Tag: Respon­sible Gambling

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KSA klärt Sorg­falts­pflichten für Online Glücks­spiel Anbieter in den Nieder­landen

Die Kans­spel­au­to­ri­teit (KSA), die offi­zi­elle Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde der Nieder­lande, hat zwei detail­lierte Studien sowie aktua­li­sierte Leit­li­nien veröf­fent­licht, die darauf abzielen, die Erfül­lung der Sorg­falts­pflichten durch lizen­zierte Onlin­e­glücks­spiel­an­bieter zu stärken. Die Initia­tive spie­gelt die fort­lau­fenden Regu­lie­rungs­be­mü­hungen wider, sicher­zu­stellen, dass Maßnahmen zum Spie­ler­schutz markt­weit einheit­lich und wirksam umge­setzt werden.

UKGC reagiert auf Remote Gaming Duty und Schwarz­markt­ri­siken

Die briti­sche Glücks­spiel­kom­mis­sion hat offi­ziell auf die wach­senden Bedenken der Branche hinsicht­lich einer mögli­chen Erhö­hung der Fern­spiel­steuer (Remote Gaming Duty, oft als RGD bezeichnet) reagiert und gleich­zeitig die Grenzen ihrer insti­tu­tio­nellen Rolle bekräf­tigt. Während die Diskus­sionen über eine mögliche Anhe­bung des Steu­er­satzes auf bis zu 40 Prozent weiter­gehen, hat die Aufsichts­be­hörde deut­lich gemacht, dass finanz­po­li­ti­sche Entschei­dungen nicht in ihren Zustän­dig­keits­be­reich fallen.

Allwyn und OPAP schaffen durch Fusion globalen Lotte­rie­führer

Allwyn hat die Fusion mit OPAP offi­ziell abge­schlossen, was eine bedeu­tende Entwick­lung im inter­na­tio­nalen Lotterie- und Glücks­spiel­sektor darstellt. Durch die Trans­ak­tion entsteht der nach Angaben des Unter­neh­mens zweit­größte börsen­no­tierte Lotte­rie­be­treiber der Welt mit einer Gesamt­be­wer­tung von rund 16 Milli­arden Euro.

DGOJ stellt Stra­tegie für sicheres Glücks­spiel 2026 bis 2030 vor

Die Dirección General de Orden­ación del Juego hat im Anschluss an eine kürz­lich abge­hal­tene Sitzung des Beirats für sicheres Glücks­spiel eine neue Stra­tegie zum Verbrau­cher­schutz vorge­stellt. Im Mittel­punkt des Tref­fens, das am Sitz der Regu­lie­rungs­be­hörde in Madrid statt­fand, standen die Stär­kung der Schutz­maß­nahmen für Spieler sowie die Weiter­ent­wick­lung von Stra­te­gien zur Präven­tion schäd­li­chen Spiel­ver­hal­tens.

KSA veröf­fent­licht Leit­faden zu Regeln für Online Glücks­spiel­wer­bung in den Nieder­landen

Die Kans­spel­au­to­ri­teit hat detail­lierte Leit­li­nien heraus­ge­geben, die klar­stellen sollen, wie lizen­zierte Anbieter von Onlin­e­glücks­spielen das nieder­län­di­sche Verbot nicht ziel­ge­rich­teter Online-Werbung einhalten müssen. Das Doku­ment enthält prak­ti­sche Anlei­tungen, recht­liche Ausle­gungen und opera­tive Erwar­tungen für Unter­nehmen, die auf dem regu­lierten Onlin­e­glücks­spiel­markt tätig sind.

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Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin Preis beein­flusst

Wie synthe­ti­scher Hebel den Bitcoin-Preis prägt, warum Papier­märkte die Knapp­heit über­steuern und wie Deri­vate die Markt­sta­bi­lität beein­flussen.

Bet3000 Lizenz­fall: GGL prüft Hinweise von Wett­be­wer­bern

Am 26. Juli 2024 um 12:15 Uhr ging bei nament­lich genannten Beamten der deut­schen Glücks­spiel­auf­sichts­be­hörde eine E‑Mail ein. Der Absender, Dr. Damir Böhm, gab an, Infor­ma­tionen aus dem Kreis der Wett­ver­mittler erhalten zu haben. Den Spie­lern werde angeb­lich mitge­teilt, sie könnten Geld in Wett­büros einzahlen, die nicht mehr unter Bet3000 aktiv seien, und diese Gelder auf tipgo.eu einsetzen. Die E‑Mail schloss mit einem vorsich­tigen Vorschlag: Viel­leicht könne die GGL die Infor­ma­tionen mit eigenen Mitteln über­prüfen.

Glücks­spiel­schäden in Schweden und Spie­ler­schutz für junge Männer

Schweden hat eine staat­liche Unter­su­chung zum Glücks­spiel­ver­halten von Kindern und jungen Erwach­senen einge­leitet, da die Besorgnis über die schäd­li­chen Auswir­kungen des Glücks­spiels, insbe­son­dere bei Jungen und jungen Männern, zunimmt. Die am 3. September 2026 ange­kün­digte Unter­su­chung soll unter­su­chen, wie sich das Glücks­spiel­ver­halten entwi­ckelt, und Maßnahmen ermit­teln, die den Schutz jüngerer Menschen stärken könnten.

Ballys ernennt George Papa­nier zum Finanz­vor­stand

Die Bally’s Corpo­ra­tion bereitet sich auf einen Wechsel in der obersten Finanz­füh­rung vor, nachdem die Execu­tive Vice Presi­dent und Finanz­vor­stand Mira Mircheva ihren Rück­tritt ange­kün­digt hat. Der Schritt wurde vom Unter­nehmen am 3. September 2026 bekannt gegeben und erfolgt zu einem heiklen Zeit­punkt für Bally’s, das derzeit erheb­liche Schulden, Liqui­di­täts­an­for­de­rungen sowie mehrere große Entwick­lungs- und Unter­neh­mens­in­itia­tiven bewäl­tigen muss.

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