Tag: Respon­sible Gambling

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Belgien Regu­lierer unter­stützt stren­gere Glücks­spiel­ge­setze

Die Glücks­spiel­land­schaft Belgiens könnte bald einer bedeu­tenden Reform unter­zogen werden, nachdem die belgi­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (Kans­spel­com­missie, KSC) einen neuen Geset­zes­vor­schlag gebil­ligt hat. Das vorge­schla­gene Gesetz würde, sofern es verab­schiedet wird, stren­gere Maßnahmen zum Schutz der Spieler einführen, die behörd­liche Aufsicht ausweiten und den Rahmen des Landes für verant­wor­tungs­be­wusstes Glücks­spiel moder­ni­sieren.

Malta prüft indi­rekte Steuer auf die Gaming Indus­trie

Die malte­si­sche Regie­rung hat ange­kün­digt, im Rahmen ihres Haus­halts­ent­wurfs für 2026 die Einfüh­rung einer indi­rekten Steuer auf Glücks­spiele und andere wert­schöp­fende Bran­chen zu prüfen. Obwohl noch keine endgül­tige Entschei­dung getroffen wurde, stellt diese Diskus­sion eine bemer­kens­werte Entwick­lung für einen der dyna­mischsten Sektoren Maltas dar – die iGaming-Branche, die seit langem eine zentrale Rolle für das Wirt­schafts­wachstum der Insel und ihren inter­na­tio­nalen Ruf als Zentrum für digi­tale Glücks­spiel­ak­ti­vi­täten spielt.

GambleA­ware fordert stär­keren Schutz im Online Glücks­spiel

Die briti­sche Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­tion GambleA­ware hat einen drin­genden Reform­aufruf veröf­fent­licht und davor gewarnt, dass die aktu­ellen Werbe- und Marke­ting­vor­schriften Kinder nicht ausrei­chend vor Onlin­e­glücks­spielen schützen. In einem kürz­lich veröf­fent­lichten Bericht hebt die Orga­ni­sa­tion hervor, dass junge Ziel­gruppen regel­mäßig mit Glücks­spiel­wer­bung auf digi­talen Platt­formen konfron­tiert werden – trotz strenger Alters­be­schrän­kungen, die verhin­dern sollen, dass Minder­jäh­rige mit solchen Inhalten in Berüh­rung kommen.

KSA verhängt 2,65 Millionen Euro Strafe gegen BetCity wegen Verstößen

Die nieder­län­di­sche Glücks­spiel­be­hörde (Kans­spel­au­to­ri­teit, KSA) hat gegen BetCity, eine Marke von BetEnt, einer Toch­ter­ge­sell­schaft der Entain Group, wegen schwer­wie­gender Verstöße im Zusam­men­hang mit dem Spie­ler­schutz und der Verant­wor­tung für verant­wor­tungs­be­wusstes Spielen eine hohe Geld­strafe in Höhe von 2,65 Millionen Euro verhängt. Diese Straf­maß­nahme ist eine der höchsten Strafen auf dem nieder­län­di­schen Onlin­e­glücks­spiel­markt im Jahr 2025 und verschärft die behörd­liche Kontrolle der Betreiber hinsicht­lich ihrer Sorg­falts­pflicht gegen­über schutz­be­dürf­tigen Spie­lern weiter.

UKGC verhängt 10-Mio.-£-Strafe gegen Unibet wegen AML-Verstößen

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion (UKGC) hat gegen Platinum Gaming Limited, den Betreiber der Marke Unibet’s UK.bingo.com, eine erheb­liche Geld­strafe in Höhe von 10 Millionen Pfund verhängt, nachdem „schwer­wie­gende” Verstöße im Zusam­men­hang mit der Bekämp­fung von Geld­wä­sche (AML) und der sozialen Verant­wor­tung fest­ge­stellt wurden.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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