs­maß­nahme im Rahmen des neusee­län­di­schen Glücks­spiel­ge­setzes von 2003 dar, das die Werbung für auslän­di­sche Glücks­spiel­dienste auf dem heimi­schen Markt strengs­tens verbietet.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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