Tag: Thrill­Pots™

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Thrill­Tech erhält Gibraltar-B2B-Lizenz für Jack­pot­pro­dukte

Thrill­Tech erhält eine Gibraltar-B2B-Lizenz für Opt-in-Thrill­Pots-Jack­pots und Mystery-Rewards bei lizen­zierten Betrei­bern.

Thrill­Tech erwei­tert Thrill­Pots mit Tote für höhere Jack­pots

Thrill­Tech hat mit der Inte­gra­tion seiner Jack­pot­lö­sung „Thrill­Pots“ in das Tote-System einen weiteren Schritt in seiner inter­na­tio­nalen Wachs­tums­stra­tegie unter­nommen. Durch diesen Schritt wird eine optio­nale Jackpot-Ebene einge­führt, die das bestehende Wett­an­gebot ergänzt und gleich­zeitig die tradi­tio­nellen Mecha­nismen der Pool-Wetten beibe­hält.

Thrill­Tech bringt Thrill­Pots Jackpot Lösung zu Estre­laBet in Brasi­lien

Thrill­Tech, ein globaler Anbieter von Side-Bet-Jack­pot­tech­no­logie für iGaming-Betreiber und Spie­le­stu­dios, ist durch eine Part­ner­schaft mit Estre­laBet offi­ziell in den brasi­lia­ni­schen Markt einge­treten. Die Verein­ba­rung führt Thrill­Pots, die firmen­ei­gene Jack­pot­lö­sung, für Spieler in Brasi­lien im Rahmen der regu­lierten Online-Glücks­spiel­vor­schriften des Landes ein.

Thrill­Tech stärkt seine Präsenz in Nord­eu­ropa mit Nord­play Deal

Thrill­Tech ist eine stra­te­gi­sche Part­ner­schaft mit der Nord­play Group einge­gangen, um seine Jack­pot­lö­sung Thrill­Pots bei einer Auswahl nordi­scher Onli­ne­ca­si­no­marken einzu­setzen. Die Zusam­men­ar­beit stellt eine maßvolle Expan­sion inner­halb der regu­lierten euro­päi­schen Märkte dar und spie­gelt das gemein­same Bestreben wider, attrak­tive Spiel­funk­tionen anzu­bieten und gleich­zeitig die Grund­sätze des verant­wor­tungs­vollen Spie­lens und die regu­la­to­ri­schen Stan­dards strikt einzu­halten.

Thrill­Tech startet Thrill­Drops für mehr Jackpot Enga­ge­ment

Thrill­Tech, der welt­weit führende Anbieter von Side-Bet-Jack­pots, hat seine neueste Inno­va­tion vorge­stellt: Thrill­Drops, ein jack­po­t­ori­en­tiertes CRM- und Kunden­bin­dungs­modul, das bestehende Jack­pot­sys­teme ergänzt, ohne dass Betreiber ihre aktu­elle CRM-Infra­struktur (Customer Rela­ti­onship Manage­ment) ersetzen müssen. Das neue Produkt zielt darauf ab, die Spie­ler­bin­dung zu verbes­sern, indem es verhal­tens­ori­en­tierte Mystery-Cash-Prämien in Verbin­dung mit der Teil­nahme am Jackpot bietet.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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