Tag: Taxa­tion

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Estland stoppt Glücks­spiel Steu­er­sen­kung trotz iGaming Plänen

Estland prüft Pläne zur Senkung der Glücks­spiel­steuer, um Aufsicht zu stärken und Finanz­kri­mi­na­lität zu verhin­dern, Verzö­ge­rung bei iGaming-Ambi­tionen gegen­über Malta.

Lett­lands Glücks­spiel­branche warnt vor Steu­er­erhö­hung

Die Glücks­spiel­branche Lett­lands hat eine deut­liche Warnung gegen die von der Regie­rung vorge­schla­genen Erhö­hungen der Glücks­spiel­steuern ausge­spro­chen und argu­men­tiert, dass die Maßnahmen das Gegen­teil dessen bewirken könnten, was die poli­ti­schen Entschei­dungs­träger beab­sich­tigen. Der Verband der letti­schen lizen­zierten Glücks­spiel­an­bieter (LLAB) hat davor gewarnt, dass das neue Steu­er­system nicht zu einer Aufsto­ckung der öffent­li­chen Finanzen führen, sondern viel­mehr die Schlie­ßung von mehr als 20 Glücks­spiel­stätten zur Folge haben und mögli­cher­weise die gesamten Steu­er­ein­nahmen verrin­gern könnte.

Lett­land zieht Steuer für Glücks­spiel auf 18 Prozent vor

Die letti­sche Regie­rung hat beschlossen, die Umset­zung einer geplanten Erhö­hung der Glücks­spiel­steuer zu beschleu­nigen und deren Einfüh­rung von 2027 auf den 1. Januar 2026 vorzu­ziehen. Diese nach einer kürz­lich durch­ge­führten Finanz­prü­fung ange­kün­digte Ände­rung wird zu einer Erhö­hung der Glücks­spiel­steu­er­sätze in mehreren Kate­go­rien führen, darunter inter­ak­tive Spiele, tele­fon­ba­sierte Glücks­spiele und land­ba­sierte Casi­no­be­triebe.

Briti­sche Regie­rung weist Speku­la­tionen über Wett­steuer zurück

Die briti­sche Regie­rung hat nach weit verbrei­teten Speku­la­tionen und Protesten aus dem Pfer­de­renn­sektor ihre Posi­tion zur Besteue­rung von Glücks­spielen klar­ge­stellt. Trotz der Befürch­tungen inner­halb der Branche, dass eine Erhö­hung der Wett­steuern unmit­telbar bevor­steht, haben Regie­rungs­ver­treter unmiss­ver­ständ­lich erklärt, dass keine solche Maßnahme ange­kün­digt oder umge­setzt wurde. Diese Äuße­rungen erfolgen in einer Zeit erhöhter Span­nungen, in der wich­tige Pfer­de­rennen aus Protest ausge­setzt wurden und Inter­es­sen­gruppen vor poten­ziell schwer­wie­genden Folgen für Arbeits­plätze, Einnahmen und die Zukunft einer der tradi­ti­ons­reichsten Sport­arten Groß­bri­tan­niens warnen.

ATG meldet 5 Prozent NGR Rück­gang bei höherer Glücks­spiel­steuer

Der schwe­di­sche Glücks­spiel­an­bieter AB Trav och Galopp (ATG) hat seine Finanz­ergeb­nisse für das erste Halb­jahr 2025 veröf­fent­licht und einen Rück­gang der Netto­spie­ler­träge (NGR) um 5 % gemeldet. Der Anbieter führt einen Teil des Rück­gangs auf eine Erhö­hung der Glücks­spiel­steuern zurück und betont damit die anhal­tenden Heraus­for­de­rungen, denen regu­lierte Glücks­spiel­an­bieter in Schweden ange­sichts eines sich wandelnden Steuer- und Markt­um­felds gegen­über­stehen.

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Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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